Aussiedlerseelsorge in der EKD

Gottesdienstentwürfe

Zum 70. Jahrestag der Deportation der Russlanddeutschen

Der 28. August 1941 ist  für die Familien der russlanddeutschen Aussiedler und Spätaussiedler ein zentraler Bezugspunkt ihrer Lebensschicksale. Der Erlass des Obersten Sowjets vom 28. August 1941 "Über die Umsiedlung der Deutschen, die in den Wolga-Rayons leben" erfolgte als Reaktion auf den verbrecherischen Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion. Dessen Folge war eine grausame Vertreibung.

Das gemeinsame Gedenken an dieses Schlüsselereignis in der Geschichte der Russlanddeutschen dient nicht nur dem Erhalt des kollektiven Gedächtnisses russlanddeutscher Mitbürger, sondern auch ihrer kulturellen Integration und der Erkenntnis, dass ihre Geschichte auch ein Teil der gemeinsamen Geschichte ist.

Die Konferenz der Aussiedlerseelsorge in der EKD bittet Sie, Ihre Möglichkeiten zu nutzen, um das Schicksal der Russlanddeutschen in einem besonderen Gottesdienst oder der Fürbitte zu gedenken. Als Anregung zur Gestaltung eines besonderen Gottesdienstes oder einer Fürbitte können die Gottesdienstentwürfe aus Essen und Kaufbeuren dienen.

Reinhard Schott, Stellvertretender Vorsitzender der Konferenz der Aussiedlerseelsorge in der EKD



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