Aussiedlerseelsorge in der EKD

Arbeit der Konferenz

Mitglieder dieser Konferenz sind die Beauftragten der Gliedkirchen der EKD für die Aussiedlerseelsorge.

Diese Beauftragten sind für die Hilfestellung für die Kirchengemeinden und für die geistliche und seelsorgerliche Betreuung von Aussiedlerinnen und Aussiedlern in den Aufnahmelagern zuständig und weniger für die diakonische Arbeit (Beratung, Projekte). In der Praxis gibt es jedoch vielfältige Kooperationen.

Die Konferenz tagt einmal jährlich drei Tage. Sie hat einen gewählten Vorstand, der zwischen den Jahrestagungen die Geschäfte führt. Die Aufgaben einer Geschäftsstelle hat das Referat für Aussiedlerseelsorge im Kirchenamt der EKD übernommen.

Aufgaben der Konferenz sind vor allem:

  • Erfahrungsaustausch
  • Vernetzung mit anderen Arbeitsbereichen in der Aussiedlerarbeit
  • Fortbildung der Mitarbeitenden
  • Formulierung von Positionen für die Aussiedlerseelsorge und für die Aussiedlerpolitik.

Der Vorstand der Konferenz: siehe unter Adressen.

Gemeinsam mit dem Beauftragten des Rates der EKD für die Fragen der Spätaussiedler und der Heimatvertriebenen und mit der Diakonie ist somit diese Konferenz die kirchliche Stimme für die Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler.



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aussiedlerseelsorge.de

Die Internetadresse der Aussiedlerseelsorge der EKD.