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Bei der Vielzahl der Suchergebnisse verzichten wir auf
die in der ersten Auflage dieser Homepage angegebenen Links zu kommerziellen
Anbietern. Nachfolgend jedoch eine Auswahl von einigen
Internetadressen, die uns
damals interessant genug erschienen als Hintergrund-Information zu diesem
Handwerk und seiner Bedeutung.
Hinweisen möchten wir Sie auf eine wirklich sinnvolle Initiative der
katholischen Schwester Elias Freeman in den USA, "The Vestment Exchange". Ihre
Tausch-Börse vermittelt abgelegte Paramente, Talare oder ähnliche liturgische Elemente
an Gemeinden in alle Welt, die sich eine Neuanschaffung nicht leisten können.
Unser Surf-Tip ! Die "Kampagne
für saubere Kleidung" hat nur indirekt mit unseren Themen zu tun - aber
wir bitten Sie um die Unterstützung der vielen jungen Frauen in aller Welt, die unter
teilweise unmenschlichen Bedingungen unsere "Klamotten" herstellen.
Die Dokumente sollten in einem eigenen Fenster Ihres
Browsers erscheinen.
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- Textil-Restaurierung
an der Fachhochschule Köln
- http://www.fh-koeln.de/fb/fb-re/textil/te_start.htm

Die Studienrichtung Textilien und Leder innerhalb des Studienganges Restaurierung und
Konservierung von Kunst- und Kulturgut (Fachbereich Restaurierung und Konservierung von
Kunst- und Kulturgut ) vermittelt Kenntnisse in der Konservierung und Restaurierung von
Bodenfunden , Objekten der ...
- Klosterarbeiten
- Renaissance eines alten Kunsthandwerks
- von
Eva Maria Hrastelj: http://www.gildebrief.de/49701.HTM
(Aufsatz im Gildebrief der Puppenmacher)

- Zu
den Farben des Kirchenjahres
- The
Christian Resource Centre (USA): Seasons of the Christian Church Year
(englischer Aufsatz von Dennis Bratcher)
http://www.cresourcei.org/colorsof.html

Konfirmanden der Ev.-luth Kirchengemeinde Heimar-Rethmar: Die
Kirchenjahresuhr und die liturgischen Farben des Kirchenjahres: http://www.evlka.de/extern/burgdorf/rethmar/kjuhr/index.htm

Pfarrer Hans G. Blomeier:
Unsere Paramente - Das Kichenjahr
und die liturgischen Farben
Texte aus der Erlöserkirche in Hagen
-
http://www.erloeserkirche-hagen.de/inhalte/paramente.html

Den Begriff des »Kirchenjahres« gibt es erst seit 1589, aber schon seit
dem 4. Jahrhundert n. Chr. entwickelte sich die Vorstellung eines
christlichen Festkalenders, der die Heilsgeschichte durch das Jahr in den
Gottesdiensten darstellt. Schon früh gewannen dabei auch bestimmte Farben
ihre symbolische Bedeutung.
- Surf-Tip
!
Das Kirchenjahr
-
http://www.daskirchenjahr.de/

Diese Website ist die Online-Version von Dr. Martin Senftlebens Buch "Mit dem
Kirchenjahr leben". Sie enthält liturgische Angaben für alle Sonntage
und kirchliche Feiertage, sowie zum Teil Liedvorschläge. Außerdem gibt es Erklärungen
zu den Zeiten des Kirchenjahres wie Advent oder Passionszeit. Aus diesem Grund ist diese
Website nicht nur für Pfarrer/innen, sondern auch für alle an der Liturgie und dem
Kirchenjahr Interessierten geeignet. Ungewöhnlich, aber originell sind die Vorschläge
für einen Gedenktag für den "Apostel Judas Iskarioth" und für die
"Jüngerinnen Jesu".
- Elisabeth
Coester
-
http://www.uni-trier.de/uni/fb3/kunstgeschichte/Dissertationen/diss_mlr.html

Werke der Kuenstlerin, die leider schon im Alter von einundvierzig Jahren und auf dem
Hoehepunkt ihres Erfolges während des Zweiten Weltkrieges verstarb. Elisabeth Coester war gleichzeitig auch auf dem Gebiet
der Paramentik sehr produktiv, so dass sich ihr Werk in diese beiden grossen Bereiche
gliedern laesst. Die vorliegende Arbeit behandelt jedoch vorrangig und ausfuehrlich nur
das glasmalerische Werk.
- Antiquariaat
Kok & Zoon: Textiel, Amsterdam/Niederlande
- http://www.nvva.nl/kok/textiel.htm

Umfangreiche Sammlung antiquarischer Literatur zum Thema Textilgestaltung
- Surf-Tip
!
Die internationale "Kampagne für saubere Kleider"
oder: Kampagne für menschenwürdige Arbeit an der Nähmaschine
-
Internationaler Dachverband (Holland): http://www.cleanclothes.org
(englisch)

Wer beim Kleiderkauf auf Herkunftsland und Faserzusammenstellung achtet, verläßt sich
auf die Informationen im Hemdkragen. Doch ein Label sagt noch lange nicht verläßlich, wo
und wie das gute neue Stück zusammengenäht wurde. Fast immer sind es Frauen, die weben,
nähen, stricken - in kleinen Hinterhof-'Sweatshops', in Heimarbeit oder in großen
Industriebetrieben. Besonders in den Freien Exportzonen, den sogen. 'Weltmarktfabriken',
Südostasiens und Zentralamerikas werden sie gezielt ausgebeutet. Meist sind es junge
Frauen, die für niedrigste Löhne und unter oft unmenschlichen Bedingungen schöne
Kleidung für deutsche Ladentische herstellen.
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