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Ein Beitrag zur ethischen Urteilsbildung im Blick auf die Gentechnik und ihre Anwendung bei Mikroorganismen, Pflanzen und Tieren

Inhaltsübersicht

Vorwort

Einleitung

I. Orientierung über den Sachstand

1. Auf welchen Grundlagen baut die Gentechnik auf?
    a) Der Zusammenhang von Erbgut, Umwelt und Gestalt
    b) Das Erbgut (Genom)
2. Wie werden gentechnische Eingriffe in das Genom vorgenommen?

3. Wozu wird die Gentechnik genutzt?
    a) Viren, Bakterien und Hefen
    b) Pflanzenzucht
    c) Säugetiere
    d) Menschen
II. Die Herausforderung

1. Veränderungen in den Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für Forschung, Technik und ihre öffentliche Kontrolle
    a) Gegenseitige Durchdringung von Grundlagenforschung und Anwendung
    b) Zusammenwachsen von Wirtschaft und Wissenschaft
    c) Notwendigkeit der Legitimation
    d) Reduktion der Distanz zwischen Wissenschaft/Technik und Ethik
    e) Der Ruf nach der Ethik
    f) Patentierung gentechnischer Verfahren und Produkte
    g) Gefährdung der Forschungstransparenz
    h) Internationalisierung von Forschung und wirtschaftlicher Verwertung
    i) Die Rolle der Experten und die Wiederermächtigung der Laien
    j) Politisierung und Vergesellschaftlichung
    k) Technikbewertung als Aufgabe
2. Das Bewußtsein von der Bedrohung der Biosphäre

3. Der Charakter gentechnischer Eingriffe
    a) Die Ebenen der Wirkung gentechnischer Eingriffe
    b) Das additive und das synergistische Modell der Risikobewertung
    c) Zur Unterscheidung zwischen Gentechnik und konventioneller Züchtung
III. Falsche Alternativen

1. Natur oder Kultur
    a) Evolution ohne Menschen oder Evolution durch Menschen
    b) Anthropozentrik oder Physiozentrik
2. Universelle Verantwortung oder Handlungsverzicht

3. Fortschrittsförderung oder Fortschrittsverweigerung

4. Freiheit oder Grenzen

5. Ja zur Gentechnik oder Nein zur Gentechnik

IV. Plädoyer für ein neues Verhältnis zur Natur

1. Geschichtliche Aspekte
    a) Der vorherrschende Gedanke der Unterwerfung der Natur und seine Krise
    b) Neubelebung gegenläufiger Elemente in der Gegenwart
    c) Erinnerung an gegenläufige Elemente der christlichen Tradition
2. Systematische Aspekte
    a) Die Welt gut sein lassen
    b) Die zwiespältige Grundgegebenheit der Welt
    c) Die Übermacht des Lebens
V. Zum Umgang mit der Gentechnik: Perspektiven für Wahrnehmung, Urteil und Handeln

1. Allgemeine ethische Perspektiven
    a) Abschätzung der Folgen
    b) Bewertung der Risiken
    c) Abwägung von Kosten und Nutzen
    d) Einbeziehung von Alternativen
    e) Gerechtigkeit
2. Allgemeine Perspektiven für das menschliche Handeln gegenüber der Natur
    a) Respekt vor dem Gegebenen
    b) Solidarität mit den Mitgeschöpfen
    c) Eigenwert und Eigenrecht der Mitgeschöpfe
3. Besondere Perspektiven für die Gentechnik
    a) Artgerechtheit
    b) Artgrenzen
    c) Artenvielfalt
    d) Fehlerfreundlichkeit
4. Hinweise und Anregungen
    a) im Blick auf Einstellungen und Weisen des Vorgehens
    b) im Blick auf die Wahrnehmung des Lebens und die Lebensführung
    c) im Blick auf das Gespräch zwischen Experten, Politikern und Laien
    d) im Blick auf die Handlungsmöglichkeiten von Wissenschaft und Forschung
    e) im Blick auf die staatlichen Handlungsmöglichkeiten
    f) im Blick auf die kirchlichen Handlungsmöglichkeiten
Weiterführende Literatur

Mitglieder der Arbeitsgruppe

Anhang

zum Vorwort

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