Wolfgang Huber diskutiert mit Richard Dawkins

Debatte über den „Gotteswahn“ bei Johannes B. Kerner

13. November 2007

Logo der EKD In der Debatte um die Gottesfrage, die der britische Evolutionsbiologe Richard Dawkins angestoßen hat, hat der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, vor „ideologischem Missbrauch“ gewarnt. In seinem Bericht  vor der EKD-Synode in Dresden kritisierte Huber die „maßlose Polemik“, mit der Dawkins religiöse Erziehung mit Kindesmisshandlung gleichsetze und das alttestamentliche Gottesbild „in einer Weise beschimpft, die historischen Sinn und moralische Proportion in gleicher Weise vermissen lässt.“ Bei „Johannes B. Kerner“ im ZDF diskutieren Wolfgang Huber und Richard Dawkins über dessen Buch „Der Gotteswahn“. Weitere Gäste sind der katholische Weihbischof Hans-Jochen Jaschke und Heiner Geisler. Die Sendung wird ausgestrahlt am Donnerstag, 15. November, um 23.15 Uhr.

Hannover, 13. November 2007

Pressestelle der EKD
Silke Römhild

Zum Ratsbericht von Wolfgang Huber



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