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Gott sei Dank, es ist Sonntag!

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MA
21.02.2010, 13:13h
Die Diskussion scheint langsam zum erliegen zu kommen. Die Argumente schleifen sich ab. Bedauerlich bleibt, dass es auch seitens der Kirchen nur wenig gibt, die Sonntage zu füllen. Bei uns war es immer, dass nach dem Gottesdienst noch ein Kirchenkaffee angeboten wurde - auch manchmal etwas länger. Bei uns in der Gemeinde gibt es auch schon mal nachmittags Café Kirche - alles ehrenamtlich und gemeinsam.
Aber dann kommen die Konfirmationen, Goldkonfirmationen und so weiter - und alle rennen nachher zum Essen, Kaffeetrinken usw. und gehen davon aus: Restaurants, Caterer etc. können sonntags arbeiten. Sollte man das auch verbieten?
Und man kommt an Tankstellen vorbei - alles wird sonntags angeboten, was man auch im Tante-Emma-Laden bekommt (sorry, der kann natürlich nicht mehr überlegen, weil in den kleinen Dörfern auch alles an der Tanke gekauft wird) bzw. im Discounter oder Einkaufsmarkt. Sollte man die Tankstellenpächter und Mitarbeiter exkommunizieren?
Man sieht, es ist nicht leicht.
Gruß
MA

Carsten Albrecht
30.11.2009, 19:44h
Ich bin ohne Abstriche für die Einhaltung der Sonntagsruhe und kann diese, für mich nicht nachvollziehbare Diskussion ganz und gar nicht verstehen. Es gibt überhaupt gar keinen Grund, jegliche Art von Geschäftstätigkeit am Sonntag auszuüben (bis auf bestimmte Bereiche wie Gesundheitswesen o.ä.). Man macht dadurch kein einziges Geschäft zusätzlich, es erfolgt nur eine Verlagerung. Hier erfolgt ein Bruch mit Jahrhunderte alter Tradition und es führt zu einer weiteren Zuspitzung unserer eh schon bestehenden gesellschaftlichen Probleme.

Mathias
Betreff: Der Sonntag
01.07.2009, 22:55h
Wenn man hier die Kommentare liest, könnte man meinen, dass viele bereit sind, sich für diesen Tag aktiv einzusetzen. Doch wie sieht das außerhalb eines Forum, der Computerwelt aus? Wer ist heute noch bereit bzw. in der Lage, sich ausdauernd gegen einen Missstand zur Wehr zu setzen, sei es durch private und/oder berufliche Gegegebenheiten, welche die Zeit dafür einschränken.
Ohne Frage, wer setzt sich heute noch für die Interessen der Kirche ein? Wer behandelt unsere Ev. Kirche wie einen Freund, ist darauf bedacht, dass dieser Freund mehr Freunde (Gemeindeglieder) gewinnt, wer ist darauf bedacht, die Ziele seiner Kirche, welche auch immer, sei es die Arbeit mit Jugendlichen, mit Alten etc. aktiv zu unterstützen und sich nicht der allgemein schlechten Stimmung zu ergeben? Weniger von all' dem, heißt für uns alle weniger Gewicht für eine dem Menschen geöffnete und der Gemeinschaft wohlwollenden Institution. Unserer Ev. Kirche in all ihren Ausführungen (Gemeinden, Verbände, Einrichtungen) verliert zusehens an Mitglieder und damit an politischem Gewicht. Längst sind die Sonntage nicht mehr der Tag für Besinnung und Ruhe und auch die Feiertage werden in diesem Sog der leider wohl nächste Schritt sein.
Darüber können wir klagen und jammern. Aber wir alle könnten durch die Gemeinschaft unseren Stimmen Gewicht verleihen, in dem wir aktiv für mehr Gewicht sorgen und nicht nur dies, mit mehr Menschen wird auch unser Umfeld wieder neu belebt. Heute ist jeder gefragt, egal ob er sich dadurch zum "Affen" macht oder seinen Einsatz bis zur Schmerzgrenze maximiert oder darüber hinaus, unsere Kirche krankt, wer das nicht sieht, schaut weg, und wenn wir nicht schleunigst neue Ideen für ein Wachsen verwirklichen wird sie sterben. Sicherlich läuft vieles auch gut, genau das gilt es zu sichern und auszubauen. Man sagt, der Starke wird überleben und wenn wir stark sind, können wir das Überleben der Schwächeren durch unseren Einsatz sichern. Bei einem Sonntag fängt das an!
Zeit sich zu bewegen!

Dennis Riehle
Betreff: Großartige Idee!
23.02.2009, 14:12h
Den Initiatoren der "Sonntagskampagne" einen herzlichen Dank für die Idee und den Vorstoß, sich stärker für diesen freien Tag einzusetzen, der den Menschen gegeben ist, um sich einen Moment lang aus Alltag, Stress und Hektik zu befreien und auf das zu besinnen, was im Leben wirklich wichtig ist. Möge die Unterstützung des Anliegens weit verbreitet sein - denn immerhin geht es alle Menschen an: Einkehren und Ruhe finden, das brauchen nicht nur Christen. Und für alle die, die Gott noch nicht erleben durften oder Zweifel und Kritik ihm gegenüber haben, sei der Sonntag besodners nahe gelegt: Das ist der Augenblick, an dem Gott uns ganz vertraut erscheint. Durch seinen Segen und durch die Zufriedenheit, die er uns und unserem Leben im Gebet schenkt.
Zeit haben - das wird am Sonntag ganz besodners deutlich: Zeit für mich selbst, Zeit für meine Nächsten, Zeit für das Leben, das sonst so oft keinen Halt macht. Innehalten und das genießen, wofür im Rest der Woche keine Lücke bleibt. Den Sonntag gestalten: mit Gottes Wort, Familie, Freunden, dem Hobby oder dem, was mir persönlich wichtig ist. Der Sonntag ist der Tag, an dem ich auftanken kann und der mir Kraft und Zuversicht gibt, unter Gottes Geleit frisch und gestärkt die Hürden der Zukunft zu bewältigen.


Gerlach
17.02.2009, 08:34h
Die Initiative der Kirche ist äußerst begrüßenswert, aber sind alle Schritte bis zuende gedacht? Vor einigen Wochen brüstete sich der Kulturrat damit, die EKD unterstütze die Bemühungen, Bibliotheken auch sonntags öffnen zu dürfen, damit Familien eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung finden könnten. Abgesehen davon, dass Bibliotheksbesuche in der Tat aus vielerlei Gründen sinnvoll sind, ist dies doch ein weiterer Schritt in die Richtung der Aufweichung der Sonntagsruhe. Je mehr Ausnahmen wir definieren, umso schwieriger wird die Argumentation gegen weitere Ausnahmen. Sicher wird in Kürze der erste argumentieren, man dürfe nicht nur den Bibliotheksbesuch als sinnvolle Sonntagsbeschäftigung definieren und damit ein altes bildungsbürgerliches Ideal pflegen, für andere "Milieus" sei nun einmal eben das Einkaufen sinnvoll usw. Was für Verkäuferinnen gilt, gilt ebenso für MitarbeiterInnen der Bibliotheken - auch sie haben Familien, auch ihre regelmäßige Sonntagsarbeitszeit zerstört ihre sozialen Bezüge usw. Was Bibliotheken heute anbieten, nämlich Sonntagsöffnungszeiten realisiert durch durch Mitarbeiter von Sicherheitsfirmen oder studentischen Hilfskräfte betrifft deren Familien ebenso. Wenn wir nicht konsequent die Sonntagsruhe einfordern, machen wir uns unglaubwürdig in der Definition "erlaubter" und verbotener Ausnahmen. Krankenhäuser und die Sonntagsarbeit der Pfarrer sind ja schon jetzt beliebte Gegenargument. Die individualisierte Gesellschaft verträgt nur schlecht, wenn ein für alle verbindliches Prinzip formuliert wird. Und das Argument, es müsse auch an Weihnachten Öffnungzeiten von Bibliotheken geben, schließlich lebten in Deutschland nicht nur Christen, ist doch längst in die Diskussion eingebracht und sogar praktiziert.
Viele Grüße,
A. Gerlach

Provinzial Wittmann, Riegel
Betreff: Ruhe
28.12.2008, 00:01h
OTIUM, so haben es oft die alten Klassiker bezeichnet, viele kennen den Begriff von den Stoikern, etc., ja,RUHE, RUHEHALTEN ist wichtig, um auch hören - horchen zu können. Und: Eine Pflanze allein braucht auch Ruhe, um "Wurzeln zu schlagen". Innehalten - eine Wohltat für Geist und Körper. Sonntag. (Recreatio). Und hier könnte man auch einen Gottesdienst besuchen, zumindest die Bibel studieren, und wenn all dies nicht geht, tief einatmen und "Gott suchen".
Michael M. P. Wittmann, Theologe,Fronhof 2, 79359 Riegel

Hans Jürgen
Betreff: Sonntagsruhe
07.12.2008, 19:49h
Vor einiger Zeit gab es einen Autoaufkleber in Postkartengröße mit dem Thema "Ohne Sonntag gibt es nur noch Werktage".

Dieser Aufkleber sollte von der EKD bundesweit über alle Landeskirchen angeboten werden. Vielleicht wäre sogar eine gemeinsame Aktion mit der Katholischen Kirche in Deutschland und mit mit dem DGB möglich, der sich auch immer wieder gegen unnötige Sonntagsarbeit ausspricht.
Hans Jürgen

woso
Betreff: Ein Tag der Ruhe
30.10.2008, 09:59h
Hallo,

durch eine Bekannte bin ich hier gelandet und möchte meine Gedanken zum Tag des Herrn, Sabbat oder Sonntag und der gebührenden Heiligung schreiben.

Bitte habt Verständnis, wenn ich mich hier wiederhole, denn es ist mir nicht möglich alle Beiträge zu lesen.

Mein Verständnis zum Sonntag hat mit meinem Glauben an Jesus Christus zu tun und mir ist bewußt, daß meine Meinung dazu von meiner Hingabe an den Herrn abhängt.

Natürlich ist die Sabbatheiligung ein Gebot Gottes an die Menschen, doch verstehe ich dieses Gebot nicht als Zwang, sondern als eine Möglichkeit meine Treue zu dem Bündnis meiner Taufe zu beweisen.

Während die einen am Sabbat nicht mehr als tausend Schritte gingen, als folge ihres (blinden) Gehorsams, ging der Herr mit seinen Jüngern durchs Kornfeld, aß Ähren, heilte Kranke usw.

Als man ihn zur Rede stellen wollte, antwortete er im Matthäus 12:7,8:

"Wenn ihr begriffen hättet, was das heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer, dann hättet ihr nicht Unschuldige verurteilt; denn der Menschensohn ist der Herr über den Sabbat."

Für mich bedeutet es, daß es um der Barmherzigkeit Willen in bestimmten Bereichen unseres (Wirtschafts-) Lebens auch Arbeit oder Dienst geben muss, da denke ich an die vielen Kranken Menschen die betreut und versorgt werden müssen. Auch denke ich an die Beförderungsmittel. Früher waren es Füße, Kamele heute sind es Busse, PKW's usw.

Meinem Verständnis entsprechend sind solche Arbeiten oder solche Dienste im Sinne der Aussage Jesu: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer.

Doch müssen wir als Christen auch bedenken, daß der Sonntag ein Heiliger Tag ist. Ein Tag den Gott für uns eingerichtet hat, als Möglichkeit uns für einen Augenblick von der Welt zu lösen und uns ihm zuzuwenden, ihm zu Danken, ihn zu ehren und ein Tag um neue Kraft zu erhalten, nicht Kraft und Energie dieser Welt, sondern eine göttliche Kraft, die Kraft der Liebe.

Es spricht für eine gottlose Welt, wenn nun Menschen hingehen und den Sonntag derart entfremden, das er zu einem Tag der wirtschaftlichen Interessen und des wirtschaftlichen Gewinns mißbraucht wird.

Ein so gestalteter Sonntag ist ein Zeichen dafür, daß der Mensch sich abwendet von Gott, und wohlgemerkt: Es ist unser freier Wille den Sonntag als gläubiger Christ zu gestalten oder aber so wie ich es will und wie es MIR angenehm ist.

Es stellt sich daher die Frage: Was wird geschehen wenn wir derart den Sonntag, den Gott uns gegeben hat, gestalten? Ihn zu einem Wirtschafts- und Selbstbestimmungstag machen?

Wie sagte einst Josua: "Ich und mein Haus wollen Gott dienen, und ihr dient wem ihr wollt!"

In diesem Sinne, einen geruhsamen Sonntag Ihr woso

E und A Schnell
Betreff: Segnungen für die Sonntagsruhe
30.10.2008, 09:57h
Wenn man betrachtet wie im Alten Testament die Missachtung der Sonntagsruhe bestraft wurde, dann kann einem dabei auch klar werden, dass Sonntagsruhe Leben für unsere Seele bedeutet und die Missachtung der Sonntagsruhe den Tod für unser Seelenleben vorbereitet.
Wir gehören der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage an, im Unterschied zu den Heiligen der Mittleren Tage in Rom, Korinth usw. an die Paulus Briefe schrieb. Die Bezeichnung Heilige wurde damals geprägt für diejenigen, die sich rein halten, was auch sich heiligen genannt werden kann.
Wir nennen die Sonntagsruhe auch Sonntagsheiligung, weil wir uns bemühen diesen Tag heilig zu halten.
Natürlich müssen an diesem Tag die Tiere gefüttert, die Alten gepflegt und die Kranken versorgt werden. Natürlich müssen auch wir uns etwas zum Essen zubereiten und die Sicherheit in unseren Städten, auf den Flughäfen usw. sollte auch überwacht werden usw.
Bei dieser Arbeit lässt sich aber der Sonntag in Gedanken heiligen und derjenige, der im Dienste der Mitmenschen steht, steht immer sowieso im Dienste Gottes.
Durch die Heiligung des Sonntags gehören uns die Früchte der Erde, so dass wir genug zum Essen, genug zum Anziehen und genug um sich zu erfreuen haben dürfen. Die Missachtung der Sonntagsheiligung zieht Unfruchtbarkeit der Erde, Ernteausfälle und Feuersbrünste nach sich, so hat das der Herr einmal offenbart.
Die Sonntagsheiligung ist ein geistiges Gesetz, das bei Einhaltung Segnungen und Leben für unsere Seele bringt und bei Missachtung Nachteile bringt, so wie das Gesetz der Schwerkraft bei Missachtung auch schlimme Folgen bis zum Tode haben kann.
Über Anregungen für die Gestaltung des Sonntags werden wir später schreiben.

Jörg S.
Betreff: Sonntagsinitiative
13.03.2008, 13:36h
Ihre Initiative für den christlichen Sonntag möchte ich ausdrücklich Lob und Anerkennung zollen. Wir müssen uns einsetzen für den Erhalt des Herrentages, weil er einerseits ein Tag für Gottes Ehre, andererseits und damit verbunden auch ein Tag für die Menschen ist. Gerade die Familien haben unter der um sich greifenden Veralltäglichung zu leiden. Als katholischer Pfarrer sehe ich in dieser Initiative auch dankbar ein Zeichen gemeinsamer christlicher Zielsetzung.
J.S.

Contra
Betreff: Re: Re: Ohne Sonntagsarbeit ... das geht nicht!
29.11.2007, 20:48h
Wieso begreift keiner, daß auch Sonntags gearbeitet wird und muß.
Ich möchte mal den sehen, der am Sonntag im Krankenhaus liegt und der Arzt kommt nicht, weil er "Ruhetag" hat, oder ein Haus brennt ab, die Feuerwehr hat Sonntag. Es gibt doch genügend Werktätige, daß nicht jeder jeden Sonntag arbeiten muß. Wieso steht der Pfarrer eigentlich am Sonntag auf der Kanzel? Er hat doch auch Ruhetag, könnte seine Messe doch am Sonnabend halten.
Ist es nicht ein wenig rückschrittlich, in diesem Punkt nicht ein klein wenig mit der Zeit zu gehen, sondern stur an uralten Regeln festhalten zu wollen?






Siegel
Betreff: Re: Re: Re: Re: Re: Gott und der 7. Tag
23.11.2007, 09:26h


szczepan schrieb:

> Du schreibst: Gottes Gesetze sind doch nur ein wegweiser der Menschheit gestaltet worden.


Meine Antwort: Doch "nur" ein Wegweiser? Du widersprichst Dich meiner Meinung nach in einem Atemzug, denn: Entweder es ist Gottes Gesetz oder nicht. Gesetze sind keine Wegweiser, keine Empfehlungen es ist und bleibt Gesetz. Für den allerdings, der aus Liebe die Gebote hält werden Sie zu Wegweisern. Allen anderen wohl eher zu müssigen "Pflichten" deren Sinn dann irgendwann zur freien Interpretation wird wie sich in Deinem nächsten Satz bestätigt...

Du schreibst: Der Mensch kann die Gebote bestimmen und nicht Gott mehr, den es war ja nur ein Wegweiser Gottes.


Meine Antwort: Habe ich das richtig gelesen? Der Mensch kann die Gebote bestimmen? - Wer in aller Welt sind wir denn, die Gebote Gottes zu bestimmen oder gar zu überstimmen?! Was maßen wir Menschen uns an uns über Gott zu erheben.

> Du schreibst: Und Gott nicht mehr...
Ich fasse es nicht. Woher nimmst Du Dir das recht für solch eine Aussage? Hast Du Dir wirklich genau überlegt was Du da schreibst?

Du schreibst: Somit ist auch das Gesetz IMMER auf Mehrheit der Christgläubigen.

Meine Antwort: Und wenn tausend oder gar eine MIllion Menschen behaupten eine Sache wäre richtig, so muss sie noch lange nicht richtig sein! Und auch wenn nur ein Mensch gegen zehntausend anderer behauptet, dass deren Sicht falsch ist so könnte diese Behauptung richtig sein, warum? Nicht die Mehrheit entscheidet sondern das Wort Gottes. Dieses ist und bleibt unumstösslich. Unveränderlich. Unantastbar. Wenn auf Grundlage eines ernsten Bibelstudiums unter Gebet und dem heiigen Geist das Gesetz Gottes studiert wird, wird der ernsthaft suchende die Erkenntnis finden, dass der Sonntag absolut keinen Stellenwert in auch nur einem einzigen Gesetz Gottes besitzt. Keinen! Denn dieser ist noch nicht einmal namentlich erwähnt geschweige denn jemals als Ruhetag ausgerufen worden. Nicht von Gott, wohl aber vom Kaiser, einer weltlichen Macht. Nun liegt es an jedem einzelnen ob ich Gottes Gesetz dienen will oder dem Menschlichen Gesetz .

Du schreibst: Sprich: Der Sonntag ist der Ruhetag Gottes, da er von den meisten angenommen ist. Ich halte das für loglisch.


Meine Antwort: Hier geht es nicht um menschliche Logic. Und bitte unterstelle Gott nicht, dass der Sonntag der Ruhetag Gottes ist. Das ist er nicht. Ich bitte Dich erntshaft Dich mit Gottes Wort auseinanderzusetzen denn Deine Aussagen sind einfach nicht korrekt. Sie stimmen nicht mit dem Wort Gottes überein und ich wünsche mir sehr für Dich, Du findest das selbst bald heraus. Gottes Segen dazu!





szczepan
Betreff: Re: Re: Re: Re: Gott und der 7. Tag
20.11.2007, 15:39h
Gottes Gesetze sind doch nur ein wegweiser der Menschheit gestaltet worden. Der Mensch kann die Gebote bestimmen und nicht Gott mehr, den es war ja nur ein Wegweiser Gottes. Somit ist auch das Gesetz IMMER auf Mehrheit der Christgläubigen.
Sprich: Der Sonntag ist der Ruhetag Gottes, da er von den meisten angenommen ist. Ich halte das für loglisch

szczepan
Betreff: Re: Das dritte Gebot ?
15.11.2007, 12:35h
Franki schrieb:

> Mir scheint die Diskussion um den Sonntag als Feiertag an der Wurzel zu ergründen.

Mir auch: Ist der Sonntag nicht eine Heidnische Tradition? Es gibt viele Selbstaussagen der Kirche darüber, die keinen Hehl darüber machen und den Sonntag als Menschengebot hervorheben.



>Zunächst sollte sich jeder im klaren darüber sein das Gott auch Geist und Mensch ist.


Das ist wichtig, denn wir sind nicht wie viele die Menschengebote erichten.

>In der Physik gilt die höchste unüberwindbareGeschwindigkeit 3n/l/t.

Der höchste überwindbare
Kampf ist der mit der Ungesetzlichkeit in der Welt.



>Das dritte Gebot steht an einer Stelle die höher nicht sein kann.

"Du sollst den Namen des Herren nicht Mißbrauchen"
:-( Das verstehe ich nicht.

Demzufolge ist der Sonntag das höchste Gut der Menschen an dem der Mensch Ruhen sollte.

Ja, der Siebente Tag!

>Warum? Die Woche hat ja nicht umsonst 7 Tage.

ja


>Diese Tatsache folgt einem Zeitgleichsatz demzufolge ein ganzes Jahr 364 Tage zuzüglich einer Zeitgleiche. Ein unumstößliches Gesetz. Der Mensch soll Ruhen. Der Mensch ist Mensch in der Verwirklichung keine Maschine zu sein.

Kann ich nicht Mittwochs ruhen? Das passt mir irgendwie besser.

>Wenn wir an einen Gott glauben , so ist das mit Sicherheit kein verkalkter Tattergreis sondern eher Hochmodern unserer Zeit weit voraus.

Dessen Gesetz man nicht ergänzen/bearbeiten sollte.


>Die Ehrfurcht vor Gott soll uns in unserem Sinne nicht verloren gehen und wir sollten diesen 7. Ruhetag als Menschen ernst nehmen.

Aber warum dann den Tag verändern? Ist der Sabbat nicht der Samstag?
Sollen wir es nicht ernst nehmen?!


>Ich persönlich wäre dafür das Sonntag nur die hälfte aller Kraftfahrzeuge auf den Strassen unterwegs sind. Ausnehmen will ich die Motorräder. Der Sonntag ist nicht Gottes wegen, sondern eher des Mensch sein wegen.

Der Sabbat ist um des Menschen wegen gemacht

>Gott ist jener gute Gedanke in uns, der uns alle vor dem Fall ins Bodenlose bewahrt.

Satan verbindet den Wahrheitssack mit einer Lügenschleife.


>Gott ist die Plattform auf die wir bauen können, ohne Sorge das diese zerbricht.

Recht! Wir bauen auf die unveränderlichen Gebote Gottes! Wer wagt es diese zu "verbessern"


> In diesem Sinne "Gott sei Dank, es ist Sonntag" und "Danke Gott für diesen 7.Tag"



Bitte, Wie?!
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samy
Betreff: Klasse!
28.10.2007, 14:06h
Hab heute mal die Einträge hier gelesen und freue mich, dass es so viele gibt die tapfer den Sabbat hochhalten und Gottes Gesetz ehren.
Zu den hier genannten Argumenten möchte ich nur kurz hinzufügen:
Zu den Bibelstellen des NTs:
In der Tat - es gibt diese Bibelstellen, die zeigen dass sich die Christen auch mal am Sonntag getroffen haben. Das haben wir in der Gemeinde übrigens auch schon getan. Deswegen heißt das noch lange nicht, dass wir den Sonntag halten.
Ich freue mich sehr über die historischen Daten. Wir waren vor kurzem mit einer Gruppe Sonntags in der Konstantinausstellung in Trier. Ich kann diese Ausstellung nur empfehlen! Nicht nur den Sonntag, auch Dinge wie Weihnachten, Ostern, Heiligenschein oder kleine nackte Engelchen (damals Eroten genannt) stammen aus dieser Zeit. Ein wahrer Augenöffner für jeden wahren Christ.
Mehr später...

Bremsfallschirm
Betreff: Re: Naja, ...
18.10.2007, 20:56h
svefoc schrieb:

> Aber biblisch gesehen ist die Basis für einen Wechsel von Sabbat eher mager.

Auch geschichtlich. Die Christen der römischen Gemeinde wurden irrtümlich für Juden gehalten, weil diese ebenfalls den Sabbat hielten. Der römische Schriftsteller Sueton teilt dieses in seinen Werken im Jahr 48 mit. Erst durch die Verfolgung der Christen durch Nero im Jahr 64 werden diese als eigenständige Gruppe erkannt und als Christen bezeichnet.

Konstantin, auch Pontifex Maximus, war Zeit seines Lebens ebenfalls das Oberhaupt des Mithra- oder auch Sonnenkultes. Daher auch der Name des Feiertages, der Sonntag. Vermutlich ein politisches Manöver um seine Macht zu festigen. Soll ja auch in der Gegenwart schon mal vorgekommen sein, dass Politiker so reagieren.

Auch der evangelische Gemeindekatechismus spricht vom Sabbat als biblischen Feiertag, welcher aber vom traditionell überlieferten Sonntag abgelöst wurde. Seite 200.

Die katholische Kirche spricht am Konzil von Trient(1545-1565) durch den Erzbischof Kaspar del Fossa: Der Sabbat, der berühmteste Tag im Gesetz, ging in den Herrentag über...Dieses und ähnliches haben nicht auf die Predigt Christi hin aufgehört..., sondern auf die Autorität der Kirche hin sind sie verändert worden. Quelle: Mansi: Amplissima cellectio Conciliorum(1902) Bd. 33, Sp. 530.

Der deutsche Kardinal Faulhaber berief sich in einem Fastenhirtenbrief auf die Authorität seiner Kirche: Die Kirche hat im Namen dessen, der über den Sabbat Herr ist, und kraft ihrer Vollmacht zu binden und zu lösen, den Sabbat des alten Bundes, den letzten Tag der Woche, als Tag des Herrn aufgelöst und an seine Stelle des Sabbats den ersten Tag der Woche, den Sonntag, den Tag der Auferstehung Christi von den Toten festgelegt. Katholische Kirchenzeitung 26.2.1950 München.

Martin Luther durfte sich von seinem katholischen Widersacher, Dr. Johann Eck folgenden Vorwurf gefallen lassen: Hat doch die Kirche die Feier vom Sabbat umgelegt auf den Sonntag aus ihrer Gewalt, ohne Schrift. Der Sabbat ist mannigfaltig geboten worden in der Schrift. Nun ist weder im Evangelio, noch in Paulo, noch n der ganzen Bibel, dass der Sabbat aufgehoben sei, und der Sonntag eingesetzt, darum ist es geschehen von Einsetzung der apostolischen Kirche ohne Schrift. Hat nun die Kirche Macht gehabt, den Sabbat, der in der Schrift ist, umzulegen und zu gebieten den Sonntag zu feiern, warum sollte sie nicht die Macht haben in anderen Tagen auch? Tue es nicht und falle von der Kirche an die blosse Schrift, so musst du den Sabbat halten...der von Anbeginn der Welt ist gehalten worden. Quelle: Johann Eck - im Gespräch mit Martin Luther - in seinem Enchiridion S. 78.79.



Franki
Betreff: Re: Re: Das dritte Gebot
17.10.2007, 20:03h
Wir können als Menschen Gott greifen aber begreifen kommt dem griff nach einer Seifenblase gleich. Doch wenn jemand glaubt Gott würde den Anspruch menschlichen Ermessens gerecht werden, irrt in der Tatsache das der Mensch Gott gerecht wird. Gott ist aber für alle Menschen gleichermaßen zuständig und er ist auch das gute Samenkorn das in uns aufgeht. Diese Saat Gottes schlummert in jedem Mensch gleich und so hat auch jeder Mensch in einem ehrlichen Gedanken an Gott den guten Willen Gottes zu leben. Gottes Wille ist der Mensch und der Menschen Wille ist sein Himmelreich. Als Menschen ist es unsere Plicht auch in Gott den Vater zu sehen und dessen Nöte um die Sorge seiner Kinder. Wir sollten nie vergessen dass ausnahmslos alle Menschen immer einem Gott gegenüberstehen.Im Zweifel ist Gott immer die Liebe und diese ist oder ist nicht. Die Gebote für den Menschen gründen sich immer zum wohle der Menschen, denn Gott liebt alle Menschen gleich, wie der Vater seine Kinder.Mensch mach die Augen auf und schau das Licht doch lasse Dich nicht blenden, wenn Du weiter sehen willst.

Siegel
Betreff: Re: Das dritte Gebot
17.10.2007, 10:48h
Das dritte Gebot?

3.) Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

.....................................................................................

Ja, auch ich wünsche mir, dass am Sabbat weniger Autos und Motorräder unterwegs sind. Menschen sich stattdessen Zeit nehmen, um Gott zu erfahren. Zeit mit IHM in der Natur verbringen.

Um Gott zu beschreiben benötige ich keine Formeln, keine Mathematik. Gott ist grösser, wunderbarer und liebevoller als jede Zahl. Aber Gott ist auch Gebot - unveränderlich und Ewig.

Aber wenn wir schon bei den Zahlen sind: Warum ist der Mittwoch wohl Mittwoch? Weil Mittwoch mitten in der Woche liegt! Und was ist dann Sabbat? Der 7. Tag!

Aber wozu benötige ich Gott wenn ich als Mensch den Mut habe SEINE Gebote zu verändern? Die veränderten Gebote zu halten ohne zu hinterfragen!

Und damit sind wir am Anfang dieses Threads: Im 3. Gebot steht: Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

Ist das nicht sehr klar ausgedrückt?

Gott segene jeden in der Erkenntnis der es Ernst meint. Jeden. Das ist mein Gebet!


Franki
Betreff: Das dritte Gebot
15.10.2007, 23:45h
Mir scheint die Diskussion um den Sonntag als Feiertag an der Wurzel zu ergründen. Zunächst sollte sich jeder im klaren darüber sein das Gott auch Geist und Mensch ist. Diese Dreifaltigkeit könnte doch von einer höheren Intelligenz zeugen. In der Physik gilt die höchste unüberwindbare Geschwindigkeit 3n/l/t. Das dritte Gebot steht an einer Stelle die höher nicht sein kann. Demzufolge ist der Sonntag das höchste Gut der Menschen an dem der Mensch Ruhen sollte. Warum? Die Woche hat ja nicht umsonst 7 Tage. Diese Tatsache folgt einem Zeitgleichsatz demzufolge ein ganzes Jahr 364 Tage zuzüglich einer Zeitgleiche. Ein unumstößliches Gesetz. Der Mensch soll Ruhen. Der Mensch ist Mensch in der Verwirklichung keine Maschine zu sein. Wenn wir an einen Gott glauben , so ist das mit Sicherheit kein verkalkter Tattergreis sondern eher Hochmodern unserer Zeit weit voraus. Die Ehrfurcht vor Gott soll uns in unserem Sinne nicht verloren gehen und wir sollten diesen 7. Ruhetag als Menschen ernst nehmen. Ich persönlich wäre dafür das Sonntag nur die hälfte aller Kraftfahrzeuge auf den Strassen unterwegs sind. Ausnehmen will ich die Motorräder. Der Sonntag ist nicht Gottes wegen, sondern eher des Mensch sein wegen. Gott ist jener gute Gedanke in uns, der uns alle vor dem Fall ins Bodenlose bewahrt. Gott ist die Plattform auf die wir bauen können, ohne Sorge das diese zerbricht. In diesem Sinne "Gott sei Dank, es ist Sonntag" und "Danke Gott für diesen 7.Tag"

MA
Betreff: Re: Re: Re: Re: Re: Und was will Gott?
07.10.2007, 17:13h
Siegel schrieb:

> Lieber MA!

zunächst einmal eine Stellungnahme zur Politik:

1.) Kein Politisches System hat das Recht einen religiösen Feiertag zu bestimmen. Schon seit je her gab es gewaltige Probleme als sich der Staat in Christliche Angelegenheiten einmischte. Kirche und Staat haben nichts gemein und sollten auch niemals zusammen arbeiten. Konstantin hat im Auftrag des damaligen Papstes (unter dessen Druck) den Sonntag als "Ruhetag" eingesetzt und somit ist der Sonntag basierend auf Menschlich-Politischer Autorität und nicht Göttlicher.

2.) Der SABBAT hat nichts mit dem Auszug des Volkes Israels aus Ägypten zu tun. Schon in der Schöpfung erscheint der SABBAT. GOTT nennt ihn den siebenten Tag als Ruhetag. Und er schenkte uns diesen Tag als Tag der Besinnung und der Erinnerung an sein Schöpfungswerk. Den SABBAT gibt es also nicht erst seit es Juden gibt. Denn Juden gab es noch nicht als GOTT den Menschen erschaffen hatte. Sondern GOTT hat ihn am Abschluss seines Schöpfungswerkes selbst gehalten ZUSAMMEN MIT ADAM & EVA. Traust Du GOTT nicht zu, in seiner Allmacht, EINEN Tag zu erwählen, diesen beim Namen zu nennen, ihn über 150 mal in der Bibel zu erwähnen, er noch heute in 105 Sprachen immer noch als Sabbat identifiziert wird und dann zu guter letzt auch noch mit SEINEN eigenen Fingern in STEIN geschriebene 10 Geboten mit aufzunehmen! Als das längste und ausführlichste aller Gebote mit dem Wortlaut: "GEDENKE DES SABBATTAGES...." drückt das denn nicht genug die Wichtigkeit aus mit der GOTT diesem Tag begegnet und Jesus sagt selbst in Matthäus, 5 Vers 17-19; Ich bin nicht gekommen das Gesetz aufzulösen sondern zu erfüllen... und etwas später: Bis Himmel und Erde vergangen sind wir nicht ein Jota noch ein Strichlein vom Gesetz vergehen...
Drückt dass denn nicht ebenfalls aus, dass GOTT hier schon sehr markant möchte, dass wir seine Gebote weiterhin halten. Und warum schreibt Jesus in Matthäus 24 Vers 20: Bittet aber, dass Eure Flucht nicht im Winter noch am Sabbat geschieht... und er spricht hier von einem Ereignis, dass 70 Jahre nach seiner Geburt stattfindet bei der Belagerung und Eroberung Jerusalems. Zu diesem Zeitpunkt war Jesus längst wieder in den Himmel gefahren und dennoch hat er schreiben lassen, warum? Weil ihm der SABBAT immer noch wichtig ist, unveränderlich wichtig. Übrigens, die Bibel ist voll von hinweisen, dass es keinerlei Aufhebung für den SABBT gab noch jemals von Jesus erwähnt wurde.

3.) Der Sonntag findet sich nicht ein einziges mal wörtlich in der Bibel. Hätte er irgendeine Relevanz würde man davon ausgehen, dass GOTT uns diesen unmissverständlich genannt hätte, meinst Du nicht?
Alle erwähnten Bibelstellen stehen in absolut keinem Zusammenhang mit einem Ruhetag. Ja, klar waren Maria und Magdalena am ersten Tag der Woche am Grab, aber GOTT spricht stets vom siebenten Tag und nicht vom ersten Tag. Dieser erste Tag der Woche ist für GOTT genauso bedeutungsvoll wie der Montag bis Freitag. Nicht mehr und nicht weniger. Ja, klar haben sich die Jünger getroffen um miteinander zu feiern. Freude zu haben über die Auferstehung aber ist es deswegen gleich ein Feiertag? Nein, denn die Bibel sagt nichts, garnichts darüber.

4.) Der SABBAT ist der einzige Feiertag. Ein Tag zum Gedenken (10 Gebote, 4. Gebot) Diese Gebote sind keine Empfehlungen oder gar Vorschläge. Es sind die 10 Gebote GOTTES, der Schöpfers von Himmel und Erde.

5.) Man kann, wenn man möchte, so ziemlich alles in die Bibel hineininterpretieren. Jedoch entspricht dass nicht dem Sinne GOTTES. Sein Wort. Sein Gesetz. Sein Angebot ist unmissverständlich; Offenbarung 14 Vers 12: Hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen, hier sind die, welche die Gebote GOTTES und den Glauben an Jesus bewahren!

6.) Der Sabbat hat begonnen. Ich wünsche allen einen gesegneten Tag und Gottes reichen Segen. Möge sich jeder mit dem Willen unseres Schöpfers ernsthaft auseinandersetzen und auf diesem Wege mit einem offenen Herzen und Geist erfahren was GOTT uns wirklich geschenkt hat: Einen Tag der Ruhe, einen SABBAT der heute und bis in alle Ewigkeit gehalten wird von denen die GOTT lieben und seine Gebote halten. Jesaja 66 Vers 22 und 23: Denn gleichwie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor meinem Angesicht bleiben werden, spricht der HERR, so soll auch Euer Same und Euer Name bestehen bleiben. Und es wird geschehen, dass an jedem Neumond und an jedem SABBAT alles Fleisch sich einfinden wird, um vor mir anzubeten, spricht der HERR.

Wenn Gott in seinem Wort im 5. Mosebuch den bezug des Sabbat zum Auszug aus Ägypten setzt, muss man das so hinnehmen und nicht mit dem Big bang ausradieren wollen.
Den Sonntag findet man im NT in der Apg unter dem Stichwort "der erste Tag der Woche" - und das ist der Tag, den die Christen einhalten, als der Bezug zum Tempel, Palästina und Galiläa und zum Judentum langsam verloren geht.

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Publikationsdatum dieser Seite: 07.06.2013 12:26