4. Tagung der 11. Synode der EKD
Magdeburg, 3. bis 9. November 2011
Grußworte
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Grußwort von Archimandrit Sfiatkos
Orthodoxen Bischofskonferenz
Archimandrit Emmanuel Sfiatkos überbringt das Grußwort des aus Gesundheitsgründen verhinderten Metropoliten Augoustinos von Deutschland, dem Vorsitzenden der Orthodoxen Bischofskonferenz.
07. November 2011
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Grußwort Gerhard Feige
Katholischer Bischof von Magdeburg
Der katholische Bischof von Magdeburg, Gerhard Feige, sagt in seinem Grußwort zur Eröffnung der EKD-Synode, seine Einladung zeuge von der ökumenischen Gesinnung und geschwisterlichen Verbundenheit der evangelischen Kirche. „Gerade hier, in den östlichen Bundesländern, wo wir als Christen in der Minderheit sind, braucht es solche Zeichen“, sagt Feige.
06. November 2011
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Grußwort Lutz Trümper
Oberbürgermeister von Magdeburg
Der Oberbürgermeister von Magdeburg, Lutz Trümper (SPD), vergleicht in seinem Grußwort zur Eröffnung der EKD-Synode die wechselhafte Geschichte der Sankt-Johannis-Kirche mit der modernen evangelischen Kirche. „Es gibt nicht nur Brüche im Stadtbild, sondern auch in der Gesellschaft: Viele unserer Bürger sind nicht in der Kirche.“ Er begrüßt deshalb das Schwerpunktthema der diesjährigen EKD-Synode, Mission.
06. November 2011
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Grußwort Hans-Peter Friedrich
Bundesminister des Inneren (CSU)
Bundesinnen- und Kirchenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sagt in seinem Grußwort zur Eröffnung der EKD-Synode, die Standpunkte der Tagung wirkten in die Welt hinaus. „Jede religiöse Gemeinschaft muss für ihre Anschauung werben!“ Andernfalls werde der Gottesglaube verdunsten. Gerade der säkulare Staat sei angewiesen auf christliche Werte. Die machten die Gesellschaft lebenswert und lebendig.
06. November 2011
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Grußwort Reiner Haseloff
Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt (CDU)
Der sachsen-anhaltische Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU), erinnert in seinem Grußwort zur Eröffnung der EKD-Synode an die Medien vergangener Zeiten, die die Reformation in alle Gesellschaftsschichten tragen sollten. Haseloff, der erste katholische Ministerpräsident Sachsen-Anhalts, der auch aus dem Bundesland stammt, beschäftigt sich in seiner Rede auch mit dem Streikrecht in der Kirche. Es dürfe „unterschiedliche Spielregeln“ geben: „Es kann auch andere Bindungsrechte geben, nicht alles muss im gleichen Kanon dekliniert werden“, sagt Haseloff und erntet Zustimmung durch die Synodalen.
06. November 2011

