Die Frau an Luthers Seite

Katharina von Bora

Statement von Ordinariatsrätin Therese Wieland
Diözese Rottenburg-Stuttgart

Luther heiratet Katharina von Bora Zum Ende des Luther-Jahres 1996 ist es mir eine besondere Freude, nach all den Erinnerungs- und Dankesfeiern, Wallfahrten und Besichtigungen, heute über Katharina Luther, geborene von Bora, berichten zu können.

Luthers wegen ist die Zeit erforscht wie kaum eine zweite in der abendländischen Geschichte. Kein Mensch hätte je nach einer Katharina von Bora gefragt, wäre sie nicht auf geradezu abenteuerliche Weise Frau Luther geworden. Erst an seiner Seite tritt sie in unser Blickfeld. Wenn Dr. Martinus Luther der Zorn übermannte, oder in die Feder kam, konnte es schon einmal sein, dass er über seine Frau Käthe sagte oder schrieb: "Wenn ich noch einmal freien sollte, wollt ich mir ein gehorsam Weib aus einem Stein hauen, denn ich bin verzweifelt an aller Weiber Gehorsam".

Er war also keineswegs immer nur begeistert und angetan von seiner selbständigen, freidenkenden und freiredenden Frau. Aber wie konnte das auch anders sein? Katharina wurde im Jahre 1499, also vor 500 Jahren, geboren und war außerdem sechzehn Jahre jünger als ihr Mann. Hat es doch auch heute noch, im auslaufenden 20. Jahrhundert, ein nicht unbeträchtlicher Teil der Frauen schwer, selbstsicher und selbständig ihr Leben zu bestimmen.

Katharina von Bora wurde zur Garantin einer äußerlich behaglichen, geordneten, selbstzufriedenen Lebensweise, der Gott ganz offensichtlich seinen Segen nicht vorenthielt. Über die Ehe hat Luther viele kluge und wohldurchdachte Worte gesagt. Zu einer Zeit, da er noch Mönch war und noch nicht erfahren hatte, was eine Ehe wirklich war. Später sollte er nicht mehr viel Nennenswertes über die Ehe sagen und doch scheint ein einziger Satz alles aufzuwiegen: "Es ist ein großes Ding um die Gemeinschaft zwischen Mann und Weib".Wer also war diese junge Adelige, diese entlaufene, geflohene Nonne, dass sie es fertigbrachte, den Junggesellen Martin für sich einzunehmen?

Sie wurde als Kind einer wenig begüterten Adelsfamilie in der Gegend von Leipzig geboren. Bereits mit zehn Jahren hatte man sie - wohl auch aus der Not geboren - im Zisterzienserinnen-Kloster Nimbschen, in der Gegend von Grimma, untergebracht. Nach der Sitte der Zeit waren die Klöster die Versorgungsanstalten adeliger Töchter, wobei die Betroffenen selten gefragt wurden, ob ihnen das klösterliche Leben zusagen werde. Bevor Luthers Lehren nach Nimbschen drangen - bis heute weiß man nicht so genau, wie die Flugblätter und Schriften Luthers in das Kloster gelangen konnten - muss das junge Mädchen das Klosterleben nicht sonderlich als Last empfunden haben. Sie war versorgt und hatte ein geregeltes Leben. Sie lernte während dieser Zeit auch die Anfänge des Lateinischen, so dass sie die kirchlichen Texte einigermaßen verstehen konnte. Später, als Luthers Frau, konnte sie sich bei Tisch lateinisch unterhalten. Eine halbe Stunde von Nimbschen entfernt lag das kurfürstliche Grimma, dessen Einwohnerschaft in der Mehrzahl auf Martin Luthers Seite stand und sich religiös bereits anders orientiert hatte. Von hier drangen Luthers Lehren in das Frauenkloster. Jedenfalls gerieten die dortigen Nonnen in eine religiöse Krise. Der Halt, den ihnen bisher ihr Ordensleben gegeben hatte, zerbrach. Ein Dutzend Nonnen beschloß, ihr Gelübde zu lösen und das Kloster zu verlassen. An eine freiwillige Entlassung jedoch war nicht zu denken. Sie baten also ihre Familien, sie nach Hause zu holen. Die Antworten waren durchweg abschlägig. So baten sie Luther selber um Hilfe, und er zögerte nicht, ihnen beizustehen. Die Sache war gefährlich! Auf Entführung von Nonnen stand immerhin die Todesstrafe. Trotzdem fand Luther Helfer, und die abenteuerliche Flucht gelang. Neun von ihnen kamen in Wittenberg an, drei waren unterwegs zu ihren Verwandten nach Sachsen heimgekehrt.

"Zwölf abtrünnige Klosterfrauen sind zu mir gekommen", schrieb Luther 1523 an den Hofkaplan Spalatin in Erfurt. Er hatte auch für sie in seinen Schriften "Die Freiheit eines Christenmenschen" eingefordert und nun hatte er sie sozusagen "am Hals" und musste zusehen, wie er sie wieder los wurde. Am besten unter die Haube bringen, denn was hätte er sonst mit ihnen anfangen sollen? Als Heiratsvermittler muss er eine glückliche Hand gehabt haben, denn kaum ein Jahr verging, da waren acht der neun "Nymphlein" wie die Leute sie verächtlich nannten, in den heiligen Ehestand getreten.

Mit der neunten ging es nicht so gut. Mit der merkwürdigsten von allen, wie Luther sagte. Die ihr zugedachten Bewerber bekamen prompt Körbe, denn Katharina hatte zu der Zeit schon ganz eigene Vorstellungen von einem Ehemann. Dabei war sie arm wie eine Kirchenmaus und außer ihrer Jugend hatte sie nicht viel zu bieten. Was sollte aus ihr werden? Sie galt als hochmütig und hoffärtig. Martin Luther jedenfalls bedauerte sie und suchte nach wie vor nach einem passenden Ehemann. Sie aber ließ ihm ausrichten, falls er, Martinus Luther, sich entgegen aller Beteuerungen zu einer Heirat bequeme, wolle sie nicht dagegen sein, seine Gemahlin zu werden. Welch eine Kühnheit und Selbstsicherheit zu dieser Zeit! Er war dennoch zunächst nicht zu einer Ehe zu bewegen und schlug sich mit den verschiedensten Rechtfertigungen herum. Hatte er nicht überall lauthals verkündigt, niemals heiraten zu wollen? Dass er dennoch im 42. Jahr seines Lebens um die Hand der Klosterjungfrau Katharina von Bora anhielt, sagt nichts darüber aus, dass es um ihn geschehen war, dass er sich verliebt hatte. Das war es mit Sicherheit nicht. Wahrscheinlich wollte er zunächst einmal den Lästerern "das Maul" stopfen. Er mache sich durch seine Heirat so verächtlich und gering, tat er kund, dass die Engel lachen und die Dämonen plärren werden, weil Gott ihn in die Ehe geführt habe mit jener Nonne. Bei seiner Entscheidung, sich zu verheiraten, hat er wohl auch an seinen Vater gedacht. Denn Hans Luther hatte gerade zwei seiner Söhne durch die Pest verloren und sorgte sich um die Erhaltung seines Namens.

Seine Freunde dagegen waren zunächst mit seiner Heirat gar nicht einverstanden. Sie befürchteten heftige Lästereien im Volk und waren besorgt, dass ihn die Ehe zu sehr von seiner Arbeit ablenken könnte. Sein treuester Freund, Philipp Melanchthon, fehlte sogar bei der Hochzeit. Frau Käthe hat viel Überzeugungsarbeit leisten müssen in den folgenden Jahren, bis auch dieser sie akzeptierte. Sie war nun verheiratet mit einem der berühmtesten Männer der damaligen Zeit. Als sie Lucas Cranach zum ersten Mal Modell saß, wirkte sie nicht eben bräutlich und zart, sondern eher streng und souverän, unabhängig. Wie wird sie diese Heirat empfunden haben? War es für sie eine Liebesheirat, wollte sich nur "unter die Haube" kommen, hoffte sie womöglich sogar, glücklich zu werden? Oder wollte sie an der Seite des stattlichen, klugen und berühmten Mannes ihren Einfluß vergrößern? Auf jeden Fall stand Luthers Frau fortan im Rampenlicht und sah sich mitten in einem handfesten Skandal.

Fest steht, ihr Gelübde band sie nie wirklich. Der Welt zu entsagen, hatte sie nicht verinnerlicht. Vermutlich hatte sie ihre Zeit im Kloster nur als ein einigermaßen sorgenfreies Leben betrachtet und aus der Not eine Tugend machen wollen. Ganz im Gegensatz zu ihrem Mann, Dr. Martinus Luther, dessen Entwicklung ja, wie wir wissen, völlig anders verlief. Fest steht auch, dass Luther und seine Frau Käthe in späteren Jahren auch in ihrem Glauben sehr nahe beieinander waren - trotz ungleicher Entwicklungen.

Während der Bauernkriege erhielt Luther von seinem Kurfürsten Johann das Wittenberger Kloster geschenkt. Dieses sogenannte "Schwarze Kloster" war nicht etwa eine großzügige Geste seinem Untertan gegenüber, sondern Tatsache ist wohl eher, dass der Hof von Gehaltsverpflichtungen entlastet werden sollte. Das Kloster war praktisch leer und in einem völlig heruntergekommenden Zustand. Mit dem Einzug Käthes in diese Räume begann dort ein neues Leben.

Wenn auch Luther nicht der erste verheiratete evangelische Theologe war, so kann man Luthers Heirat doch als die Geburtsstunde des evangelischen Pfarrhauses bezeichnen, dessen Bedeutung für die deutsche Kulturgeschichte sicher unumstritten ist. Katharina Luther hat einen großen Anteil daran. Sie war es, die aus dem heruntergekommenen Gemäuer ein gemütliches Wohnhaus machte. Jahrelang muss dieses ehemalige Kloster der Augustinereremiten eine Baustelle gewesen sein.

Wie sie überhaupt viele Berufe ausgeübt hat, die Lutherin. Befürchtungen, die auch Luther zunächst wohl hatte, die adelige Dame könne Mann, Kinder, Haus, Hof und Garten nicht unter einen Hut bringen, sei womöglich nicht lebenstüchtig genug, wurden schnell zerstreut. Sie überzeugte durch ihre Leistungen! Frau Käthe hatte viele Begabungen, die sie allerdings als Frau von Dr. Martinus Luther auch gebraucht hat. Sie verwandelte das Kloster in ein offenes Haus voller Leben. Sie war eine hervorragende Gärtnerin, legte einen Brunnen an, züchtete Vieh. Sie füllte die Schränke mit Wäsche und den Keller mit Wein und Vorräten für den Winter. Sie war von verblüffender Zielstrebigkeit, entwickelte in kürzester Zeit haushälterische Meisterschaft und begriff sehr schnell, welche Art von Fürsorge und Vorsorge ihrem Mann am bekömmlichsten war. Sie besaß und entfaltete alle Eigenschaften einer Gutsherrin, und sie hatte für Gold und Silber, also für das Buchhalterische, einen ausgezeichnet entwickelten Sinn. Luther hätte seine "große wunderliche" Haushaltung bei seinen geringen Einnahmen und seiner bekannten, großen Uneigennützigkeit, Mildtätigkeit und auch Freigiebigkeit ohne seine Käthe gar nicht aufrechterhalten können. Bekannte er doch von sich: "Ich bin zur Haushaltung sehr ungeschickt". Sie wusste jedoch so zu wirtschaften, dass sie den immer größer werdenden Haushalt nicht nur gut durchbrachte, sondern nach und nach so viel ersparen konnte, dass ein kleines Hofgut gekauft werden konnte und dass sie nun, zusammen mit dem Klostergarten, die Erträge zum Teil verkaufen konnte.

Es ist bekannt, dass Luthers Haus eine christliche Herberge ungezählter Freunde, aber auch der Armen und Hilfsbedürftigen war. Mittellose Studenten erhielten hier einen Freitisch und Vertriebene oft auf längere Zeit liebevolle Aufnahme. Dieses alles kostete viel Geld. Frau Käthe bediente sich immer ihres praktischen Verstandes und sah darauf hin, dass sich das liebe Geld, wenn schon ihr Martin nicht so recht damit umgehend konnte, in ihren Händen doch immer wieder ein wenig vermehrte, oder wenigstens nicht ganz ausging.

Als Kardinal Albrecht von Mainz zur Hochzeit seine Glückwünsche und fünfzig Gulden als Starthilfe übermittelte, lehnte Luther das Geld ab, während seine Frau den Boten später abfing und das Geld annahm. Falsche Bescheidenheit konnten sie sich nicht leisten. Frau Käthe wusste das. Luther jedenfalls hat sehr bald begriffen, wen er da geheiratet hatte, und er hatte seine Freude an ihren vielen Fähigkeiten. Scherzend nannte er sie: "Meine liebe Hausfrau, meine Herrin" oder "Mein gnädiger Herr Käthe". An einen Freund schrieb er: "Die Welt hat nächst Gottes Wort keinen lieblicheren Schatz auf Erden, denn den heiligen Stand der Ehe. Gottes höchste Gabe ist, ein fromm, freundlich, gottesfürchtig und häuslich Gemahl zu haben, mit der du friedlich lebst, der du darft all dein Gut, ja dein Leib und Leben anvertrauen".

Martin Luther und seine Frau Käthe führten eine gute Ehe, die so stark war, dass sich Spannungen immer wieder überwinden ließen. Sie mischte sich niemals in seine Arbeit, seine Aufgaben ein, aber sie nahm viel Anteil daran. Sie war, wie ihr Mann, eine starke Persönlichkeit. Den beruhigenden, besänftigenden Einfluß auf ihren öfter nicht nur mit der Feder wütenden Mann, so wie es sich die Freunde gewünscht hatten, den hatte sie so nicht. Es war sicher nicht leicht, mit einem so temperamentvollen Mann, wie es Martin Luther war, zu leben und auszukommen.

Dem Ehepaar Luther wurden im Laufe der Jahre sechs Kinder geboren. Drei Knaben und drei Mädchen. Zwei Kinder starben. Der wohl tüchtigste von Luthers Söhnen war Paulus. Er wurde Arzt am Hof in Gotha, dann Leibarzt beim Kurfürsten zu Brandenburg und zuletzt am Hofe de Kurfürsten August in Dresden. Luther hat trotz seiner vielseitigen Beanspruchung am Leben seiner Kinder stark teilgenommen und immer wieder viele nette Einzelheiten über seine Beobachtungen mitgeteilt. Er liebte die Musik, und er fühlte sich wohl im Kreise seiner Kinder. Aber er war auch ein strenger Vater, der Unarten und Ungehorsam nicht duldete. Auch hier war es ganz sicher seine Frau Käthe, die es verstand, den öfter notwendigen Ausgleich zu schaffen. Luthers Frau hatte viel zu tun in diesen Jahren. Sie schaffte ein Stücklein Paradies auf Erden, aber ein Paradies war es dennoch nicht, das Leben im Schwarzen Kloster zu Wittenberg. Es kamen die Sorgen, die Krankheiten, die Pest. Die Menschen flohen aus der Stadt, die Universität wurde nach Wittenberg verlegt. Die Lutherin blieb, sie war schwanger! Und sie machte aus dem Riesenhaus ein Hospital. Sie leistete Unmenschliches. Tröstete, linderte, heilte und sorgte sich. Die Nachwelt jedoch hat nicht ihren sondern Luthers Dienst an den Pestkranken in Bleistiftzeichnungen und Stahlstichen festgehalten.

Sie verlor im Laufe ihres Lebens zwei ihrer Kinder und sie bangte und sorgte sich um Luther während seiner zunehmenden Krankheiten in den späteren Jahren. Bei all dem ruhelosen, anstrengenden Leben wird sie immer wieder schwanger und hat das Haus nach wie vor voller Gäste. Käthe scheint keine Erschöpfung gekannt zu haben. Unter ihrer Regie wurde das verrottete, alte Kloster ein wohnliches Haus. 1531 wurde es sogar ihr Eigentum. Vieles, was sie tat, was sie leistete, kann nur vermutet werden, denn kein Briefwechsel ist überliefert, nichts, wodurch sie sich bekannter hätte machen können. Ihre Arbeit tat sie in der Stille - für ihren Mann, ihre Familie, aus Nächstenliebe.

Frau Käthe war eine wahrhaft gläubige und aufrichtig fromme Christin. Sie war eine demütige Schülerin des Katechismus. Sie liebte und las die Schrift. Und sie kannte die Schrift. Dass sie dabei, wie jeder Christ Schwächen und Gebrechen an sich hatte, bekennt auch Luther, jedoch mit dem Zusatz, er hätte allenthalben unter den Eheleuten größere gefunden denn bei ihr.

Als Luther 1537 in Schmalkalden auf den Tod darnieder lag, bat er seinen Freund Melanchthon: "Tröste meine Käthe. Sie soll den Schmerz tragen und eingedenk sein dessen, dass sie zwölf Jahre mit mir fröhlich gewesen ist; sie hat mir gedient nicht nur wie eine Ehefrau, sondern wie eine Magd. Gott vergelte es ihr". Sie waren neunzehn Jahre verheiratet, als sie die Mitteilung von Luthers Tod in Eisleben erhielt. Die Nachricht traf Katharina hart und die sechseinhalb Jahre, die ihr noch blieben, wurden in jeder Beziehung hart. Manche Zurücksetzung und manchen Undank musste sie erleiden, auch wenn sie keine direkte, äußere Not erlitt. Die Kriegszeiten waren hart. Die Flucht vor der Pest nahm ihr die Kraft. Sie verarmte völlig und ihre Bettelbriefe an Luthers einstige Gönner verhüteten das Schlimmste. 1552 starb Katharina Luther geborene von Bora nach einem Sturz in Torgau auf der Flucht vor der Pest. Ihr Grabstein steht in der Kirche zu Torgau.

Wer war sie nun wirklich, diese Katharina von Bora, verheiratete Luther - Frau Dr. Käthe, wie sie Luther oft nannte? Vieles wissen wir bis heute nicht. Was wir ganz sicher wissen, ist, dass sie eine Frau war, die bereits vor 500 Jahren unvorstellbar und beeindruckend emanzipiert ihren Weg ging. Nicht im Sinne der "modernen Emanzipation", nein, sie ging ihn still und dienend. Sie mischte mit, sie mischte sich ein. Ohne jedoch nach außen davon Gebrauch zu machen. Sie war die treuste und klügste Gefährtin ihres Mannes. Über die Ehe im allgemeinen und man darf annehmen, auch im besonderen, sagte Luther unter anderem: "O wahrlich ein edler, großer seliger Stand, der eheliche Stand, so er recht gehalten wird. O wahrlich ein elender, erschrecklicher, gefährlicher Stand, so er nicht recht gehalten wird".

Therese Wieland, Ordinariatsrätin

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