Bioethik

Ethische Fragen im Bereich von Medizin, Biotechnik und Gentechnik

Hand mit Glasröhrchen

Einführung "Bioethik"

Die Veränderung der Natur zum Nutzen des Menschen ist nichts Neues. Was seit Beginn des biotechnologischen Fortschritts jedoch neu ist, ist die Art der Veränderung. Nie zuvor hat der Mensch so tief, so schnell und in einem so weiten - ihn selbst einschließenden Ausmaß - in die Natur eingreifen können wie seit den naturwissenschaftlichen Entdeckungen dieses Jahrhunderts, der Anwendbarkeit des biotechnologischen Wissens im Bereich der Medizin und der Nutzbarkeit von großtechnischen Methoden in Landwirtschaft und Pharmazie. Damit wird der biotechnologische Fortschritt zu einer ethischen Herausforderung.

Die Bioethik versucht, dieser Herausforderung gerecht zu werden. Der Begriff "Bioethik" ist nicht nur in den angelsächsischen Ländern, sondern inzwischen auch international eingeführt. Bioethik ist keine Sonderethik mit eigenen Prinzipien oder Regeln und auch keine bestimmte Richtung der Ethik. Vielmehr ist sie ein Teilbereich der angewandten Ethik. Sie entstand in den USA in Form einer medizinischen Ethik, die an anerkannte ethische Prinzipien anknüpfte. Im Laufe der Zeit wurde neben der klassischen medizinischen Ethik (z.B. Arzt-Patient-Verhältnis, Selbstbestimmungsrecht des Patienten, Intensivmedizin, Sterbehilfe) auch die Tier- und Umweltethik sowie die durch den technologischen Fortschritt bedingten neuen Handlungsmöglichkeiten der Medizin (z.B. Organtransplantation, Xenotransplantation, Transplantation von Hirngewebe, Embryonenforschung, Reproduktionsmedizin, genetische Diagnostik, Gentherapie) einbezogen. Derart ausgeweitet entwickelte sich die Bioethik zu einer "Ethik des Lebens". Sie orientiert sich an der individuellen, an der sozialen und an der natürlichen Lebenswelt des Menschen und versucht, die unterschiedlichen Sachverhalte in diesen Bereichen, die den verantwortlichen Umgang des Menschen mit Leben betreffen, zu reflektieren.

Zur Bioethik zählen daher

  • Medizinethik,
  • Tierethik,
  • Umweltethik und
  • die auf diese Bereiche bezogene Forschung.

Wir leben in einem Land mit hohem wissenschaftlich-technischen Fortschrittsniveau. Damit sind wir auch Nutznießer der praktischen Umsetzungen wissenschaftlicher Erkenntnisse. Oft besteht aber zurecht die Besorgnis, dass nicht jede Umsetzung wirklichen Nutzen bringt. Deshalb ist es notwendig, Methoden und Ziele wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie die absehbaren Folgen des Handelns bei der Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse kritisch auf ihren Beitrag für eine Humanisierung der Lebenswelt zu prüfen. Auch die evangelische Kirche will dazu beitragen, durch ihre kritische Begleitung des wissenschaftlichen Fortschritts die Würde der einzelnen Menschen, gerade auch der Schwachen, und derer, die sich selbst nicht äußern können, zu sichern. Ihre Basis ist das christliche Menschenbild und Weltverständnis.

Die Evangelische Kirche in Deutschland äußert sich auf unterschiedlichen Ebenen und im Blick auf verschiedene Zielgruppen. In kirchlichen Kommissionen und Arbeitsgruppen wirken Berater und Beraterinnen mit, die Fachleute auf den zu behandelnden Gebieten sind, damit die jeweiligen Äußerungen auf dem aktuellen Sachstand sind. Die so verfassten Erklärungen, Stellungnahmen und Diskussionsbeiträge wenden sich je nach Thematik und Zielsetzung an die Kirchenmitglieder selbst oder aber auch nach außen an gesellschaftliche Gruppierungen, an Verantwortliche in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, manchmal auch direkt an den Gesetzgeber. Diese Äußerungen werden teilweise erbeten, erfolgen aber auch, wenn der Anlass es der Kirche notwendig erscheinen lässt. Gerade in ethischen Fragen in den Bereichen Biomedizin und Biotechnologie liegen viele gemeinsame ökumenische Erklärungen und Stellungnahmen vor. In den letzten Jahren gab es verschiedene Themenschwerpunkte kirchlicher Äußerungen zu aktuellen Problemlagen. Grundlagentext zu allen Bereichen ist die Gemeinsame Erklärung aller christlichen Kirchen und kirchlichen Zusammenschlüsse in Deutschland "Gott ist ein Freund des Lebens" , der sich bereits 1989 den Herausforderungen und den Aufgaben beim Schutz des Lebens widmete. Die Erklärung geht ausführlich ein auf die Bewahrung und Förderung der natürlichen Lebensgrundlagen des Menschen und auf die besondere Würde des menschlichen Lebens, sowie auf spezielle Bereiche besonderer Verantwortung und aktuelle Herausforderungen wie den Embryonenschutz, den Schutz von ungeborenen Kindern und Behinderten, die Organverpflanzung und die Sterbebegleitung.

Organ- und Xenotransplantation

Fast alle Themen, die in "Gott ist ein Freund des Lebens" aufgenommen wurden, haben im Laufe der letzten 10 Jahre eine Fortschreibung in weiteren Veröffentlichungen erfahren. Beispielhaft genannt seien hier die beiden Gemeinsamen Erklärungen der evangelischen und katholischen Kirche zur Organtransplantation (1990) und zur Xenotransplantation (1998). Angesichts des Mangels an menschlichen Spenderorganen hat sich die Forschung in den vergangenen Jahren intensiv mit der Möglichkeit beschäftigt, Tierorgane auf den Menschen zu übertragen. Tiere sind dem Menschen "fremd" (gr. xenos), darum kann eine Transplantation nur dann erfolgreich sein, wenn die tierischen Organe durch gentechnische Veränderung für den menschlichen Organismus verträglich gemacht werden. Beim gegenwärtigen Stand der Forschung birgt die Xenotransplantation in medizinischer, rechtlicher, wirtschaftlicher und ethischer Hinsicht jedoch ein erhebliches Konfliktpotential. Zahlreiche medizinisch-wissenschaftliche Probleme sind noch nicht gelöst und offensichtlich sehr viel komplizierter als bisher angenommen. Die Kirchen wollten mit ihrer Stellungnahme zur Xenotransplantation die öffentliche Debatte über dieses weithin noch ungeklärte Problem vorantreiben. Sie hoffen, dass es im Falle der Xenotransplantation gelingen könnte, medizinische Forschung und einen breit angelegten Prozess ethischer Urteilsbildung so miteinander zu verschränken, dass noch vor der Anwendung dieses neuartigen medizinischen Verfahrens eine gesellschaftliche Verständigung über seine Wünschbarkeit und Vertretbarkeit zustande kommt.

Pränataldiagnostik

Unter dem Leitwort "Jedes Kind ist liebenswert. Leben annehmen statt auswählen" stand die Woche für das Leben 1997. Die Kirchen wollten mit der Woche dafür werben, sich mit der Problematik der vorgeburtlichen Untersuchungsmethoden auseinanderzusetzen. Vorgeburtliche (pränatale) und voraussagende (prädiktive) Diagnostik haben die Erkenntnismöglichkeiten enorm erweitert. Dadurch können sie einerseits dem Leben und Gesundheitsinteresse des ungeborenen wie auch des geborenen Menschen dienen, andererseits kann solches Wissen aber auch verunsichern, belasten und verängstigen. Vor allem für ungeborene Kinder mit Behinderung wird die pränatale Diagnostik oft zum tödlichen Risiko. Mit der Woche für das Leben wollten die Kirchen daran erinnern, dass der Wert und die Würde eines Menschen nicht von seiner Gesundheit oder Leistungsfähigkeit abhängt.

Anlässlich der Woche für das Leben veröffentlichten die Kirchen neben einem ausführlichen Materialheft ein gemeinsames Wort unter dem Titel "Wieviel Wissen tut uns gut? Chancen und Risiken der voraussagenden Medizin" . Darin betonen die Kirchen vor allem: Bei jeder Voraussage über künftige Erkrankungen und Risiken ist es wichtig, folgende Prinzipien zu beachten: a) die Freiwilligkeit der Inanspruchnahme, b) das "Recht auf Nichtwissen", c) das Recht auf Selbstbestimmung, welche genetischen Daten erhoben werden, sowie d) die Berücksichtigung der besonderen psychischen Situation, wenn eine Person ein Krankheitsrisiko befürchtet. In einem Anhang wird auf die Präimplantationsdiagnostik eingegangen.

Fortpflanzungsmedizin und Gentechnik

Wo natürliche Grenzen wegfallen und neue, höchst folgenreiche Möglichkeiten des Eingriffs in die Natur entstehen, wie dies bei der Anwendung der Gentechnik der Fall ist, bedarf es einer gesteigerten ethischen Verantwortung. Die Synode der EKD hat 1987 in Berlin neuere Entwicklungen auf den Gebieten der Gentechnik und der Fortpflanzungsmedizin zu ihrem Schwerpunktthema gemacht und eine Kundgebung unter dem Titel "Zur Achtung vor dem Leben" veröffentlicht. Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland hat darüber hinaus 1991 eine Studie "Einverständnis mit der Schöpfung" veröffentlicht, die die Anwendung der Gentechnik bei Mikroorganismen, Pflanzen und Tieren untersucht. Die Studie fordert für einen verantwortlichen Umgang mit der Gentechnik ein neues Naturverständnis und hat dafür den Begriff "Einverständnis mit der Schöpfung" geschaffen. Als Hilfe zur ethischen Urteilsbildung im Blick auf die Gentechnik werden unterschiedliche Perspektiven auf drei verschiedenen Ebenen (allgemeine Ethik, Umweltethik, Gentechnik) entwickelt, die Orientierungsmöglichkeiten bieten. Die rasche Weiterentwicklung der Anwendung gentechnischer Verfahren auf Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen sowie der zunehmende nationale wie internationale Regelungsbedarf machte eine Fortschreibung der Studie (1997) erforderlich. In ihrem Mittelpunkt steht die ethische Beurteilung der drei Themenfelder, die die international geführten Debatten beherrschen: die Kennzeichnung neuartiger Lebensmittel, die Patentierung biotechnologischer Erfindungen und die biologische Sicherheit.

Menschenrechtsübereinkommen zur Biomedizin des Europarates

Seit das Übereinkommen zum Schutz der Menschenrechte und der Menschenwürde im Hinblick auf die Anwendung von Biologie und Medizin (kurz: "Menschenrechtsübereinkommen zur Biomedizin") des Europarates im November 1996 in seiner endgültigen Fassung beschlossen und im April 1997 zur Unterschrift ausgelegt wurde, geht es um die Prüfung, ob der Text von der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnet und ratifiziert werden sollte. Bereits Ende 1997 wurde das erste Zusatz-Protokoll des Übereinkommens über das Verbot des Klonens von menschlichen Lebewesen vom Ministerkomitee angenommen. Seit 1999 liegt der Entwurf für ein Zusatzprotokoll über die Transplantation von Organen und Geweben menschlichen Ursprungs vor. Weitere Protokolle sind in Arbeit.

Die Evangelische Kirche in Deutschland hat in ihren Stellungnahmen zum "Menschenrechtsübereinkommen zur Biomedizin" des Europarats ihren Grundsatz durchgehalten, dass Forschung an ungeborenen Menschen ebenso wie andere Humanexperimente nur insoweit gebilligt werden kann, als sie der Erhaltung und Förderung dieses bestimmten individuellen Lebens dient. Gezielte Eingriffe an Embryonen, die ihre Schädigung oder Vernichtung in Kauf nehmen, sind nicht zu verantworten, und seien die Forschungsziele noch so hochrangig. Der ungeborene Mensch hat ebenso wie der geborene Anspruch auf Schutz. Aus Anlass einer öffentlichen Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages am 25. März 1998 zum Übereinkommen des Europarates hat der Bevollmächtigte des Rates der EKD eine schriftliche Stellungnahme abgegeben. Auch die Synode der EKD hat sich im November 1998 in einem Beschluss ausführlich zum Menschenrechtsübereinkommen geäußert.

Sterbebegleitung und Christliche Patientenverfügung

Nachdem sich die Evangelische Kirche in Deutschland zu den Themen "Sterbehilfe" und "Sterbebegleitung" zuletzt 1989 in der Gemeinsamen Erklärung aller christlichen Kirchen in Deutschland "Gott ist ein Freund des Lebens" geäußert hatte, beschlossen die evangelische und katholische Kirche, dass sich die Woche für das Leben 1996 den Fragen widmet, die mit dem Ende des Lebens zusammenhängen: Leben und Sterben, Sterbebegleitung und Tod. Die Woche fand unter dem Motto statt: "Leben bis zuletzt - Sterben als Teil des Leben". Für diese Initiative wurden mehrere Materialien für die Gemeinde entwickelt: ein etwa 80seitiges Materialheft mit Grundsatzbeiträgen sowie praktischen und liturgischen Anregungen, eine Argumentationshilfe "In Würde sterben - In Hoffnung leben" und ein Gemeinsames Wort: "Im Sterben: Umfangen vom Leben." Die Deutsche Bischofskonferenz und der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland haben gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland im Oktober 1999 Handreichung und Formular einer "Christlichen Patientenverfügung" vorgelegt. Sie nennt sich "christlich", weil sie dem christlichen Glauben verpflichtet ist. Dieser achtet das Leben und die einzigartige Würde des Menschen als Gottes unantastbare Gabe, die auch im Sterben zu respektieren ist, und weiß sich von der Auferstehungshoffnung getragen. Das Formular der Patientenverfügung ist eingebettet in eine Handreichung mit allgemeinem Vorspann zu Schwerpunkten des christlichen Menschenbildes und einem Nachspann mit konkreten Erläuterungen zu wichtigen medizinischen und juristischen Fachbegriffen. Die Formulare von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sind nur in dieser Handreichung erhältlich. (Insgesamt 23 Seiten DIN A5). Diese greift allgemein verständlich den großen Klärungsbedarf im Umfeld des Nachdenkens über Patientenverfügungen auf, so u.a. zu den Begriffen "Menschenwürde" ("lebenswertes Leben") und "aktive und passive" Sterbehilfe, zur Bedeutung von Tod und Sterben aus christlicher Sicht, zum Verständnis von Patientenautonomie und dem Verhältnis von Arzt und Patient sowie aus juristischer Sicht zu den Möglichkeiten und Grenzen der Erhebung des mutmaßlichen Willens des Patienten aus der Patientenverfügung.

Tierschutz

In kirchlichen Stellungnahmen wurde das Mensch-Tier-Verhältnis lange nur im Kontext anderer Themen - wie der Verantwortung für die Schöpfung, dem Schutz des Lebens oder der Neuorientierung der Landwirtschaft - behandelt. Deswegen veröffentlichte der wissenschaftliche Beirat des Umweltbeauftragten 1991 einen eigenständigen Beitrag unter dem Titel "Zur Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf" . In ihm wird das Verhältnis des Menschen zum Tier als Mitgeschöpf ausgeführt; außerdem werden die Konsequenzen aus diesen grundsätzlichen Überlegungen für die verschiedenen konkreten Aufgabenfelder des Tierschutzes entfaltet.

Umweltschutz

Publikationen über den weiten Bereich des Umweltschutzes umfassen Abhandlungen und Erklärungen zur Schöpfungsverantwortung und zur Energie- und Klimaproblematik. Insbesondere sind zu nennen die gemeinsame Erklärung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz "Verantwortung wahrnehmen für die Schöpfung" (1985) und die gemeinsame Erklärung der beiden Kirchen zur wirtschaftlichen und sozialen Lage "Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit" (1997), die neben Überlegungen zur Wirtschafts- und Sozialethik auch Ausführungen über die ökologische Komponente im Hinblick auf Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit enthält. Dem entsprach auch das Thema der "Woche für das Leben" 1999: "Gottes Erde - Zum Wohnen gemacht. Unsere Verantwortung für die Schöpfung" ; hier liegt ein etwa 80seitiges Materialheft vor. Speziell auf Energiefragen und die Gefahr einer Klimakatastrophe ausgerichtet sind die beiden Texte: "Energieeinsparung - Umrisse einer umweltgerechten Politik im Angesicht der Klimagefährdung" von 1990 und "Gefährdetes Klima - Unsere Verantwortung für Gottes Schöpfung" von 1995.

Landwirtschaft

Die evangelischen Kirchen in Deutschland haben sich mehrfach mit dem Strukturwandel in der Landwirtschaft auseinandergesetzt. Die Denkschrift "Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Wachsen und Weichen, Ökologie und Ökonomie, Hunger und Überfluss" von 1984 war Folge der Diskussion über entwicklungspolitische, ökologische und agrarsoziale Konsequenzen der ständig steigenden Agrar-Importe und -Exporte der EWG. Es wurden bereits in dieser Schrift Dimensionen nachhaltiger Entwicklung diskutiert, ohne jedoch diesen Begriff zu verwenden. Die Forderungen der Denkschrift nach einer sozial, generativ, ökologisch und international verträglich gestalteten Agrarpolitik kommen den Forderungen der heutigen Nachhaltigkeitsdiskussion schon sehr nahe.

Ausblick

Die evangelische Kirche wird auch in Zukunft ihren Beitrag dazu leisten, in den wichtigen Fragen des Umgangs mit Leben und den entsprechenden Forschungszweigen eine sachgerechte Erfassung der Problemlagen zu erreichen und konsensfähige Beurteilungsstrategien zu erarbeiten. Sie will mit ihren Äußerungen sowohl eine Hilfe zur ethischen Urteilsfindung als auch eine Hilfe zur Konsensbildung bieten. Wo notwendig, d.h. wo die derzeit absehbaren negativen Folgen überwiegen, wird die Kirche Selbstverpflichtungen einfordern, sich für Moratorien einsetzen oder sogar für eine Durchsetzung notwendiger Grenzziehungen.



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