„Reformation und Politik“: Jung und Alt

Monatsthema November 2013

Wir befinden uns mitten in der Reformationsdekade, die zum Reformationsjubiläum im Jahre 2017 hinführt. Das Jahr 2014, das am Reformationstag eröffnet wurde, steht unter dem Thema „Reformation und Politik“. Wir werden dieses Thema jeden Monat von einer anderen Seite beleuchten.

Der erste Monat steht unter dem Thema „Jung und Alt“. Wer ist eigentlich alt? Als Kind lernt man, wenn jemand älteres in den Bus kommt, den Platz frei zu machen. Als neulich jemand für mich aufstand, war ich erschrocken, dann amüsierte es mich. Es gibt Situationen zwischen den Generationen, die zu Missverständnissen führen, weil man einander zu wenig kennt. Es gibt Vorurteile zwischen den Generationen. Hinter den Begriffen „Jugendkriminalität“ und „Altersarmut“ lauert immer auch ein Missverständnis zwischen den Generationen. Eine Gesellschaft, in der es einen Graben zwischen den Generationen gibt, nimmt sich selber Entfaltungsmöglichkeiten. Wir zeigen hier Berichte und Ansätze, die neue Wege weisen.

Ein Zitat aus einem Gemeindeprojekt: „Ausgehend von der Prämisse, dass unsere christliche Botschaft "für alle" ist, entstand die Idee einer generationsübergreifenden Arbeit. 60jährige kaufen bei H&M ein, Jugendliche scheinen die Abgrenzung von Erwachsenen nicht mehr als so bedeutend zu empfinden wie noch vor 20 Jahren - da muss es doch möglich sein, ein Gemeindeprojekt durchzuführen, dass verschiedene Altersgruppen zusammenführt.“

Beiträge aus dem Heft „Reformation. Macht. Politik.“

Zum Themenjahr „Reformation und Politik“ ist ein umfangreiches Magazin erschienen.

Wir zeigen zwei Beiträge zum Thema aus dem Heft:

Bereits erschienene Kalenderblätter