EKD-Newsletter Nr. 257, 12. September 2007
Initiative zum Sonntagsschutz gestartet
Worte zum Tag
Initiative zum Sonntagsschutz gestartet
Kirchen bieten Materialen für Aktionen in den Kirchengemeinden
„Gott sei Dank, es ist Sonntag“ - Mit diesem Slogan starten die EKD zusammen mit der ACK eine Initiative zum Schutz des Sonntags. „Der Sonntag ist ein unentbehrliches Element unserer Sozialkultur. Wer die Wertebasis unserer Gesellschaft stärken will, damit Würde und Freiheit ihren Entfaltungsraum behalten, muss sorgsam mit den Institutionen der Sozialkultur umgehen,“ begründet der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang Huber, die Initiative. Für Christen bewährte sich in dieser Situation das biblische Gebot, den Feiertag zu heiligen. Das erste Plakat in Hannover enthüllten gemeinsam der Ratsvorsitzende mit dem Vorsitzenden der ACK, Landesbischof Friedrich Weber, der Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland, Rosemarie Wenner, und Erzpriester Milan Pejic für die orthodoxen Kirchen in Deutschland.
Worte zum Tag
Im Zentrum des protestantischen Mutes des Vertrauens steht der Mut, sich zu bejahen als bejaht, trotz des Bewusstseins der Schuld. Das ganze Zeitalter wie auch Luther persönlich, erfuhren die Angst der Schuld und der Verdammung als die Hauptform ihrer Angst. Der Mut, sich selbst zu bejahen trotz dieser Angst, ist der Mut, den wir den Mut des Vertrauens genannt haben. Er wurzelt in der persönlichen, totalen und unmittelbaren Gewissheit der göttlichen Vergebung.
Paul Tillich (1886-1965), ev. Theologe
Feedback
Uns interessiert Ihre Meinung zum Newsletter.
Schreiben Sie an:
mailto:feedback@ekd-newsletter.de
EKD-Newsletter - Ausgabe Internet
herausgegeben von:
Evangelische Kirche in Deutschland
- Internet-Arbeit -
- Pressestelle -
POB 21 02 20
30402 Hannover
Tel.: + 49 - 511 - 2796 - 0
Fax: + 49 - 511 - 2796 - 777
E-Mail: internet@ekd.de
WWW-Adresse des Newsletter:
(Bestellen/Austragen)
http://www.ekd-newsletter.de
Copyright-Hinweis: Die Beiträge aus dem Newsletter dürfen mit Quellenangabe in elektronischen und gedruckten Medien im Bereich der evangelischen Kirche veröffentlicht werden. Bitte senden Sie Belege an die im Impressum genannten Herausgeber der EKD-Newsletters.

