Synode in Zahlen

Frauenanteil beträgt 45 Prozent

01. November 2008

Logo der EKD Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ist der Zusammenschluss der 23 weithin selbständigen lutherischen, reformierten und unierten Landeskirchen in der Bundesrepublik Deutschland. 117 Delegierte aus diesen Landeskirchen kommen vom 2. bis 5. November in Bremen zur 7. und letzten Tagung der 10. Synode der EKD zusammen. Offiziell umfasst das Leitungsgremium 120 Mitglieder, davon werden 100 Synodale von den Landeskirchen gewählt, 20 Personen beruft der Rat der EKD in die Synode. Welche Landeskirche wie viele Personen in die EKD-Synode entsendet, hängt von der Größe der jeweiligen Landeskirche ab. So kommen beispielsweise aus der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers elf Synodale, aus der Bremischen Evangelischen Kirche dagegen nur eine.

Die diesjährige Synodaltagung setzt sich aus 53 Frauen und 64 Männern zusammen, das entspricht einem Frauenanteil von 45 Prozent.

Die Synode wird jeweils für die Dauer von sechs Jahren gebildet; an ihrer Spitze steht ein siebenköpfiges Präsidium. Seit Mai 2003 ist Barbara Rinke Präses der EKD-Synode. Ihre Stellvertreter sind Superintendent Klaus Eberl und Joachim Klasse. Gordon Emrich, Christel Ruth Kaiser, Elke König und Gesine Lickfett sind Beisitzer im Präsidium.

Die 11. Synode der EKD konstituiert sich vom 1. bis 3. Mai in Würzburg.

Bremen, 01. November 2008

Pressestelle der EKD
Silke Römhild

Informationen zur EKD-Synode in Bremen

Statistische Informationen der EKD



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