Bischof Gerhard Ulrich künftig regelmäßig für die evangelische Kirche auf Sat.1

02. Februar 2010

Logo der EKD Ein neues Gesicht vertritt die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) in der Sendereihe „So gesehen“ auf Sat.1. Bischof Gerhard Ulrich von der Nordelbischen Kirche wird die Kurzverkündigung vom 6. Februar 2010 an im monatlichen Wechsel mit einem Vertreter der katholischen Kirche übernehmen. Er freue sich sehr auf die neue Zusammenarbeit mit Bischof Ulrich, erklärte der Medienbeauftragte des Rates der EKD, Markus Bräuer: „Mit dem Bischof von Schleswig und Holstein gewinnen wir einen profilierten Theologen, der den Reichtum des christlichen Glaubens und seine ethische Orientierungskraft prägnant und gewinnend zu vermitteln weiß. Dabei kommt ihm seine langjährige Medienerfahrung ebenso zugute wie seine Nähe zu den Menschen.“ Vor seinem Theologiestudium hatte Bischof Gerhard Ulrich unter anderem Theaterwissenschaften und Schauspielkunst studiert.

Die Ausstrahlung von „So gesehen“ auf Sat.1 erfolgt sonnabends um 16.59 Uhr. Die einminütige Reihe läuft seit 1994 und ist damit die älteste kirchliche Sendung im deutschen Privatfernsehen. Jede Folge erreicht etwa 2,5 Millionen Zuschauer. Ziel von „So gesehen“ sei es, auf einem prominenten Sendeplatz zum Nachdenken anzuregen, Mut in Krisen zu machen und die Lebensnähe des christlichen Glaubens zu zeigen, so Bräuer.

Zeitnah nach der TV-Ausstrahlung sind die Beiträge mit Gerhard Ulrich auch im Internet zu sehen, auf www.evangelisch.de, auf www.ekd.de und auf  www.nordelbien.de.

Produziert werden die von der EKD verantworteten Folgen der Serie „So gesehen“ von der Eikon gGmbH in Berlin. Ausführender Produzent ist Thorsten Neumann mit der auf Verkündigungsprogramme spezialisierten Eikon Nord in Hamburg.

Hannover, den 02. Februar 2010

Pressestelle der EKD
Silke Römhild