Diskussionsbeiträge aus dem Plenum und Forumsvorträge (26.1.2007)
Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, Wissenschaftlicher Leiter des BAT Freizeit-Forschungsinstituts
Prof. Dr. Horst W. Opaschowski ist einer der führenden Forscher auf dem Gebiet der Arbeitswelt von morgen. Er ist Vorsitzender einer Sachverständigenkommission „Arbeit-Technik-Freizeit“. Seine Forschungen sind „vorausschauend, objektiv und glaubwürdig“ (FAZ), „Opaschowski spürt tiefgründige politische und wirtschaftliche Zusammenhänge auf“ (TIMES). Er ist an der Universität Hamburg tätig, wissenschaftlicher Leiter des B.A.T.-Freizeitforschungsinstituts und Autor mehrerer sehr beachteter Fachbücher wie „Deutschland 2010“ oder „Wie wir morgen leben - Voraussagen der Wissenschaft zur Zukunft unserer Gesellschaft“.
Wittenberg, 26. Januar 2007 (Länge: 7:20)
Foren: Besuch im Forum 9
Das Perspektivpapier wird von den 300 Teilnehmern des EKD-Zukunftskongresses in 12 Foren besprochen. Dabei wird der Besprechungsablauf wird durch Kartenabfrage visualisiert und gemeinsam gruppiert. Geclustert heißt das in der Fachsprache. Das Konzept kommt an.
Wittenberg, 26. Januar 2007 (Länge: 3:29)
Claudia Bender, Journalistin, Berlin
Claudia Bender ist Fernsehjournalistin in Berlin. Sie produziert den Polittalk „LinksRechts“ des Nachrichtensenders N24 und war sechs Jahre Chefin vom Dienst der ARD-Talkshow „Sabine Christiansen“. Sie hat von 1994 bis 2000 in den Nachrichtenredaktionen und Parlamentsbüros von ProSieben und SAT.1 sowie für Magazinsendungen des WDR gearbeitet. Im Rahmen des EKD-Zukunftskongresses referierte sie über „Kommunikation und Profilbildung – Marke Evangelisch“.
Wittenberg, 26. Januar 2007 (Länge: 5:36)
Dr. Stephan Schaede, Theologischer Referent an der FEST, Heidelberg
Wittenberg, 26. Januar 2007 (Länge: 4:00)
Katrin Göring-Eckhardt, MdB, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Berlin
Wittenberg, 26. Januar 2007 (Länge: 6:37)
Marlehn Thieme, Direktorin, Mitglied des Rates der EKD, Bad Soden
EKD-Ratsmitglied Marlehn Thieme ist in den Voten des Zukunftskongresses vor allem die Kritik aufgefallen, die Kirche renne Trends hinterher. Die Menschen seien in ihren Sehnsüchten zu suchen – gerade auch in ihrer Sehnsucht nach Freiheit als Mensch. In der Konkretisierung der „Leuchtfeuer“ des Impulspapiers erhoffe sie sich im weiteren Kongressverlauf neuen Diskussionsstoff.
Wittenberg, 26. Januar 2007 (Länge: 2:29)
Jochen Bohl, Landesbischof, Evangelisch-lutherische Landeskirche Sachsens, Dresden
Landesbischof Jochen Bohl sah in der Diskussion um das Perspektivpapier die Stärke der evangelischen Konfession bestätigt. Durch Breite der Lebensäußerungen und beeindruckende Tiefe habe der Kongress dem von manchen gefürchteten „Geist der Sorge“ widerstanden.
Wittenberg, 26. Januar 2007 (Länge: 6:15)



