Schnappschüsse
1. Tagung der 10. Synode der EKD (Leipzig, 22. - 25. Mai 2003)
Von Bachtagen und Ampelmännern
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Schon bei der Ankunft im beeindruckenden Bahnhof von Leipzig ist er präsent: Johann Sebastian Bach.
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Die Wandelhalle des Bahnhofs, 1915 in Betrieb genommen, 1998 neu eröffnet, mit seinen 26 Bahnsteigen der größte Kopfbahnhof und einer der größten Personenbahnhöfe Europas.
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Die Hoffnung für das Jahr 2012 ...
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"Bach lebt. Besuchen Sie ihn beim Bachfest". Ein Motiv aus der europäischen Imagekampagne der Stadt Leipzig. Wer ihn treffen mag - am Rande der EKD-Synode ...
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Falsch geschrieben: "Daucha" ;-)
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Das alte Rathaus Leipzigs, vom Bürgermeister Hieronymus Lotter in nur neun Monaten 1556/1557 erbaut, wurde 1744 um einen barocken Turm erweitert. Heute ein Werbeplatz für die satirische Biennale ...
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Ein Blick vom Spiegelgebäude des Mitteldeutschen Rundfunks auf die Oper der Stadt am Augustusplatz. Sie wurde 1960 eröffnet und bietet 1426 ZuschauerInnen Platz.
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Neben Johann Sebastian ein anderer wichtiger Mann der Stadt ...
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Das Fernseh- und Verwaltungszentrum des Mitteldeutschen Rundfunks wurde im Jahr 2000 eingeweiht und ist in Leipzig nicht zu übersehen.
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Das heutige Gewandhaus in Leipzig aus dem Jahr 1981 ist schon die dritte Spielstätte dieser Tradition. Seit dem 18. Jahrhundert ist der Ausspruch des jüngeren Seneca für das Orchester bedeutungsvoll: "Res severa verum gaudium", "Wahre Freude ist eine ernste Sache".
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Auch die gemeine Ost-Platte gibt es in der Stadt.
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Ohne Kommentar!

