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Gott sei Dank, es ist Sonntag!
Wolkenloch

Kirchenjahr 2008/2009

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18.01.2009: Zweiter Sonntag nach Epiphanias

Wochenlied

In dir ist Freude (EG 398)
Melodie: Giovanni Giacomo Gastoldi 1591; geistlich Erfurt 1598
Text: Cyriakus Schneegaß 1598


Evangelium des Sonntags: Die Hochzeit zu Kana (Johannes 2, 1-11)

Im Evangelium dieses Sonntags verwandelt Jesus Wasser zu Wein. Dies ist ein Beweis seiner Macht. Es wird deutlich: Was nach menschlichen Maßstäben unmöglich ist, macht Gott möglich.

Und am dritten Tage war eine Hochzeit in Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war da. Jesus aber und seine Jünger waren auch zur Hochzeit geladen.  Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.  Jesus spricht zu ihr: Was geht's dich an, Frau, was ich tue? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut.  Es standen aber dort sechs steinerne Wasserkrüge für die Reinigung nach jüdischer Sitte, und in jeden gingen zwei oder drei Maße. Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan.  Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt's dem Speisemeister! Und sie brachten's ihm.  Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam - die Diener aber wussten's, die das Wasser geschöpft hatten -, ruft der Speisemeister den Bräutigam und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie betrunken werden, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückbehalten. Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen in Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn. (Joh 2, 1-11)

Hier hören Sie das Sonntagsevangelium als Podcast


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Publikationsdatum dieser Seite: Dienstag, 21. Mai 2013 00:02