Pressekonferenz und Schlussplenum (27.1.2007)
Wolfgang Huber auf der Pressekonferenz am 27.1.2007
Themenfelder im Vordergrund: Qualität, Form und Mut zu liturgischer Gestaltung von Gottesdiensten und die Gemeindeformen in ländlichen und städtischen Regionen seien zwei der Themenfelder im Vordergrund der Zukunftsplanung, erklärte EKD-Ratsvorsitzender Wolfgang Huber. Dazu sei es schon zu substantiellen Klärungen über das Impulspapier hinaus gekommen.
Wittenberg, 27. Januar 2007
Wolfgang Huber auf der Pressekonferenz am 27.1.2007 (Beitrag 2)
Signal des Zukunftskongresses: EKD-Ratsvorsitzender Wolfgang Huber bezeichnete Religion und Glauben als bedeutendes Signal, das vom Zukunftskongress in Wittenberg an die Gesellschaft ausgehe. In den kommenden Jahren werde die Gesellschaft deutlicher als früher wahrnehmen, sei dies nicht nur für die Religionsgemeinschaften sondern auch für die Gesellschaft von Bedeutung.
Wittenberg, 27. Januar 2007
Barbara Rinke auf der Pressekonferenz am 27.1.2007
Aufgaben für die Synode: Die Strukturen der evangelischen Kirche in Deutschland im Zusammenspiel mit den Landeskirchen und die Beheimatung und Identität der Menschen werden eine wichtige Rolle in der Arbeit der Synode sein, erklärte Präses der EKD-Synode, Barbara Rinke.
Wittenberg, 27. Januar 2007
Tobias Traut auf der Pressekonferenz am 27. Januar 2007
Transparenz wichtig: Statt eines rigiden Masterplans sei für junge Menschen vor allem die Transparenz der Zukunftspläne der EKD wichtig, ist sich Tobias Traut, Jugenddelegierter und Student aus Freiburg sicher. So würden die verschiedenen Generationen die Entscheidungen akzeptieren und mittragen.
Wittenberg, 27. Januar 2007
Abschlussplenum: Wolfgang Huber
EKD-Ratsvorsitzender Wolfgang Huber sagte in seiner Abschlussrede des EKD-Zukunftskongresses, bis zum Reformationsjubiläum im Jahr 2017 müsse die Zukunftsarbeit weiter Schwung aufnehmen. Die Menschen müssten dabei beteiligt und mitgenommen werden. Dies setze Transparenz von Strukturen und Vorhaben voraus.
Wittenberg, 27. Januar 2007

