Publikationen

... der AGU

Heidelberg und Fulda, 25.11.2013 | Vielfalt als Gewinn
Fortschreibung der guten Beispiele
Seit heute stehen unter dem bewährten Titel „Vielfalt als Gewinn“ aktualisierte und erweiterte Projektberichte zum Thema „Biodiversität und Kirche“ online. ...



Hamburg / Heidelberg, 06.05.2013 | Kirchen für gutes Klima
Im Herbst 2008 hat die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland beschlossen, den evangelischen Landeskirchen zu empfehlen, bis 2015 eine Reduktion ihrer CO2-Emissionen um 25 Prozent – gemessen am Basisjahr 2005 – vorzunehmen. In der Zwischenzeit haben viele Landeskirchen diesen Beschluss übernommen und in eigene Programme umgesetzt; dabei konnte das Bundesprogramm „Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen“ im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative genutzt werden.



Schwerte, 15.03.2013 | Zukunft veranstalten
Eine Orientierungshilfe zur Vorbereitung und Durchfu¨hrung klimafreundlicher Veranstaltungen in Kirchengemeinden und Kirchenkreisen
Ein Gemeindefest, Kreiskirchentag, eine Synode oder Freizeit – bei der Planung und Durchführung einer Veranstaltung gibt es viel zu beachten – von der Einladung, An- und Abreise der Teilnehmenden, bis hin zu Verpflegung und Pressearbeit....



Schwerte, 20.03.2013 | Kirchliche Umweltbeauftragte geben Empfehlung zur biologischen Vielfalt
Umweltbeauftragte der evangelischen und katholischen Kirche rufen dazu auf, dem Erhalt der biologischen Vielfalt verstärkt Aufmerksamkeit zu schenken. Die neue Handreichung „Kirchen und Biodiversität“ gibt Anregungen für das kirchliche Handeln: Flächenbewirtschaftung und -pflege, Gebäudeunterhaltung, Energieversorgung und auch Maßnahmen zum Klimaschutz können zum Erhalt der Arten beitragen. Anlässlich ihrer gemeinsamen Tagung vom 18.-20. März 2013 in Schwerte legen die Arbeitsgemeinschaften der Umweltbeauftragten der katholischen Diözesen und der evangelischen Landeskirchen zusammen mit dem Beauftragten des Rates der EKD für Umweltfragen und dem zentralen Ansprechpartner der Deutschen Bischofskonferenz für Umweltfragen eine gemeinsame Standortbestimmung der kirchlichen Umweltarbeit auf dem Gebiet der Biodiversität, des Natur- und des Artenschutzes vor.



Schwerte und Breklum, 10.05.2012 | Sonnentag
Aktion der AGU für Kitas zum Tag der Nachhaltigkeit
Die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der EKD-Gliedkirchen (AGU) lädt die evangelischen Kitas bundesweit dazu ein, am 4. Juni einen „Sonnentag“ in den Einrichtungen zu gestalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Einrichtungen unterstützt sie dabei mit einer 20-seitigen Handreichung mit vielfältigen Anregungen. ...



Schwerte , 21.11.2011 | Unkonventionelle Erdgasförderung
Eine Arbeitshilfe
In Deutschland, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, werden bedeutende Vorkommen an Schiefergas vermutet. Diese können durch unkonventionelle Erdgasförderung mit Hilfe des sogenannten Fracking erschlossen werden. Aus den USA sind im Zusammenhang mit Fracking zahlreiche Störfälle bekannt. Verunreinigungen von Grund- und vor allem Trinkwasser traten auf. In dieser Arbeitshilfe wird dargestellt, wie Fracking durchgeführt wird und welche Umweltrisiken auftreten können. Die Rechtslage zur Durchführung der unkonventionellen Erdgasförderung wird ebenso beschrieben wie die derzeitige politische Diskussion über Fracking. Ein Überblick stellt die Planungslage in Deutschland und der Europäischen Union dar. Die Sachstandsbeschreibung wird ergänzt durch theologischethische Impulse und die Dokumentation kirchlicher Stellungnahmen zum Thema. ...



München, 17.05.2010 | Quiz zum Thema Wasser
Anlässlich des Ökumenischen Kirchentages 2010 stellten die kirchlichen Umweltbeauftragten gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ein Quiz zum Thema Wasser zusammen. Es ist in zwei Versionen erhältlich: für Kinder und Jugendliche und für Erwachsene. Das Quiz ist auch in der Gemeindearbeit und in der Jugendarbeit nutzbar.



München, 17.05.2010 | Quiz zur Biologischen Vielfalt
anlässlich des Ökumenischen Kirchentages 2010 stellten die kirchlichen Umweltbeauftragten ein Quiz zur Biologischen Vielfalt zusammen. Es ist in zwei Versionen erhältlich: für Kinder und Jugendliche und für Erwachsene. Das Quiz ist auch in der Gemeindearbeit und in der Jugendarbeit nutzbar.



Heidelberg, 31.07.2009 | Zur Ermittlung und Kompensation der CO2-Emissionen bei (Synodal)-Tagungen
- Eine Arbeitsanleitung -
Der Klimawandel ist ein globales Umweltproblem, zu dem wir alle beitragen. Treibhausgase schädigen das Klima unabhängig davon, wo sie entstehen. Fu¨r den Klimaschutz ist es daher unerheblich, wo die Emissionen eingespart werden: Emissionen an einem Ort ko¨nnen durch Klimaschutzmaßnahmen an einem anderen Ort ausgeglichen werden. Selbstverständlich ist der beste Weg, das Klima zu schützen, die Vermeidung von CO2-Emissionen. Doch ein noch so „klimafreundliches“ Verhalten kann nicht alle CO2-Emissionen vermeiden, solange man die betreffende Aktivität nicht komplett einstellt. Im Laufe des Jahres 2007 entstand daher die Überlegung, die Tagung der EKD-Synode im November 2007 erstmals möglichst „klimafreundlich“ durchzuführen, um so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Die Bemühungen bezogen sich dabei von vornherein unter anderem auf die Kompensation der aufgrund der Tagung anfallenden CO2-Emissionen. Nachdem der erste „Testlauf“ positiv bewertet wurde, wurden auch die CO2-Emissionen der EKD-Synodaltagung in Bremen im November 2008 kompensiert; die beiden Tagungen der EKD-Synode im Jahr 2009 (Würzburg und Ulm) sollen ebenfalls einbezogen werden.



Heidelberg, 12.01.2010 | Zur Ermittlung der CO2-Emissionen in den Landeskirchen
- Arbeitsanleitung (Endfassung) -
Bei der 7. Tagung der 10. Synode der EKD wurde im November 2008 in Bremen einstimmig der Beschluss gefasst, „der Rat der EKD möge den Gliedkirchen vorschlagen, das Ziel anzustreben, im Zeitraum bis 2015 eine Reduktion ihrer CO2-Emissionen um 25% – gemessen am Basisjahr 2005 – vorzunehmen.“ Um dies zu verwirklichen ist es erforderlich, die CO2-Emissionen der Landeskirchen fu¨r das Jahr 2005 und für die kommenden Jahre zu bestimmen. Nur dann kann festgestellt werden, ob dieses im Beschluss der EKD-Synode empfohlene Ziel erreicht wird – beziehungsweise wie weit die Landeskirchen auf diesem Weg vorangekommen sind.



Heidelberg / Hannover, 07.12.2009 | Kirche und Klimaschutz – ein Überblick
von Prof. Dr. Hans Diefenbacher und Dr. Renate Knüppel
In Kürze beginnt der Weltklimagipfel in Kopenhagen. In den letzten Monaten ist zunehmend deutlich geworden, dass der bevorstehende Weltklimagipfel eine große Möglichkeit bietet, die internationale Staatengemeinschaft beim globalen Klimaschutz einen entscheidenden Schritt voranzubringen. Aber es besteht auch die Gefahr, dass diese Chance vertan wird, wenn mit den dort getroffenen Vereinbarungen die Treibhausgas-Emissionen nicht ausreichend oder nicht schnell genug verringert werden. ...



Schwerte, 16.04.2009 | Leben ist keine Ware!
Patente auf Leben? (Neuherausgabe des Originals von 1997)
Unter diesem Motto initiierte die AGU 1995 eine Unterschriftenaktion gegen die damals noch in der Beratung befindliche EU-Patentrichtlinie. Die deutschen Unterschriften wurden am 6. November 1996 in Form einer Petition an den Präsidenten des Europaparlaments übergeben.



Heidelberg, 05.03.2009 | Vielfalt verstehen
Bausteine für die kirchliche Bildungsarbeit zur Biodiversität
Die dritte und gleichzeitig letzte Publikation in der Reihe Kirchengemeinden und Biodiversität bietet eine Sammlung von pädagogischen Materialien für die kirchliche Bildungsarbeit zur Biologischen Vielfalt und zur Bewahrung der Schöpfung. Dabei sind die einzelnen Module auf die drei Zielgruppen Elementarbereich, Primarbereich und die Sekundarstufen bzw. die Erwachsenenbildung zugeschnitten. Die Arbeitsgruppe evangelischer und katholischer Umweltbeauftragter, die die Arbeitshilfe zusammengestellt hat, möchte mit dieser Sammlung von Unterrichtsmodulen eine Anregung und Hilfestellung für die Gestaltung eines interessanten Unterrichts bzw. der Erwachsenenbildungsarbeit zur biologischen Vielfalt geben. ...



Iserlohn, 01.03.2007 | Der Mensch als Rohstoff - Die Kontroverse um die Stammzellenforschung
Kooperationstagung vom 23.-25.06.2006 in Iserlohn
Als im Jahr 2002 das Kompetenznetzwerk Stammzellen gegründet wurde, war es den Verantwortlichen ein besonderes Anliegen, dass die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und die Grenzen der Forschung aus ethischer Sicht ständig hinterfragt werden. ...



Speyer, 14.11.2008 | Nachhaltiges Predigen
Materialien für die Predigtvorbereitung zur Perikopenreihe
Die evangelischen und katholischen Kirchen in Rheinland-Pfalz erstellen in Kooperation mit der Landeszentrale für Umweltaufklärung (LZU) eine Predigthilfe. Seit November 2005 können Predigende, die ihre Sonntagspredigten mit dem Thema Nachhaltigkeit verknüpfen möchten, auf eine Predigthilfe zurückgreifen, die die Leseordnung der Sonn- und Feiertage mit Gedanken und Ansätzen zu Ökologie, Gerechtigkeit und Frieden verknüpft. ...



Heidelberg, 19.12.2008 | Die Vielfalt der Schöpfung feiern.
Ökumenische Arbeitshilfe für den Gottesdienst
Nach der erfolgreichen Broschüre „Vielfalt als Gewinn. Kirchengemeinden und Biodiversität“, die im Mai von einer Arbeitsgruppe evangelischer und katholischer Umweltbeauftragter vorgelegt wurde, erscheint nun mit „Die Vielfalt der Schöpfung feiern“ eine ökumenische Arbeitshilfe für die Gestaltung von Gottesdiensten zur Biologischen Vielfalt.



Heidelberg, 03.06.2008 | Vielfalt als Gewinn. Kirchengemeinden und Biodiversität
Broschüre "Vielfalt als Gewinn" mit Beispielen erfolgreicher Projekte zum Schutz der Artenvielfalt in Kirchengemeinden, die von einer Arbeitsgruppe evangelischer und katholischer Umweltbeauftragter kürzlich herausgegeben wurde. ...



Mobilfunk auf dem Kirchturm?
Publikation
Der Mobilfunk ist im zurückliegenden Jahrzehnt für viele Menschen in unserem Land zu einem selbstverständlichen Bestandteil der Lebenswelt geworden: Ermöglicht er doch die drahtlose Kommunikation an jedem Ort. Mit der Nutzung dieser Technik wächst allerdings bei vielen auch die Sorge vor unerwünschten Begleiterscheinungen.



Und sie sahen eine neue Erde
Kirchliche Umweltarbeit leistet viele wichtige Beiträge, um in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Gefährdung der Schöpfung zu schaffen und zu vertiefen. Die Aufgabe der Bewahrung der Lebensgrundlagen auf dieser Erde für zukünftige Generationen entspricht Gottes Auftrag an den Menschen.



‘... es soll nicht aufhören Saat und Ernte‘ (Gen 8,22)
Praxisbuch zum Mehr-Wert nachhaltiger Landwirtschaft
Basis des Buches ist eine intensive Kooperation zehn kirchlicher Verbände bzw. Gruppen, die das breite Spektrum des kirchlichen Engagements in der Landwirtschaft deutschlandweit ökumenisch repräsentieren und das Buch gemeinsam herausgeben.



Bewahrung der Schöpfung praktisch - Gentechnik
Die Arbeitshilfe enthält grundlegende Informationen zur Grünen Gentechnik und ihrer ethischen Beurteilung. - Die Aktualisierung erfolgte letztmalig im April 2005



Bewahrung der Schöpfung praktisch: Schöpfungszeit
Die Arbeitshilfe „Schöpfungszeit“ aus der Reihe „Bewahrung der Schöpfung – praktisch“ der AGU richtet sich an Pastorinnen und Pastoren, Gemeindegruppen und Christinnen und Christen, die einen Teil der gemeindlichen Arbeit in einem begrenzten Zeitraum, wie beispielsweise der europaweit überkonfessionell ausgerufenen Schöpfungszeit vom 1. September bis zum 2. Sonntag im Oktober jeden Jahres zum Lob des Schöpfers und der Schöpfung gestalten möchten. Sowohl für Gottesdienste wie auch für die Gestaltung von Andachten, Konfirmanden- und Religionsunterricht oder die Arbeit in Gemeindegruppen wird Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt.



Schönberger Blätter
Informationsmaterial / Arbeitshilfen zu Themen der Biotechnologie, Medizinethik und Umwelt für Lehrer in den Fächern Religion, Ethik, Naturwissenschaften



Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen - Argumentationshilfe der EKvW
An der Schwelle eines neuen Zeitalters in der Pflanzenzucht hat die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche von Westfalen am 16. Februar 2006 den Beschluss der Landessynode vom 3. November 2005 mit einer Argumentationshilfe untermauert.



Schwerte, 01.08.2008 | Neue Materialien - neue Risiken
Kirchliche Umweltbeauftragte fordern einen umfassenden gesellschaftlichen Dialog über nanotechnologische Entwicklungen Die öffentliche Wahrnehmung der Nanotechnologie darf nicht nur auf die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und Zukunftsoptionen gelenkt werden.




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Publikationsdatum dieser Seite: 17.01.2014 18:05