EKD-Spitze auf dem Kirchentag in Dresden

Veranstaltungen mit Nikolaus Schneider und Katrin Göring-Eckardt

31. Mai 2011

Logo der EKD „Macht Gott glücklich?“ fragt der 33. Deutsche Evangelische Kirchentag in Dresden in einer seiner Hauptpodienreihen. Am Donnerstag, 2. Juni, werden der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, und die Präses der EKD-Synode, Katrin Göring-Eckardt, die zugleich Präsidentin des Dresdner Kirchentages ist, ihre Antworten auf diese Frage geben. Um 14.30 Uhr beginnt das Hauptpodium in der Dresdner Kreuzkirche in der Innenstadt. Katrin Göring-Eckardt wird zu Beginn mit einem Vortrag auf das Thema einstimmen, es folgt ein Gespräch zum Thema „In guten wie in schlechten Zeiten“, an dem der EKD-Ratsvorsitzende beteiligt sein wird.

Am Donnerstagabend feiert der Christlich-jüdische Dialog mit einer Gala im Dresdener Kulturpalast sein 50jähriges Jubiläum, an der ebenfalls der EKD-Ratsvorsitzende und die Synodenpräses teilnehmen werden. „Eine Herzensangelegenheit!“ ist die Veranstaltung überschrieben, die um 20 Uhr mit einem Grußwort der Kirchentags-Generalsekretärin Dr. Ellen Ueberschär beginnt. Erwartet werden außerdem der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dr. Dieter Graumann, Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert und der ehemalige israelische Botschafter in Deutschland, Avi Primor.

Sowohl der Ratsvorsitzende als auch die Synoden-Präses werden am Freitagmorgen, 3. Juni, eine Bibelarbeit halten. Katrin Göring-Eckardt spricht um 9.30 Uhr in Halle 3 auf dem Messegelände über die Bibelstelle 5. Mose 30, 6-20. Nikolaus Schneider wird diese Bibelstelle zur gleichen Zeit in Halle 1 gemeinsam mit seiner Frau Anne auslegen.

Am Freitag um 15 Uhr hält Präses Schneider bei der Podiumsveranstaltung „Welche Wirtschaft macht uns glücklich?“ in der Frauenkirche einen Impulsvortrag. Am Freitagabend wird der EKD-Ratsvorsitzende mit dem Bundesverteidigungsminister Dr. Thomas de Maizière darüber diskutieren, „wie ein Christ Friedensethik und Verteidigungspolitik zusammenbringt“. Die Veranstaltung unter dem Titel „Und sie hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen" (Jes 2,4) beginnt um 19.30 Uhr in der TU, Hörsaalzentrum (Bergstr. 64), Hörsaal 1.

Auf dem Podium „Alternativlos: Ökumene!“ werden am Samstag, 4. Juni, ab 11 Uhr im Festsaal des Kulturpalastes der EKD-Ratsvorsitzende, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch und der griechisch-orthodoxe Metropolit Augoustinos über „Hoffnung für Kirche und Gesellschaft“ diskutieren.

Die Präses der EKD-Synode und Kirchentagspräsidentin Katrin Göring-Eckardt wird beim Schlussgottesdienst am Sonntag, 5. Juni, ab 10 Uhr, das „Wort des Kirchentages“ sprechen. Der Schlussgottesdienst wird live im ZDF übertragen.

   
Hannover, 31. Mai 2011

Pressestelle der EKD
Silke Römhild