Die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland

KiBa Stiftung

Die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) wurde 1997 von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gegründet. Ziel der Stiftung KiBa ist es, möglichst viele Kirchen in Deutschland instand zu halten, so dass sie als Orte des Gebets und der Gemeinschaft, der Kultur und Geschichte von vielen Menschen erlebt und genutzt werden können. Die Instandsetzung der Kirchen erfüllt oft ganze Dorfgemeinschaften mit neuem Leben.

Die Stiftung fördert Erhaltungsmaßnahmen an evangelischen Kirchen im gesamten Bundesgebiet, zumal an Dorfkirchen in den östlichen Bundesländern. Seit 1999 hat die KiBa mehr als 1.000 Förderzusagen für Sanierungen in Höhe von über 24,8 Millionen Euro geben können. Im Jahr 2013 fördert die KiBa bisher 89 Projekte in ganz Deutschland mit einem Volumen von über 1,2 Millionen Euro.

Über 2.500 Mitglieder engagieren sich bundesweit im Förderverein der Stiftung KiBa.

Für die Belange der kirchlichen Denkmalpflege tritt die Stiftung KiBa auch beim Bund und bei den Ländern, sowie durch eine kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit ein. Sie kooperiert mit anderen Stiftungen, vor allem mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, und unterhält Medienpartner­schaften, zum Beispiel mit dem Mitteldeutschen Rundfunk MDR.

Vier Mal im Jahr erscheint der Stiftungsrundbrief "KiBa Aktuell". In den Jahren 2008 und 2011 hat die Stiftung den "Preis der Stiftung KiBa" ausgeschrieben. Die nächste Auslobung ist für das Jahr 2014 vorgesehen.

Online Spenden
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Die Projekte
Online Antragsverfahren
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Anträge für Bauvorhaben, die im Jahr 2014 verwirklicht werden sollen, können bis zum 30.6.2013 gestellt werden.

Kirche des Jahres
KiBa-Kirche des jahres 2012

Sie haben gewählt: St. Marien in Plau am See ist  die KiBa-Kirche des Jahres 2012. 


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Publikationsdatum dieser Seite: 26.04.2013 11:52