Filme
4. Tagung der 10. Synode der EKD
Berlin, 6. - 10. November 2005
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Berlin, 6. November 2005 (Länge 3:44)
Eröffnungsgottesdienst in St. Matthäus Kirche (Zusammenschnitt aus ZDF-Übertragung)
Mit einem feierlichen Gottesdienst in der Berliner Kulturkirche St. Matthäus wurde die diesjährige Tagung der EKD-Synode eröffnet. Bilder in einer Kirche seien wie "Fenster zum Himmel" erklärte Bischof Huber in seiner Predigt. Präses Barbara Rinke bat Gott um seine Segen für die Synodentagung, die unter dem Titel "Tolerant aus Glauben" in Berlin zusammenkommt.
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Berlin, 5. November 2005 (Länge 2:06)
Kanzel, Kreuz und Kamera
Die Berliner Kulturkirche St. Matthäus ist Ort der ZDF-Übertragung des Eröffnungsgottesdienstes zur EKD-Synode 2005. Besonders der Dialog zwischen Kirche und den Künsten liegt dem Direktor der Stiftung St. Matthäus, Pfarrer Neubert, am Herzen.
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Berlin, 6. November 2005 (Länge 3:47)
Ausstellung Arnulf Rainer, "Dahinter Engel"
Engel seien "Türsteher für einen Raum der Weite und des Lichtes" und verbürgten für Christen eine Wirklichkeit des Trostes und der Stärke, so Pfarrer Neubert in seiner Begrüßung der Gemeinde.
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Berlin, 6. November 2005 (Länge 4:53)
Meditation Triptychon von Arnulf Rainer
Auch die Reizüberflutung durch die Fülle aller Bilder könne das Christusbild nicht übermalen. Der Glaube bewähre sich gegenüber den starken Farben der Gegenwart und des Zweifels, so die Interpretation des Triptychons durch Elke König, Mitglied des Präsidiums der Synode.
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Berlin, 6. November 2005 (Länge 3:43)
Ratsbericht Bischof Huber: Zweifler an den Rändern der Kirche
Barmherzigkeit mit den Zweiflern hat sich der Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Wolfgang Huber, in seinem Bericht vor der Synode gewünscht. Die Kirche möge den Menschen Gewissheit vermitteln. Diese Gewissheit verbinde die Kirche zu einer fröhlichen und zuversichtlichen Gemeinschaft der Glaubenden, weil in ihr die Barmherzigkeit mit den Zweiflern und auch mit unseren eigenen Zweifeln Raum habe.
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Berlin, 6. November 2005 (Länge 4:06)
Ratsbericht Bischof Wolfgang Huber: Dietrich Bonhoeffer als Glaubenszeuge
Vorbilder im Glauben können durchaus im evangelischen Sinn als heilige Menschen bezeichnet werden. Sie seien "Zeugen einer besseren Welt". Aus Anlass des 100. Geburtstags Dietrich Bonhoeffers im nächsten Jahr bezeichnete Huber das Glaubenszeugnis Bonhoeffers als Quelle der Ermutigung zu eigenem Denken und Handeln.
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Berlin, 6. November 2005 (Länge 2:57)
Ratsbericht Bischof Wolfgang Huber: Die Lage der Familien
Als dramatisch bezeichnete der Ratsvorsitzende die Lage der Familie: Das Lebensmodell Familie befinde sich in einer Krise. Dabei sei die notwendige Korrektur nicht mit Einzelmaßnahmen zu erreichen, sondern es brauche einen Mentalitätswandel: „Nur wenn Menschen von sich aus Ja zur Familie sagen, werden sie in einer Familie leben."
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Berlin, 6. November 2005 (Länge 5:47)
Ratsbericht Bischof Wolfgang Huber: Für ein würdiges Ende des Lebens
Die Würde des Menschen schließe nach christlichem Verständnis eine Tötung auf Verlangen aus. Huber sprach sich für eine Stärkung der Hospizarbeit und Palliativmedizin aus und forderte einen breiten ethischen Diskurs über die damit verbundenen Fragen.
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Berlin, 6. November 2005 (Länge 3:11)
Ratsbericht Bischof Wolfgang Huber: Ökumene der Profile
Bei den ökumenischen Herausforderungen bringe die evangelische Kirche ihr eigenes Profil ein, zu dessen Stärken die Ausrichtung an Gottes lebendigem Wort ebenso gehöre wie die Bereitschaft, Glauben und Vernunft, Frömmigkeit und Aufklärung miteinander zu verbinden und nicht auseinander treten zu lassen. Die Kirche suche die Nähe zu den Menschen und den Debatten, die sie bewegen. Angstfrei treten evangelischen Christen mit ihren Glaubensüberzeugung in den Dialog mit Wissenschaft und Kultur: „So versuchen wir, das Weltkulturerbe von Glaube, Hoffnung und Liebe für unsere Zeit fruchtbar zu machen.“
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Berlin, 7. November 2005 (Länge 3:02)
Die Synode swingt zu Jocelyn Smith
Ungewöhnliche Töne im Plenarsaal der Synode. Soul- und Jazz-Ikone Jocelyn B. Smith, von Moderator Andreas Malessa zu Recht als „Gesamtkunstwerk“ vorgestellt, brachte so manchen Synodalen-Fuß zum Wippen.
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Berlin, 7. November 2005 (Länge 4:14)
Philosophisches Verständnis von Toleranz, Referat zum Schwerpunktthema, Dr. Elisabeth von Thadden (Auszug)
Von Thadden setzt sich mit dem Toleranzbegriff des Philosophen Rainer Forst auseinander und fragt nach der Rolle des Gemeinwesens in der Diskussion.
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Berlin, 7. November 2005 (Länge 6:00)
Toleranz als Zentrum christlicher Botschaft, Referat zum Schwerpunktthema, Dr. Elisabeth von Thadden (Auszug)
Die Frage nach der Toleranz lasse sich als ein „Zentrum der christlichen Botschaft“ verstehen, die Geschichte des Christentums als ein „Weg zum Wesen des christlichen Selbstverständnisses“, so von Thadden.
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Berlin, 7. November 2005 (Länge 3:57)
Einbringung des Kundgebungsentwurfs zum Schwerpunktthema
Die Buntheit der pluralistischen Gesellschaft müsse für Christinnen und Christen Anlass sein, kräftig „Farbe zu bekennen“. Denn schon Martin Luther habe von der „Toleranz Gottes“ gesprochen, von der „Geduld Gottes mit uns Menschen, denen seine bedingungslose Liebe gilt.“
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Berlin, 7. November 2005 (Länge 4:21)
Talkrunde "Toleranz aus Glauben"
Neben Rundfunk-Redakteur und Profi-Talker Andreas Malessa nahmen Emine Demirbürken-Wegner, Mitglied im Bundesvorstand der CDU, und Hans-Jürgen van Schewick, Richter am Bundesverwaltungsgericht, sowie der Berliner Generalsuperintendent Martin-Michael Passauer auf dem Podium Platz, um das Schwerpunkt-Thema aus ihrer Alltags-Perspektive zu diskutieren.
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Berlin, 5. November 2005 (Länge 3:05)
Umfrage: Wie tolerant ist Deutschland?
Wie tolerant ist unserer Gesellschaft anders Denkenden und Glaubenden gegenüber? Was meinen die Berliner? Wir haben Sie gefragt.
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Berlin, 8. November 2005 (Länge 1:08)
Posaunen vor Synode
Aus der Mitte der Synode konstituiert sich in jedem Jahr ein Posaunenchor, der Gebet und Lieder musikalisch begleitet. Das Kirchentagslied "Wir strecken uns nach dir" sangen die Synodalen am Dienstagmorgen vor ihren Beratungen.
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Berlin, 8. November 2005 (Länge 4:56)
Bausteine verlässlicher Haushaltspolitik: Bericht mittelfristige Finanzperspektive bis 2009 (Ausschnitt 1)
Ratsmitglied Klaus Winterhoff berichtet über die mittelfristige Finanzpolitik, die sich angesichts rückläufiger Mittel an den Erfordernissen und Herausforderungen der Zukunft ausrichten müsse.
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Berlin, 8. November 2005 (Länge 1:46)
Kulturelle Kompetenz des Protestantismus: Bericht mittelfristige Finanzperspektive bis 2009 (Ausschnitt 2)
Die kulturelle Kompetenz des Protestantismus zählt zu den besonderen Schwerpunkten kirchlicher Aktivitäten der nächsten Jahren, führte Winterhoff in seinem Referat aus.
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Berlin, 8. November 2005 (Länge 2:48)
Gliedkirchlicher Finanzausgleich: Bericht mittelfristige Finanzperspektive bis 2009 (Ausschnitt 3)
Der innerkirliche Finanzausgleich sei ein unverzichtbares Zeichen der Solidarität unter den Kirchen und helfe die gemeinsamen Interessen zu wahren, so Winterhoff vor der Synode.
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Berlin, 8. November 2005 (Länge 2:55)
Bibelarbeit Johannes 4, Stefanie Finzel
Weder Herablassung noch Schmusekurs prägten die Begegnung Jesu mit der Samaritanerin am Brunnen. Respekt vor der Andersartigkeit sei vielmehr die Grundhaltung, die für die Menschen letztlich ein Segen sei.
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Berlin, 6. November 2005 (3:10)
Grußwort Georg Kardinal Sterzinsky
Der Berliner Erzbischof Kardinal Sterzinsky überbrachte der EKD-Synode auch die herzlichen Grüße der Deutschen Bischofskonferenz. Sterzinsky betonte das viel in der Ökumene erreicht sei. Das Trennende könne nicht unter dem Aspekt einer "Rückkehrökumene" betrachet werden.
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Berlin, 9. November 2005 (Länge 3:52)
Verleihung Arbeitsplatzsiegel ARBEIT PLUS
Elf Unternehmen sind von der EKD für ihre vorbildliche Unternehmenspolitik mit dem Arbeitsplatzsiegel "Arbeit Plus" ausgezeichnet worden. Für die Arbeit anderer zu sorgen, gehöre mit zu den schönsten und wichtigsten Tätigkeiten, so Bischof Huber bei der Verleihung. Personalabbau sei nicht zwangsläufig ein wirtschaftlicher Gewinn, führte Professor Hamel in seiner Laudatio aus.
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Berlin, 9. November 2005 (Länge 1:22)
Eröffnung der Adventsaktion 2005
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Berlin, 9. November 2005 (Länge 1:30)
Verleihung Arbeitsplatzsiegel ARBEIT PLUS, Musikbegleitung
Roland Fidezius und Susanne Folk begleiteten die Verleihung des Siegels "Arbeit plus" musikalisch mit Kontrabass und Klarinette.
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