Erster Jahresbericht der kirchlichen Stiftung Orgelklang

Bilanz des Jahres 2010 ab sofort erhältlich

12. August 2011

Logo der EKD Die von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und den Landeskirchen getragene Stiftung Orgelklang hat im vergangenen Jahr Fördermittel in Höhe von 94.000 Euro für die Sanierung von historischen Orgeln bereitgestellt. Das geht aus dem soeben erschienenen Jahresbericht 2010, dem ersten regulären Förderjahr der Stiftung, hervor. „Diese Bilanz kann sich sehen lassen“, sagt Oberkirchenrat Thomas Begrich, Geschäftsführer der Stiftung Orgelklang. Der Bericht ist unter www.stiftung-orgelklang.de ab sofort im Internet einzusehen.

Erstmals seit ihrer Gründung im Jahr 2007 legt die Stiftung Orgelklang einen ausführlichen Jahresbericht vor. Auf 26 Seiten sind alle 15 im Jahr 2010 geförderten Orgelprojekte mit zahlreichen Bildern und Kurztexten aufgeführt. Präsentiert werden außerdem die Mitglieder des Stiftungsvorstandes und die sonstigen Aktivitäten von Orgelklang.

Begrich betont, dass die Stiftung weiter wächst: „Wir gewinnen immer mehr Fördermitglieder und konnten in diesem Jahr die Zahl der Projekte, die wir finanziell unterstützen, auf 21 erhöhen.“ Eine restaurierte Orgel bereichere mit ihrem Klang das gottesdienstliche und kulturelle Leben in ihrer Kirche, so der Orgelklang-Geschäftsführer weiter. „Jede einzelne der geförderten Orgeln ist ein wertvolles Instrument, dessen Erhalt die oft kleinen Kirchengemeinden aus eigener Kraft nicht leisten können. Darum ist die Unterstützung der Stiftung Orgelklang so wichtig.“

Die Stiftung Orgelklang der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) fördert in diesem Jahr 21 Projekte in einem Gesamtumfang von 157.000 Euro. Die Mittel dafür werden aus Spenden und Erträgen des Stiftungskapitals bereitgestellt. Der Jahresbericht 2010 ist im Stiftungsbüro unter 0511/2796-333 erhältlich.

Hannover, 12. August 2011

Pressestelle der EKD
Reinhard Mawick

 



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