7. Tagung der 10. Synode der EKD

Bremen, 02. - 05. November 2008

Der vollständige Synoden-Podcast

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  • Helga Trösken: Kundgebung "Zehn Schritte"
    05. November 2008, 15:57h
    Helga Trösken: Kundgebung "Zehn Schritte"
  • PK 05.11.: Synode wendet Erwartungen auch an die Politik
    05. November 2008, 15:19h
    Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, und die Präses der EKD-Synode, Barbara Rinke, erklären, dass die Synode in ihrer aktuellen Tagung nicht nur individual-ethische Forderungen gestellt hat, sondern ihre Erwartungen auch an die Politik wendet. So wurden bis in die Ebene der Lokalpolitik Wünsche formuliert, etwa in Zusammenhang mit dem Elbausbau.
  • PK 05.11.: Bischof Huber gratuliert Obama
    05. November 2008, 15:17h
    Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, gratuliert Barack Obama zum Sieg der US-Präsidentschaftswahlen Mit Obama werde ein Mitglied einer mit der evangelischen Kirche in Deutschland befreundeten Gemeinde Einzug ins Weiße Haus halten.
  • PK 05.11.: Wolfgang Huber zum Reformprozess
    05. November 2008, 15:16h
    Die 7. Tagung der 10. Synode der EKD in Bremen habe den Reformprozess der evangelischen Kirche weiter vorangebracht. Das sagte der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, und schilderte mehrere Beispiele.
  • PK 05.11.: Barbara Rinke über den Einfluss der Finanzkrise
    05. November 2008, 15:14h
    Präses der EKD-Synode, Barbara Rinke, verdeutlicht die Sichtweise der Synode auf die aktuelle Finanzkrise und erläutert, welchen Einfluss das Gremium auf die Entscheidungen des EKD-Rates hat.
  • Ulrike Trautwein: Kundgebung "Klimawandel, Wasserwandel, Lebenswandel"
    05. November 2008, 14:50h
    Die Bedeutung des Schwerpunkt-Themas „Klimawandel, Wasserwandel, Lebenswandel“ findet sich erfolgreich wieder im entsprechenden Beschlussvorschlag. Das sagte die Vorsitzende des Vorbereitungsausschusses der Synode, Ulrike Trautwein, und berichtet, dass es dem Ausschuss schnell gelang, zehn Schritte anzuspitzen und ansprechend zu formulieren. Die Kundgebung wurde einstimmig angenommen.
  • Grußwort Ellen Ueberschär
    05. November 2008, 14:48h
    Die Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Fulda, Ellen Ueberschär, richtete ein Grußwort an die EKD-Synode. An deren diesjährigen Tagungsort – Bremen – wird im kommenden Jahr der 32. Evangelische Kirchentag stattfinden. Vom 20. bis 24. Mai 2009 heißt es dann Dialog und Begegnung, Forum und Fest für jede und jeden unter der Losung "Mensch, wo bist du?".
  • Morgenandacht Richard Schröder
    05. November 2008, 14:47h
    Johann Heermann zählt zu den bedeutendsten deutschen Kirchenliederdichtern der Barockzeit. Der Synodale Richard Schröder von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz zitiert ihn und macht dessen Auffassung von Feind- und Machtbegriff zum Gegenstand seiner Morgenandacht.
  • PK 04.11: Thomas Begrich / Joachim Klasse: Zur Finanzkrise
    04. November 2008, 16:05h
    Die Folgen der aktuellen Finanzkrise für die EKD und ihre Gliedkirchen erläutern Thomas Begrich, Leiter der EKD-Finanzabteilung, und Joachim Klasse, stellvertretender Präses der EKD-Synode.
  • PK 04.11.: Thomas Begrich: Einführung in die Haushaltsthematik
    04. November 2008, 16:02h
    Thomas Begrich, Leiter der EKD-Finanzabteilung, gibt eine kurze Einführung in das Thema. Er erklärt, welche besonderen Anstrengungen in den vergangenen Jahren gemacht wurden, um trotz höchster Kirchensteuereinnahmen seit 1993 Prozesse in der Kirche effizienter zu gestalten.
  • Klaus Winterhoff: Einbringung des Kirchengesetzes über den Haushaltsplan
    04. November 2008, 13:14h
    „Mache gute Geschäfte des Tags, aber nur solche, bei denen du nachts gut schlafen kannst!“ Mit diesem Zitat aus Thomas Manns Roman „Buddenbrocks“ begann EKD-Rats-Mitglied Klaus Winterhoff seine Haushaltsrede. In Zeiten der Finanzkrise sei solide Planung unerlässlich - vor allem in Anbetracht des Haushaltsvolumens der EKD für das Jahr 2009 von rund 171 Millionen.
  • Morgenandacht Heidi Schülke
    04. November 2008, 13:12h
    Heidi Schülke von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern erzählte in der Morgenandacht von ihren Erfahrungen der US-Amerikaner mit der Liebe Gottes. Viele sahen hinter den vielen täglichen Zufällen des Alltags Gott als treibende Kraft. Schülke schreibt das Pflichtbewusstsein und die Bereitschaft, neue Herausforderungen anzunehmen, schließlich der Güte des lebendigen Gottes zu, die uns zu „Begeisterten“ mache.
  • Thilo Hoppe: Krisen weder bagatelliesieren noch dramatisieren
    04. November 2008, 12:17h
    Synodale Thilo Hoppe schilderte anhand einer Anekdote mit einem Taxi-Fahrer, dass Krisen weder bagatelliesiert noch dramatisiert werden dürfen. Außerdem ermutigte er die Synode, beim Thema Klimaschutz deutlichere Zeichen auch in den Regionen zu setzen.
  • Angelika Zahrnt über den Schöpfungsbegriff
    03. November 2008, 16:21h
    Die Hauptreferentin des Schwerpunktthemas „Klimawandel, Wasserwandel, Lebenswandel“, Angelika Zahrnt, erklärt den Einfluss des Schöpfungsbegriffs auf den Umweltschutz. Es entstehe dadurch eine neue Dimension des Umweltschutzes. Zahrnt ist Ehrenvorsitzende der Umweltschutzorganisation BUND.
  • PK 03.11.: Walter Altmann über ökologische Verwantwortung
    03. November 2008, 16:20h
    Kirchenpräsident Walter Altmann von der evangelischen Kirche Lutherischen Bekenntnisse in Brasilien leistete die Bibelarbeit zum Schwerpunktthema „Klimawandel, Wasserwandel, Lebenswandel“. In Zusammenhang mit der aktuellen Finanzkrise befürchte er, dass als Folge der Krise die ökologische und soziale Verantwortung im Bewusstsein der Menschen an Bedeutung verliere. Doch die Krise könne auch als Chance genutzt werden.
  • PK 03.11.: Ulrike Trautwein über die Adressaten des Schwerpunktthemas
    03. November 2008, 16:18h
    Die Vorsitzende des Vorbereitungsausschusses der Synode, Ulrike Trautwein, spricht über die Adressaten des Schwerpunktthemas „Klimawandel, Wasserwandel, Lebenswandel“. Die Ergebnisse richteten sich an alle Mitmenschen, aber auch die Kirchengemeinden im einzelnen. Dass Klimaschutz Thema für die Synode sei, ergebe sich aus dem Bezug der Kirche zum Lebenswandel der Gesellschaft.
  • Angelika Zahrnt: Referat zum Schwerpunktthema
    03. November 2008, 14:55h
    Die Hauptreferentin des Schwerpunktthemas „Klimawandel, Wasserwandel, Lebenswandel“, Angelika Zahrnt, erklärt den Einfluss des Schöpfungsbegriffs auf den Umweltschutz. Es entstehe dadurch eine neue Dimension des Umweltschutzes. Zahrnt ist Ehrenvorsitzende der Umweltschutzorganisation BUND.
  • Ulrike Trautwein: Einbringung des Kundgebungsentwurfes zum Schwerpunktthema
    03. November 2008, 14:53h
    Die Vorsitzende des Vorbereitungsausschusses der Synode, Ulrike Trautwein, spricht über die Adressaten des Schwerpunktthemas „Klimawandel, Wasserwandel, Lebenswandel“. Die Ergebnisse richteten sich an alle Mitmenschen, aber auch die Kirchengemeinden im einzelnen. Dass Klimaschutz Thema für die Synode sei, ergebe sich aus dem Bezug der Kirche zum Lebenswandel der Gesellschaft.
  • Bibelarbeit Walter Altmann
    03. November 2008, 14:49h
    Kirchenpräsident Walter Altmann leistete die Bibelarbeit zum Schwerpunktthema "Klimawandel, Wasserwandel, Lebenswandel". In Zusammenhang mit der aktuellen Finanzkrise befürchte er, dass als Folge der Krise die ökologische und soziale Verantwortung im Bewusstsein der Menschen an Bedeutung verliere. Doch die Krise könne auch als Chance genutzt werden.
  • Bericht über die Lage der jungen Generation und der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit
    03. November 2008, 12:58h
    Die Jugend ist immer im Blickpunkt der Wirtschaft. Doch der Jugendbericht, den Mike Corsa von der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in der Bundesrepublik Deutschland vorstellte, zeigt die Jugendlichen ohne insgeheimes Interesse an ihrem Konsumverhalten. Die Ergebnisse: Jugendliche wachsen in Deutschland so gut auf wie nie. 81,7% der Jugendlichen leben in einem intakten Elternhaus. Die Generationen leben friedlich miteinander. Doch Leena Lindner schmälerte die positiven Ergebnisse. Noch immer sei die Jugend im Raum der Kirche unterrepräsentiert.
  • Nikolaus Schneider zum Afrika-Besuch von EKD-Ratsvorsitzenden Huber
    03. November 2008, 11:29h
    EKD-Ratsmitglied Nikolaus Schneider erklärt, warum die KED-Umlage auf 1,5% steigt. Außerdem äußert sich Schneider zum Afrika-Besuch von EKD-Ratsvorsitzenden Huber.
  • Robert Leicht zum Unternehmertum
    03. November 2008, 11:28h
    Robert Leicht von der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche zeigte sich froh über die Denkschrift „Unternehmerisches Handeln evangelischer Perspektive“. Ein lange vernachlässigtes Thema sei damit wieder aufgegriffen worden. Leicht mahnte aber an, dass der Verfasser der Denkschrift auch selbst seinen eigenen Ansprüchen gerecht werden müsse, etwa hinsichtlich eines Mindestlohns. Die Kirche sei schließlich selbst unternehmerisch tätig.
  • Volker Teich über Christenverfolgung im Irak
    03. November 2008, 11:08h
    Volker Teich aus der württembergischen Landeskirche bezeichnet die Verfolgung von Christen immer noch akut. Ein Beispiel dafür sei aktuell die Lage im Irak. Teich fordert deshalb vom Rat der EKD, jährlich einen Bericht über die Situation der weltweiten Christen-Verfolgung auszuarbeiten.
  • Wolfgang Huber: Drei Gegenargumente
    03. November 2008, 10:11h
    Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland beantwortet die Anfragen aus dem Plenum zur Unternehmerdenkschrift.
  • Peter Bukowski zur Unternehmerdenkschrift
    02. November 2008, 20:58h
    Peter Bukowski fordert für die Diskussion um die Unternehmerdenkschrift, dass dabei die Gerechtigkeitstheologie der Bibel besonders berücksichtigt wird.
  • Christoph Kähler: Einbringungsrede zum schriftlichen Teil des Ratesberichtes
    02. November 2008, 20:43h
    Der stellvertretende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland
  • PK 02.11.: Wolfgang Huber zum Reformationsfeiertag
    02. November 2008, 18:49h
    Wolfgang Huber fordert, dass der Reformationstag in allen Bundesländern als staatlicher Feiertag eingeführt wird. Grade auf Gemeindeebene werde die Wichtigkeit des Reformationstag entdeckt, wie es besonders gut besuchte Reformationstagsgottesdienste am Vormittag zeigen.
  • PK 02.11.: Wolfgang Huber zur Ökumene
    02. November 2008, 18:48h
    Wolfgang Huber betont, dass eine Kirche nur guter ökumenischer Partner sein könne, wenn sie ihr eigenes Sebstverständnis kenne.
  • PK 02.11.: Wolfgang Huber zum Thema Managergehälter
    02. November 2008, 18:48h
    Wolfgang Huber fordert die Begrenzung von Manager-Gehältern. Dies gelte vor allem aus Gründen der eigenen Gaubwüdigkeit der Unternehmen, nicht wegen Neiddebatte, denn auch Untenehmen trügen eine gesamtgesellschaftche Verantwortung.
  • PK 02.11.: Wolfgang Huber zum Thema Irak
    02. November 2008, 18:46h
    Wolfgang Huber fordert die Aufnahme irakischer Flüchtlinge. Bisher sei die Aufnahme einzelner Flüchtinge zwar möglich, es gelte aber, die Aufnahme eines Kontingentes zu ermöglichen.
  • PK 02.11.: Wolfgang Huber zur Unternehmerdenkschrift
    02. November 2008, 18:45h
    Wolfgang Huber betont, dass unternehmerisches Handeln und unternehmerischeInitiative durch nichts zu ersetzen. sei. Wer soziale Gerechtigkeit wolle, müsse dafür sein, dass Menschen unternehmerische Verantwortung übernähmen.
  • Predigt Pastor Renke Brahms
    02. November 2008, 14:56h
    Predigt im Eröffnungsgottesdienst der Synode von Pastor Renke Brahms, Schriftführer der Bremischen Evangelischen Kirche
  • Ratsbericht Wolfgang Huber (komplett)
    02. November 2008, 14:43h
    Ratsbericht Teil A (mündlicher Teil) Kirche im Aufbruch - Dem Evangelium treu, den Menschen nah, Gottes Verheißung zugewandt
  • Grußwort Wolfgang Schäuble
    02. November 2008, 14:42h
    Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) sprach in seinem Grußwort über die Bedeutung des Schwerpunkt-Themas „Klimawandel, Wasserwandel, Lebenswandel“. Die Kirchen dürfen sich laut Schäuble nicht in ein „religiöses Ghetto“ zurückziehen, sondern müssen sich in die Diskussion einbringen. Das gelte vor allem in der Frage des Zusammenlebens von Christentum und Islam.
  • Grußwort Jens Böhrnsen
    02. November 2008, 14:40h
    Der Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen, Jens Böhrnsen (SPD), freute sich in seinem Grußwort über das Schwerpunkt-Thema „Klimawandel, Wasserwandel, Lebenswandel“. In Zeiten der Finanzkrise fände der Klimawandel zu wenig Bedeutung in den Medien. Um so wichtiger sei es deshalb, dass die Kirchen das Thema in der Diskussion hielten.


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