Newsletter Interkulturelle Woche

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Motto und Termine

"Zusammenhalten - Zukunft gewinnen" lautet das Motto der Interkulturellen Woche 2010 mehr

Auftaktveranstaltungen

Informationen zur bundesweiten Auftaktveranstaltung sowie zu lokalen Eröffnungen finden Sie unter mehr

Tag des Flüchtlings

Der Tag des Flüchtlings 2010 findet am 1. Oktober statt. mehr

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Puzzel

"Misch mit!" lautete das Motto der Interkulturellen Woche 2009. Texte aus dem Materialheft 2009, die dieses Motto in der einen oder anderen Form aufgreifen, finden Sie hier.

Erwartungen an und Perspektiven für die Interkulturelle Woche, von Weihbischof Dr. Josef Voß


Die Abschottung der Republik: Integration statt Zuwanderung, von Prof. em. Dr. Dr. Dieter Oberndörfer

Vielfalt anerkennen und gestalten, von Präses Alfred Buß

Partizipation statt Ausgrenzung, von Volker Roßocha

Chancengleichheit herstellen - Ausgrenzung beseitigen, Auszug aus einem Positionspapier des Deutschen Caritasverbands

Sie wollen nur die Klugen, von Canan Topçu

Wurden die Hürden zu hoch gehängt?, von Stefan Herceg

Umfrage der BAG der Freien Wohlfahrtspflege zum Thema Einbürgerung, von Tobias Mohr

Kettenduldungen beenden - humanitäres Bleiberecht sichern; von Dietrich Eckeberg

Leben im Verborgenen, von Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann

Gästewohnungen für Menschen ohne Aufenthaltspapiere, BAG Asyl in der Kirche


Folgende Artikel ranken sich um das Motto 2008 "Teihaben - Teil werden!":

 

 

Grußwort zur Interkulturellen Woche im Euopäischen Jahr des Interkulturellen Dialogs

In seinem Grusswort beglücktwunscht der EU-Kommissars Ján Figel', in dessen Zuständigkeit das Europäische Jahr des interkulturellen Dialogs fällt, "die Träger der Interkulturellen Woche zu ihren Aktivitäten auf dem Gebiet des interkulturellen und interreligiösen Dialogs." Desweiteren beschreibt er die Ziele dieses Europäischen Jahres. Zum Grußwort

 

Zum Thema Interkulturelle Kompetenzen und Pädagogik
  • "Alle Deutschen tragen Lederhosen? Stereotype und Vorurteile im Kindergarten und was man dagegen tun kann?" - so laut der Artikel von Petra Wagner, die seit 2000 das Projekt KINDERWELTEN im Institut für den Situationsansatz, Berlin, leitet. Anhand der Existenz von klischeeverstärkenden Weltkarten für Kinder zeigt sie die Ziele eines Praxiskonzepts zur vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung auf. "Nötig ist ein Ansatz, der anders als die herkömmliche interkulturelle Pädagogik mehrere Facetten von Vielfalt und gleichzeitig Mechanismen von Ausgrenzung und Diskriminierung in den Blick nimmt und der Frage nachgeht, was sie für Kinder jeweils bedeuten." Zum Artikel  
  • Im Artikel "Für eine Pädagogik der Vielfalt - Wie der Kindergarten zur interkulturellen Erziehung beitragen kann" von Christine Parsdorfer werden verschiedene theoretische Ansätze der interkulturellen Päda-gogik kurz aufgeführt, die gegen die Vereinfachungen von Lebenssituationen und einem starren Kulturbegriff einen Kontrapunkt setzen. Nach Meinung der Autorin sind "erfreulich viele Bücher ... in den letzten zwei Jahren dazu erschienen, die alle versuchen, eine Fixierung von Individuen auf "ihre Herkunft" oder "ihre Kultur" zu vermeiden." Zum Artikel 
  • "Händeschütteln und andere Stolpersteine - Wie die Erziehungspartnerschaft mit Zuwandererfamilien gelingt" von Elke Schlösser. Die Autorin berichtet über die Möglichkeiten von Zusammenarbeit mit Eltern. Diese funktioniere, wenn sowohl Bedürfnisse als auch Kompetenzen auf beiden Seiten in den Blick genommen werden. "Eine gelingende Integration im "Mikrokosmos Kindergarten" kann dann auf die nächsten Bildungsinstitutionen übertragen (...) und in der Folge sogar Auswirkungen auf die Ermutigung zur Integration im "Makrokosmos der Gesellschaft" geben. Eine lohnenswerte Perspektive!" Zum Artikel 
  • Projekte interkulturellen Dialogs eröffnen neue Horizonte in der stationären und gemeinwesenorientierter Altenarbeit
    - das "Forum Interkulturelle Begegnung" stellt einige Beispiele vor:
    "Interkultur lässt sich nicht theoretisch lernen. Allein über die ganz konkrete Situation der Konfrontation, d. h. der Begegnung, lässt sich der interkulturelle Austausch initiieren. Erfahrungen haben gezeigt, dass Interesse und Neugierde von Senior/innen an fremden Kulturen stärker sind als die anfängliche Zurückhaltung und Ablehnung. Ja, die Älteren sind oft richtig glücklich mit den neuen Erfahrungen und froh, die eigene Grenze überwunden zu haben..."zum Artikel

 

Zum Thema Irreguläre Migration sowie Wanderarbeiter
  •  Irreguläre Migration in europäischer Perspektive
    (Weihbischof Dr. Josef Voß)
  • Wanderarbeiter haben Rechte
    (Kommentar von Norbert Cyrus)
  • Irreguläre Migration in Europa - Ein Artikel von Norbert Cyrus
    "Die irreguläre Zuwanderung nach Europa ist mit vielerlei Ängsten verbunden. Auch wenn diese Ängste nicht in jedem Land gleichermaßen stark vorhanden sind, führen sie insgesamt dazu, dass in der Europäischen Union die Bekämpfung irregulärer Zuwanderung migrationspolitische Priorität hat. Maßnahmen zur Migrationskontrolle mit zum Teil erheblichem Finanzvolumen und unterschiedlicher Eingriffsintensität werden damit begründet, irreguläre Einwanderung zu bekämpfen. Allerdings fehlt es an Erkenntnissen über Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der vorgesehenen Maßnahmen...."

 

Der junge Migrant (Papst Benedikt XVI.)

Ansprache von Papst Benedikt XVI. zum Welttag der Migranten und Flüchtlinge 2008: "Das Thema des Welttages ... lädt dieses Jahr dazu ein, insbesondere über junge Migranten nachzudenken.... Der umfassende Prozess der Globalisierung, der sich augenblicklich auf der Welt vollzieht, erfordert notwendigerweise eine Mobilität, die auch zahlreiche junge Menschen veranlasst, auszuwandern und fern von ihren Familien und ihren Ländern zu leben." zur Ansprache

 



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