Oberbürgermeisterin Barbara Rinke

Nordhausen, Präses der 10. EKD-Synode (2003-2009)

Barbara Rinke

1947
in Nordhausen, Thüringen, geboren, Mutter von vier erwachsenen Töchtern

1961-1964
Betriebsschlosser

1967 bis 1972
Studium der angewandten Kunst an der Fachhochschule Berlin

1972
Abschluss und berufliche Tätigkeit als Werbeökonom

1972 bis 1974
Geschäftsführerin im elterlichen, halbstaatlichen Betrieb

1990 bis 1994
Geschäftsführerin während der Reprivatisierung des enteigneten Betriebes

Seit 1990
Mitglied der SPD

1994 bis heute
Oberbürgermeisterin in Nordhausen

In der 8. Synode der EKD, der ersten gesamtdeutschen, und in der 9. Synode der EKD war Barbara Rinke stellvertretende Präses. Frau Rinke engagierte sich schon früh in der ehrenamtlichen Arbeit für die evangelische Kirche, wurde in die Landessynode gewählt und war 15 Jahre lang Mitglied der Kirchenleitung. Nach der Wende entschied sie sich dafür, auch in der Politik mitzuarbeiten, weil sie "einen Beitrag zur Demokratie in den neuen Bundesländern leisten wollte". Seit 1994 ist die engagierte Christin Oberbürgermeisterin der Stadt Nordhausen. Barbara Rinke gehört dem Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages (DEKT) an, von 1997 bis 1999 war sie dessen Präsidentin.


epd-bild/Neetz



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