|
|
|
II. Abschied und Trauer
Der rote Faden
Heike Ellermann
Vier Kinder finden beim Versteckspielen einen roten Faden. Sie folgen der "heißen Spur" und kommen so an das Friedhofstor. Der Faden läuft genau auf ein Grab mit einer Windmühle zu: "Ulla Neumann 1950-1959". Sie ist schon lange tot und wäre jetzt erwachsen. Offensichtlich hat kürzlich jemand die Blumen gegossen. Der mit dem roten Faden? Die Kinder folgen der Spur weiter und holen eine alte Frau ein, aus deren Korb sich die Wolle abgewickelt hat...
Weiter
Leb wohl, lieber Dachs
Susan Varley
Der alte Dachs ahnt, dass er bald sterben wird. Er fürchtet sich nicht davor,
denn seine Vorstellung vom Tod ist klar: er wird seinen alten und schwachen
Körper zurückgelassen und durch einen langen Tunnel gehen. Für seine
Freunde hofft er, dass sie nicht zu traurig werden. An seine letzten
Lebensabend schreibt er ihnen einen Abschiedsbrief, schläft friedlich ein
und fällt in seinen Traum vom "Langen Tunnel" ...
Weiter
Meine Schwester ist ein Engel
Ulf Stark (Text) - Anna Höglund (III)
Ulfs Schwester ist gestorben, im Bauch der Mutter, längst bevor Ulf und sein
älterer Bruder geboren wurden. Aber für Ulf ist Marie-Luise (so hätte
sie heißen sollen) die beste Schwester, die er sich vorstellen kann: lieb
und lustig, manchmal wild und frech und in schwierigen Situationen
(unsichtbar) für ihn da. Kein Wunder deshalb sein brennendes Interesse an
der Frage, ob es im Himmel auch Schokoriesen, Orangenlimo und Hunde
gibt...
Weiter
Herausgeber:
Deutscher Verband Evangelischer Büchereien e.V. (DVEB)
Bürgerstraße 2a
37073 Göttingen
Telefon: 0551/ 500 759-0
Telefax: 0551/704415
e-mail: dveb@dveb.info
Redaktion:
DER EVANGELISCHE BUCHBERATER
Gabriele Kassenbrock
Design: Sabine Steiner, Arbeitsstelle Internet
|
|