Erdbeben in Japan
Tagebuch Tokio
Elisabeth Hübler-Umemoto ist evangelische Auslandspfarrerin in Tokio. Die Stimmung in Japan nach der Erdbebenkatastrophe und ihre Gedanken dazu beschreibt sie in Ihrem "Tagebuch Tokio".
-
Bericht aus dem Erdbebengebiet
Eine kleine Gruppe der evangelischen Gemeinde Tokyo war vier Tage lang in der Iwate-Präfektur
20. April 2011
-
Zahlen, Messwerte sagen irgendwie nichts
Während Bibelworte jetzt direkt in die Gegenwart gesprochen klingen
20. April 2011
-
"Manchmal habe ich Angst, dass die deutsche Community in Japan auseinander fällt"
Hoffentlich kehren die Familien, die ihre Kinder in Deutschland beschulen lassen, nach den Sommerferien zurück
16. April 2011
-
"Menschen, die einfach Zuwendung brauchen, Ansprache und neuen Mut"
Diese Form der Hilfe wird noch sehr lange Zeit nötig sein
01. April 2011
-
"Wir leben aus Gottes Gnade jetzt und auch sonst"
Die Sehnsucht nach Normalität ist groß
29. März 2011
-
"Zusammenstehen und gegenseitig helfen"
Wo Menschen einander begegnen und aus den persönlichen Beziehungen heraus gute Hilfen leisten
24. März 2011
-
"Man lebt hier mit der Möglichkeit, bei einer Naturkatastrophe zu sterben"
Dennoch betrachten die Menschen hier dieses Land mit seiner rauen Natur als Heimat
23. März 2011
-
"Weggerissen von der Welle der Besorgnis "
Allmählich sammeln sich die Stimmen aus den Reihen der deutschen Community
22. März 2011
-
"Stolz auf die in Tokyo verbliebene kleine Gemeinde"
Das Priestertum aller Gläubigen hat sich hier bewährt
21. März 2011
-
Beängstigende Wirklichkeit
Elisabeth Hübler-Umemoto schreibt aus Tokio nach Deutschland
21. März 2011
-
"Morgen komme ich wieder her"
Brief aus Tokio: Pfarrerin Elisabeth Hübler-Umemoto schreibt nach Deutschland
17. März 2011
-
„Man kann im Grunde nur hoffen und beten“
Pfarrerin Elisabeth Hübler-Umemoto berichtet aus der deutschsprachigen Gemeinde in Tokyo
14. März 2011
-
Tokioter Pfarrerin: "Betet weiter für die Menschen hier"
Selbsthilfe der Japaner läuft an
13. März 2011

