EKD gratuliert dem Zentralrat der Juden in Deutschland

06. September 2002

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) gratuliert dem Zentralrat der Juden in Deutschland zum Neujahrsfest "Rosch Haschana". Das Fest wird am morgigen Sonnabend, den 7. September, zum 5763. mal begangen.

In seinem Brief zum jüdischen Neujahrsfest an den Vorsitzenden des Zentralrates, Paul Spiegel, unterstreicht der Ratsvorsitzende der EKD, Präses Manfred Kock, das gute Einvernehmen von Zentralrat und EKD. "Um dieses gute Verhältnis zueinander werden wir uns auch im nächsten Jahr bemühen und gemeinsam gegen alle Entgleisungen des in Deutschland offensichtlich unausrottbaren Antisemitismus eintreten," so Präses Kock.

Die Blicke vieler Christen richteten sich in diesen Tagen besonders nach Israel und Palästina. Damit verbunden sei der Wunsch "es möge ein friedlicheres Jahr für diese Region werden." Die EKD wolle nach ihren Möglichkeiten "die Kräfte des Friedens stärken helfen" und dazu beitragen, dass Hass und Gewalt überwunden werden.


Hannover, den 6. September 2002
Pressestelle der EKD



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