Delegation des Rates der EKD in Jerusalem und Amman

Deutsche Gemeinde trägt zum Verständnis und Brückenbau zwischen Deutschen und ihren jüdischen oder arabischen Nachbarn bei

22. April 1999

Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Manfred Kock, reist mit einer kleinen Delegation vom 24.- 29.4.99 nach Jerusalem und Amman. Zur Delegation gehören Ministerialrätin Dr. Beate Scheffler, Mitglied des Rates der EKD, und Bischof Dr. h.c. Rolf Koppe, Leiter der Ökumene und Auslandsarbeit der EKD.

Die Delegation besucht die Evangelische Gemeinde deutscher Sprache in Jerusalem und Amman sowie die mit der EKD vertraglich verbundenen Stiftungen und andere deutschsprachige kirchliche Einrichtungen. Die Delegation interessiert vor allem, wie die deutsche Gemeinde inmitten des spannungsvollen Umfeldes ihren Glauben leben und so zu Verständnis und Brückenbau zwischen Deutschen und ihren jüdischen oder arabischen Nachbarn beitragen kann.

Vorgesehen sind außerdem eine Kranzniederlegung in Yad Vashem, ökumenische Besuche bei einigen Kirchen sowie Gespräche mit staatlichen und kommunalen Vertretern sowohl der israelischen wie der palästinensischen Seite.

Hannover, den 22. April 1999
Pressestelle der EKD



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