Diskussion um Integration und Religionsfreiheit

Nikolaus Schneider lädt zum Johannes-Rau-Kolloquium

12. November 2010

Logo der EKD Wie kann unsere plurale Gesellschaft zusammengehalten werden? Dieser angesichts der Debatte um Integration und Religionsfreiheit hoch aktuellen Frage geht das zweite Johannes-Rau-Kolloquium am Montag, 15. November 2010, in Düsseldorf nach. Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, diskutiert mit dem nordrhein-westfälischen Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Guntram Schneider, der islamischen Religionspädagogin Lamya Kaddor, dem hessen-nassauischen Kirchenpräsidenten Dr. Volker Jung und dem Frankfurter Professor für Politische Theorie und Philosophie Dr. Rainer Forst unter einem Wort des einstigen Bundespräsidenten Rau: „Toleranz ist nicht Beliebigkeit“. Die Diskussion moderiert der Journalist Dr. Jens Voß (Rheinische Post).

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr mit einem Gottesdienst in der Düsseldorfer Johanneskirche, Martin-Luther-Platz 39. Die Diskussion schließt sich um 19 Uhr an den Gottesdienst an.

Mit dem Johannes-Rau-Kolloquium wird auf Initiative der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland das Lebenswerk des Politikers und überzeugten Protestanten Rau gewürdigt. Im Mittelpunkt stehen jeweils Beiträge zu grundlegenden Fragen unseres Staates und zur Gestaltung unseres Gemeinwesens auf dem Hintergrund der Lebensthemen von Johannes Rau. An dem Kolloquium, das in Zusammenarbeit mit der EKD veranstaltet wird, nimmt auch Christina Rau, die Witwe des früheren NRW-Ministerpräsidenten und Staatsoberhaupts, teil.

Hannover, 12. November 2010

Pressestelle der EKD
Silke Römhild



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