Der Tag auf der IFA
Sonntag, 5. September 1999
"On Stage": Die Evangelische Journalistenschule, Berlin
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"Berlin ist der ideale Ort, um heute Journalisten auszubilden", bekannte Imme de Haen, Leiterin der Evangelischen
Journalistenschule, die ihre Einrichtung auf dem evangelischen IFA - Stand vorstellte. Während die Evangelische
Medienakademie schon seit mehr als vier Jahrzehnten ein berufsbegleitendes Fortbildungsprogramm für Journalisten
anbietet, werden in der Evangelischen Journalistenschule in Berlin seit 1995 jeweils 16 angehende Journalistinnen und
Journalisten zwei Jahre lang intensiv in allem ausgebildet, was sie für die spätere Arbeit in Zeitungsredaktionen, im
Hörfunk und im Fernsehen wissen müssen.
"Ungewöhnlich ist für manche Schüler, daß dazu ein dreitägiger 'Benimmkurs'
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gehört", plauderte Imme de Haen aus der Schule. Eine moderne 'Frau von Pappritz' bringt ihnen dann bei, sich als
Journalisten auch auf glattem Parkett sicher zu bewegen. Aber auch das Kennenlernen des Ökumenischen Rates in Genf
und der europäischen Institutionen in Brüssel gehören ins Ausbildungsprogramm ebenso wie ein zweiwöchiges Abschlußprojekt,
in dem die
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Kursteilnehmer ein Land Osteuropas bereisen und darüber berichten - bislang
waren das Polen und Rumänien. Mit dieser Journalistenausbildung, so
wurde im Gespräch mit Imme de Haen deutlich, zeigt die evangelische Kirche, daß sie nicht nur einen ethischen Anspruch
an die Medien hat, sondern auch Menschen darin ausbildet, diesen einzulösen.
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Ausklang ...
Nach Abschluß der offiziellen Veranstaltungsreihe wurden die restlichen Stunden des letzten IFA-Tages natürlich wie
an allen anderen Tagen auch wieder zu Begegnungen und Gesprächen mit Besuchern genutzt. Wir beenden daher unsere
Berichterstattung auch mit ein paar Eindrücken vom Stand, Bildern von Mitarbeitern und Besuchern.






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