Reader zur EKD-Synode 2000

Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland e.V. (ACK)

Bärbel Wartenberg-Potter

Cover einer Broschüre der ACK

Zu Geschichte und Selbstverständnis der ACK

Nach dem Zweiten Weltkrieg, als der kirchliche Wiederaufbau in Deutschland begann, konnte der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) durch die Hilfe von christlichen Geschwistern aus England und Amerika, darunter von vielen Methodisten, Baptisten und anderen Denominationen, wesentlich zu einem Neuanfang beitragen. Der Zweite Weltkrieg hatte die Kirchen erschüttert durch die Erfahrung, dass sie nicht zu gemeinsamem Zeugnis und Handeln gefunden hatten. Es begann ein neues Nachdenken darüber, wie die christliche Familie "vor der eigenen Haustür" zusammenwachsen und gemeinsam reden und handeln sollte. Der Zusammenschluss der verschiedenen Kirchen sollte ermöglichen, die Christenheit in Deutschland bei der Gründung des Ökumenischen Rates der Kirchen 1948 in Amsterdam gemeinsam zu vertreten. Ziel der ökumenischen Bewegung war es, die Kirchen "zu gemeinsamem Zeugnis und Dienst" zu vereinen. Neben dem weltweiten Ökumenischen Kirchenrat bildeten sich in vielen Ländern Nationale Kirchen- und Christenräte.

In Deutschland wurde die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) am 10. März 1948 in Kassel, also noch vor der 1. Vollversammlung des ÖRK 1948 gegründet. Zum ersten Vorsitzenden wurde Pastor Martin Niemöller gewählt. Gründungsmitglieder waren die EKD und 5 evangelische Freikirchen, darunter die Methodisten, Baptisten und Mennoniten sowie die Alt-Katholiken.

Bedingt durch die politische Teilung Deutschlands konnten die ACK-Delegierten aus den Kirchen auf dem Gebiet der damaligen DDR ab 1963 nicht mehr an den gemeinsamen Sitzungen teilnehmen, und so kamen sie unter sich zusammen. 1970 wurde dann offiziell die "Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der DDR" (AGCK) gegründet. Obwohl auch in der Zeit der Trennung zwischen den beiden Arbeitsgemeinschaften vielfältige Verbindungen bestanden, verliefen manche Entwicklungen unterschiedlich. Das machte sich vor allem in verschiedenen Formen der Mitgliedschaft bemerkbar. Nach dem II. Vatikanischen Konzil wurde 1974 die römisch-katholische Kirche (Deutsche Bischofskonferenz) Mitglied der ACK (West). Im selben Jahr kam die Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland ebenfalls als Vollmitglied im Westen dazu. Dies war ein wesentlicher Meilenstein in der Geschichte der deutschen Ökumene.

Nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten schlossen sich die beiden Arbeitsgemeinschaften im November 1991 bei einer gemeinsamen Tagung in Eisenach wieder zusammen und unterzeichneten eine neue Satzung.

In der Folgezeit hat sich die ACK weiter vergrößert. Sie umfasst heute 17 Vollmitglieder, 4 Gastmitglieder und 3 Beobachter. Die in der ACK zusammengeschlossenen Kirchen "bekennen den Herrn Jesus Christus gemäß der Heiligen Schrift als Gott und Heiland und trachten darum, gemeinsam zu erfüllen, wozu sie berufen sind, zur Ehre Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes" (§ 1 der Satzung).

"Dieses Bekenntnis zum dreieinigen Gott ist das einzige ökumenische Glaubensbekenntnis, das die östliche und die westliche, die römisch-katholische und die reformatorische Christenheit durch alle Trennungen hindurch verbindet. Es ist der Gemeinde heute vor allem aus dem Gottesdienst vertraut. Von alten und neuen Meistern ist es immer wieder für die musikalische Darbietung in der Messe vertont worden. Diese gemeinsam bezeugte Wahrheit des Evangeliums zeigt, daß die Trennung unserer Kirche nicht bis in die Wurzel gegangen ist. Die Gemeinsamkeit im Bekenntnis zum dreieinigen Gott ist unaufgebbare Bedingung für die Einheit der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche." (ACK-Erklärung zur 1600-Feier des Glaubensbekenntnisses von Nizäa-Konstantinopel, 1981).

Voraussetzung für die Zugehörigkeit zur ACK ist die Anerkennung ihrer Satzung.

Auftrag und Aufgaben der ACK

Die der ACK angeschlossenen Kirchen verpflichten sich gemäß der ACK-Satzung (§ 2), der ökumenischen Zusammenarbeit zu dienen und folgende, dem ökumenischen Miteinander in unserem Lande fördernde Aufgaben zu erfüllen:

  • Gegenseitige Information, Beratung und Zusammenarbeit im gemeinsamen Zeugnis, Dienst und Gebet;
  • Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen den Kirchen auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene;
  • Förderung des theologischen Gesprächs mit dem Ziel der Klärung und Verständigung;
  • Vermittlung bei Meinungsverschiedenheiten zwischen einzelnen Mitgliedern;
  • Vertretung besonderer Anliegen einzelner Mitglieder auf deren Antrag;
  • Wahrnehmung gemeinsamer Aufgaben nach außen und in der Öffentlichkeit;
  • Vertretung gemeinsamer Anliegen der Mitgliedskirchen bei politischen Institutionen;
  • Unterrichtung der Öffentlichkeit über ökumenische Ereignisse und über den Stand der ökumenischen Bemühungen sowie Förderung des ökumenischen Verantwortungsbewusstseins.

Die ACK bemüht sich, durch theologische Gespräche zur Verständigung zwischen den Kirchen beizutragen, Spannungen zu beheben und gemeinsame Empfehlungen zu erarbeiten und so einen Beitrag zur Einheit der Kirchen in Deutschland zu leisten.

"Die christlichen Kirchen sind sich einig darin, dass "das Evangelium allen Geschöpfen zu verkünden" ist, wie es im Markusevangelium heißt (vgl. Mk 16,15).
Es gehört darum zu den wichtigsten Aufgaben der christlichen Kirchen, angesichts der vom christlichen Glauben wegdriftenden Tendenzen in Gesellschaft und Öffentlichkeit gerade auch in Deutschland, sich über die gemeinsame Aufgabe von Mission und Evangelisation hierzulande zu verständigen. Neben der Frage, wie das Evangelium auszurichten ist, ist vor allem die Frage zu beantworten, was wir gemeinsam als unaufgebbaren Kernbestand der christlichen Botschaft und eines Lebens gemäß dem Evangelium Christi verstehen. Daraus ergeben sich weiterhin Überlegungen, welches Maß an Gemeinsamkeit bei missionarischen Bemühungen den christlichen Kirchen eigentlich möglich ist und welche Zielvorstellungen sie letztlich verfolgen, wenn sie Menschen für das Evangelium gewinnen wollen."
("Aufbruch zu einer missionarischen Ökumene. Ein Verständigungsprozess über die gemeinsame Aufgabe der Mission und Evangelisation in Deutschland", 1999).

Aus diesem Zusammenwirken erwuchsen in den zurückliegenden Jahren gemeinsame Stellungnahmen und öffentliche Erklärungen zu verschiedenen Themen, z.B. zur Frage des gemeinsamen Zeugnisses, des Glaubensbekenntnisses, des kirchlichen Amtes, des Abendmahls (Abendmahlsgemeinschaft, Interkommunion), zu Schuldenerlass und Sonntagsschutz, zu konfessionsverschiedenen Ehen sowie zu Fragen des Lebensstiles aus christlicher Verantwortung, zu Fragen ausländischer Mitbürgerinnen und Mitbürger, Migration und Flucht, zur Asylproblematik, zum Schutz des Lebens und zum Themenkreis "Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung". So war die ehemalige AGCK in der DDR Träger der Ökumenischen Versammlung in Dresden und Magdeburg (1988/1989) und die ACK-West der Foren in Königstein und Stuttgart (1988) zu den Themen des konziliaren Prozesses.

"Als Christen stehen wir heute gemeinsam vor der Frage, inwieweit unser Lebensstil unserem Glauben entspricht. Wir müssen bereit sein zur Umkehr, offen für das, "was der Geist den Gemeinden sagt" (Offb 2,7).
Wir Christen in der Bundesrepublik leben in einem Land mit einer hochentwickelten Zivilisation. Es sind vor allem zwei Tatsachen, die uns dabei belasten und denen wir zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet haben:

Wir können unsere Augen nicht davor verschließen, daß es Grenzen der Rohstoffvorräte, des Energieverbrauchs und der Verschmutzung der natürlichen Umwelt gibt. Die Risiken einer unkontrolliert vorangetriebenen wirtschaftlichen Expansion treten deutlich zutage. Das Vertrauen auf die Möglichkeiten technischer Entwicklung ist erschüttert.

Der Unterschied zwischen Wohlstand und Armut, der weitgehend das Verhältnis zwischen den Ländern des Nordens und denen des Südens kennzeichnet, hat Ausmaße angenommen, die nicht gerechtfertigt werden können. Hunger nach Brot und nach mehr Gerechtigkeit klagen uns, die wir im Wohlstand leben, an.

Wenn wir Christen unserem Auftrag für die Menschheit treu bleiben wollen, müssen wir uns diesen Tatsachen stellen und bereit sein, die Maßstäbe, nach denen wir im Alltag leben, einschneidend zu verändern." (ACK-Erklärung: Neuer Lebensstil aus christlicher Verantwortung 1980).

Im Juni 1996 war die ACK im Auftrag ihrer Mitgliedskirchen Träger und Ausrichter der ersten gesamtdeutschen Ökumenischen Versammlung in Erfurt zum Thema "Versöhnung suchen - Leben gewinnen".

Seit 1994 bildet das "Arbeitsvorhaben zur Überwindung von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt" einen besonderen Schwerpunkt in der ACK. Im Rahmen dieses Arbeitsvorhabens wird die Aktion "Lade Deine Nachbarn ein", die sich für ein besseres Kennenlernen von Menschen unterschiedlicher Kultur, Glauben und Herkunft einsetzt, in Zusammenarbeit mit dem Zentralrat der Juden und dem Zentralrat der Muslime in Deutschland durchgeführt.

"Fremdenfeindlichkeit und Rassismus nehmen in Deutschland zu. Menschen werden wegen ihres Andersseins angegriffen, diskriminiert und entwürdigt. In ihrem "Gemeinsamen Wort zu den Herausforderungen durch Migration und Flucht" vom Juni 1997 haben die christlichen Kirchen in Deutschland unmissverständlich diese Verhaltensweisen verurteilt und sich für die Rechte und den Schutz ausländischer Mitmenschen eingesetzt. Die christlichen Kirchen, der Zentralrat der Juden und der Zentralrat der Muslime wollen nun diesen Worten eine konkrete Initiative folgen lassen: "Lade Deine Nachbarn ein!" Wechselseitig soll dies zwischen Einheimischen und Zugewanderten geschehen. Zwischen Menschen unterschiedlicher Konfessionen, Religionen und Kulturen.

"Lade Deine Nachbarn ein" - ist das nicht eine Selbstverständlichkeit? Leider nein. Es ist in unseren Städten und Dörfern nicht mehr selbstverständlich, die Türen für Fremde zu öffnen, wie es in biblischen Zeiten war und auch in anderen Kulturen heute noch der Fall ist. Da sind die Gefahren des Alltags, der individualistische Lebensstil der heutigen Menschen, die ermüdenden Anforderungen des Arbeitslebens, das Fernsehen: Es gibt viele Gründe, dass heutzutage Türen verschlossen bleiben. Alarmierend aber sind die fremdenfeindlichen Parolen, die rassistischen Angriffe und gewalttätigen Ausschreitungen gegen Fremde, die sich erschreckend ausgebreitet haben. 'Anderssein ist weder Bosheit noch Makel. Und ob es sich lohnt, uns gleich zu sein, ist immerhin der Frage wert.' (Woche der Brüderlichkeit 1994)"
("ACK-Initiative 'Lade Deine Nachbarn ein' zur Überwindung von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt", 1999).

Zuletzt erarbeitete die ACK im Auftrag ihrer Mitgliedskirchen ein "Gemeinsames Wort zur Jahrtausendwende". Zu einer spirituellen Stärkung der Ökumene und zu einer konfessionsüberschreitenden und weltweiten Verbundenheit der Christen trägt die jährliche Gebetswoche für die Einheit der Christen bei. Sie wird durch die Erarbeitung und Herausgabe des deutschsprachigen Materials von der ACK in besonderer Weise gefördert und koordiniert. Die Gebetswoche findet vom 18.-25. Januar oder in der Woche vor Pfingsten statt. Ihr liegt eine einheitliche, von einer internationalen Kommission aus Vertretern des ÖRK und des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit erarbeiteten Liturgie zugrunde. Vorschlag und Entwurf für den Gottesdienst kommen dabei jedes Jahr aus einem anderen Land.

Organe und Einrichtungen der ACK

Die ACK hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins (e.V.) und ist als gemeinnützig anerkannt. Ihre Organe und Einrichtungen sind: Die Mitgliederversammlung, der Vorstand, der Finanzausschuss, die Ökumenische Centrale, der Deutsche Ökumenische Studienausschuss, Ausschüsse, Kommissionen und Arbeitsgruppen der Mitgliederversammlung.

Zur Beratung bestimmter Fragen und Anliegen kann die Mitgliederversammlung der ACK Ausschüsse, Kommissionen und Arbeitsgruppen einsetzen. Derzeit gibt es die Konsultativgruppe zur Weiterarbeit am konziliaren Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung, den Beirat und die Steuerungsgruppe zum Arbeitsvorhaben der ACK zur Überwindung von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt, die Arbeitsgruppe für eine missionarische Ökumene, den Ökumenischen Arbeitskreis für Ausländerfragen in den neuen Bundesländern sowie eine ökumenische Vorbereitungsgruppe zur Durchführung der jährlichen Friedensdekade.

Kontakte und Beziehungen

a) in Deutschland
Als ökumenische Institution der multilateralen Ökumene auf Bundesebene sucht und pflegt die ACK die Beziehungen zu ihren Mitglieds- und Gastkirchen und deren Einrichtungen. Sie arbeitet eng mit den regionalen und lokalen Arbeitsgemeinschaften christlicher Kirchen, den zahlreichen ökumenischen Arbeitskreisen und Institutionen, den Ökumenischen Gemeindezentren u. a. zusammen. Darüber hinaus kooperiert sie mit anderen ökumenischen Gruppen, Organisationen und Institutionen. Mit diesen veranstaltet sie gemeinsame Tagungen und führt gemeinsame Projekte durch.

b) zu der internationalen Ökumene
Die ökumenischen Beziehungen der Kirchen und folglich auch der ACK in Deutschland sind eingebettet in die weltweite ökumenische Bewegung. Deshalb bestehen Kontakte und Beziehungen zur multilateralen Ökumene auf Weltebene, zum Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK), mit dem sie im Status eines "Associated Council" und über ihn mit den weltweiten Nationalen Kirchenräten (NCCs) zusammenarbeitet. Auf europäischer Ebene kooperiert sie eng mit der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und über sie mit den Europäischen Nationalen Kirchenräten sowie mit dem Rat der Europäischen Katholischen Bischofskonferenzen (CCEE).

Die Autorin, Pfarrerin Bärbel Wartenberg-Potter, ist Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland e.V. - Ökumenische Centrale in Frankfurt am Main.

 

Publikationen


ACK aktuell - Regelmäßige Informationszeitschrift der ACK, erscheint dreimal jährlich. Sie enthält Informationen aus der deutschen und der internationalen Ökumene, den ACK-Kirchen und den regionalen ACKs, ökumenische Modelle für die Gemeindearbeit, ökumenische Literaturhinweise sowie einen aktuellen ökumenischen Terminkalender. ACK aktuell ist zu einem Jahresabonnementpreis von DM 25,- über die Ökumenische Centrale zu beziehen.

Gebetswoche für die Einheit der Christen - Gottesdienstheft und Arbeitshilfe. Gemeinsam herausgegeben mit dem Franz Sales Verlag, Eichstätt, und dem Calwer Verlag, Stuttgart.

Ökumenische Rundschau (ÖR) und Beihefte - Vierteljahreszeitschrift eines ökumenischen Herausgeberkreises in Verbindung mit dem Deutschen Ökumenischen Studienausschuss. Enthält wissenschaftliche Aufsätze, aktuelle Berichte und Dokumentationen sowie Besprechungen wissenschaftlicher theologischer Publikationen.
Die Beihefte zur ÖR dokumentieren in loser Folge wichtige Konferenzen, Tagungen und Ergebnisse aus der weltweiten ökumenischen Bewegung. Die ÖR ist beim Verlag Otto Lembeck, Gärtnerweg 16, 60322 Frankfurt/M. zu beziehen zum Jahresabonnementpreis von DM 54,-.

Schriftenreihe "Texte aus der Ökumenischen Centrale":

Nr. 1: Die christlichen Kirchen und die Sekten. Hrsg. in Verbindung mit der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) und ACK Baden-Württemberg. Frankfurt/M. 1998
Nr. 2: Eine Orientierungshilfe über Grundlagen der ökumenischen Zusammenarbeit in den Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene. Frankfurt/M. 1998
Nr. 3: Gemeinsam zum Glauben einladen. Aufbruch zu einer missionarischen Ökumene. Ein Impulsheft für Gemeinden und ökumenische Gesprächs- und Arbeitskreise. Frankfurt/M. 1999
Nr. 4: Verzeichnis der orthodoxen und altorientalischen orthodoxen Geistlichen in Deutschland. Frankfurt/M. 2000
Nr. 5: Dokumentation regionale und lokale ACKs (in Vorbereitung)

Regelmäßige Veröffentlichungen in Kooperation mit ökumenischen Partnern:
Materialheft zur FriedensDekade. Hrsg. vom Gesprächsforum Ökumenische FriedensDekade im Auftrag der ACK.

nah und fern. In loser Folge hrsg. von dem Berliner Missionswerk und dem Leipziger Missionswerk in Zusammenarbeit mit dem Kirchenamt der EKD und der ACK. Bibelsonntag. Materialheft für Gottesdienst und Gemeindearbeit. Hrsg. von der Deutschen Bibelgesellschaft und dem Katholischen Bibelwerk in Zusammenarbeit mit der Ökumenischen Centrale.