2. Tagung der 11. Synode der EKD
Ulm, 25. bis 29. Oktober 2009
Pressekonferenz vom 26. Oktober 2009
Phillipp Stoellger
Pressekonferenz vom 26. Oktober 2009
Ehrenamt soll sexy sein, propagiert Dr. Philipp Stoellger, Professor für Systematische Theologie und Religionsphilosophie. Alle kirchlichen Bestrebungen müssten darauf zielen, Lust am Ehrenamt zu wecken. Es müsse Spaß machen und Anreize dürften nicht über Ökonomisierung geschaffen werden. Aber mit diesem hohen Potenzial seien naturgemäß auch hohe Risiken verbunden – etwa in Machtfragen.
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Phillipp Stoellger
Pressekonferenz vom 26. Oktober 2009
Dr. Philipp Stoellger, Professor für Systematische Theologie und Religionsphilosophie, spricht über den Zusammenhang von Rechtfertigungstheologie und Ehrenamt. Mit Ehrenamt werde ein Teil des menschlichen Miteinanders weitergegeben. Aus Lust und Liebe am Ehrenamt werde dann neues, kirchliches Leben entstehen.
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Phillipp Stoellger
Pressekonferenz vom 26. Oktober 2009
Was bedeutet eine finanzielle Ermutigungszugabe? Dr. Philipp Stoellger, Professor für Systematische Theologie und Religionsphilosophie, und Dr. Beate Hofmann, Professorin für kirchliche Bildungsarbeit und Gemeindepädagogik, sprechen über die finanzielle Entschädigung, die ehrenamtlich engagierten Menschen zukommen soll. Ehrenamtler sollen nicht auf Kosten für ihre Arbeit sitzen bleiben, und es soll auch eine symbolische Geste mit der Zugabe einhergehen. „Kostenerstattung darf in den Kirchen nicht mehr verhandelt werden“, sagt Hofmann.
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Klaus Eberl
Pressekonferenz vom 26. Oktober 2009
Der Vizepräses der EKD-Synode und gleichzeitig Vorsitzende des Vorbereitungsausschusses, Klaus Eberl, erklärt die Motivation hinter dem Kundgebungsentwurf zum EKD-Synoden-Schwerpunktthema „Ehrenamtliches Engagement in Kirche und Gesellschaft“. Ehrenamt helfe Netzwerke zu knüpfen. Die anarchische Natur des Ehrenamts müsse aber erhalten bleiben.
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