Weiter denken weiter gehen

Kock predigt beim Symposium „25 Jahre Studium in Israel“

21. Juli 2003

Das Programm „Studium in Israel“ sei „einer der wichtigsten Schätze theologischer Ausbildungsangebote“ für die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD). Dies erklärte der Ratsvorsitzende Manfred Kock bei seiner Predigt am Sonntag in der Friedrichstadtkirche zu Berlin. Der Ratsvorsitzende feierte den Gottesdienst zusammen mit den Teilnehmenden des Symposiums „weiter denken weiter gehen“ anlässlich des Jubiläums „25 Jahre Studium in Israel“. Mit diesem Studienprogramm haben junge Frauen und Männer seit 25 Jahren die Gelegenheit, Sprache, Glaube und Kultur Israels an einem authentischen Ort kennen zu lernen. Im Kontakt mit den Lehrenden und Studierenden an der Hebräischen Universität zu Jerusalem studierten sie Geschichte und Gegenwart des jüdischen Volkes, erläuterte Kock zu Beginn seiner Predigt.

Von 18. bis 20. Juli hatte der Arbeitskreis „Studium in Israel“ zu einem Symposium in Berlin eingeladen, bei dem unter anderem die Theologen Peter von der Osten-Sacken und Michael Welker über das christlich-jüdische Verhältnis referierten. Zu den weiteren Vortragenden gehörte auch die Hamburger Bischöfin Maria Jepsen und der frühere Studienleiter Michael Krupp aus Jerusalem.

Hannover, 18. Juli 2003

Pressestelle der EKD
Christof Vetter

Predigt im Wortlaut



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