
"Mundart des Glaubens"
Confessio Augustana, so nennen Fachleute das Augsburger Bekenntnis, das in jedem Kirchengesangbuch abgedruckt ist. In ihm legte Melanchthon den evangelischen Glauben 1530 vor dem Reichstag zu Augsburg dar. Nur: Versteht jemand diese Erklärung heute noch? Zwölf Fragen, zwölf Antworten
Von Stephan Schaede
Was meinte Melanchthon mit "Bekenntnis"?
Schwingt im Wort "Bekenntnis" auch so etwas wie "Schuldeingeständnis" mit?
War Melanchthon mit seinem Bekenntnis auf Streit aus?
Und was kann man gegen diese sogenannte Erbsünde tun?
Heißt das: Gott macht alles, der Gläubige muss gar nichts tun?
Kommen in seiner Lehre von der Kirche gar keine Pfarrer vor?
Was für Grundideen ziehen sich durch alle Artikel?
Wie nahm die Gegenpartei damals das Augsburger Bekenntnis auf?
