2. Tagung der 11. Synode der EKD
Ulm, 25. bis 29. Oktober 2009
Pressekonferenz vom 27. Oktober 2009
Günther Beckstein
Pressekonferenz am 27. Oktober 2009
Der Vizepräses der EKD-Synode, Günther Beckstein, gibt eine Einleitung in den EKD-Haushaltsplan. Für das Jahr 2010 erwarte er einen Haushaltsvolumenzuwachs. Mit der Geld der Kirchensteuerzahler werde die EKD vernünftig und sparsam umgehen.
27. Oktober 2009, 02:51 min.
Thomas Begrich
Pressekonferenz am 27. Oktober 2009
Thomas Begrich leitet die Finanzabteilung im Kirchenamt der EKD. Mit den Verantwortungstragenden in der Kirche werde es keine Schulden geben, sagt Begrich. Trotzdem werde es einen verantwortlichen Umgang mit den kirchlichen Inhalten geben. Rückblickend betonte Begrich die Konstanz der vergangenen Jahre: Zwar seien im kommenden Haushalt mehr Mittel eingestellt, das sei aber rein rechenbedingt. Der Haushalt bleibe konstant und werde konsolidiert. Zukunftsinvestitionen wie die in den Reformprozess würden dabei nicht vernachlässigt, missionarische Zentren weiter ausgebaut.
27. Oktober 2009, 08:18 min.
Klaus Winterhoff
Pressekonferenz am 27. Oktober 2009
Klaus Winterhoff, Vorsitzender des Finanzbeirates der EKD, spricht über weitere Finanzierungsmöglichkeiten, um den Ausfall der Kirchensteuer abzufedern.
27. Oktober 2009, 01:47 min.
Thomas Begrich
Pressekonferenz am 27. Oktober 2009
Der Leiter der Finanzabteilung im Kirchenamt der EKD, Thomas Begrich, informierte über das weitere Vorgehen in Sachen Aufbau von Kompetenzzentren.
27. Oktober 2009, 01:29 min.
Friedrich Vogelbusch
Pressekonferenz am 27. Oktober 2009
Der Vorsitzende des Finanzbeirates der EKD, Klaus Winterhoff, und Friedrich Vogelbusch, Vorsitzender des Haushaltsausschusses der Synode, vergleichen die Kirchensteuereinnahmen mit denen der vergangenen Jahre. Die allgemeine Wirtschaftskrise bis hin zur Pendlerpauschale führten zu einem fünftel weniger Einnahmen in manchen Landeskirchen, sagte Winterhoff. Der Leiter der Finanzabteilung im Kirchenamt der EKD, Thomas Begrich, ergänzt, dass die EKD Rückgänge in ihre Planungen einbeziehe. Sie sei aber auch in der Lage, eine verlässliche Finanzlage zu planen. „Es gibt kein finanzielles Desaster!“
27. Oktober 2009, 06:31 min.
