Veranstaltungen
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Veranstaltungskalender Augsburg
05.03.2010, 19:30 Uhr
Riss im Glück - Lesung und Gespräch mit dem Autor und ZDF-Journalisten Stephan Kulle
Stephan Kulle erleidet als 24-jähriger Theologiestudent einen schweren Autounfall - Diagnose: Querschnittslähmung. Ein tiefer Glauben, riesengroßer Optimismus, seine Familie, Freunde und unerschütterlicher Lebenswillen lassen ihn wieder auf die Beine kommen. Der Autor beschreibt in seinem Buch den Leidensweg, den schmerzlichen Kampf mit der Krankenkasse und andere Hürden. Im Rückblick stellt er u.a. die Frage: Werden dringend benötigte Therapien vernachlässigt oder nicht durchgeführt, weil sie zu kostspielig sind? Diesem nicht einfachen Thema stellt sich in diesem Jahr vom 17. bis 25. April 2010 zum Abschluss des laufenden Dreijahreszyklus "Gesund oder krank - von Gott geliebt" auch die Woche für das Leben. Die Zeiten einer Finanz- und Wirtschaftskrise erhöhen den Kostendruck auf das Gesundheitswesen noch weiter. Wie kann angesichts knapper werdender Ressourcen die Menschenwürde gewahrt bleiben, ohne dass Kranke und Behinderte zu einer reinen Größe der ökonomischen Nützlichkeitsberechnung werden? Wie gehen Ethik und Ökonomie zusammen)
Veranstalter:
Behindertenseelsorge Augsburg
Referent:
Stephan Kulle, Phönix und ZDF-Journalist
Veranstaltungsort:
Pfarrheim St. Ulrich (Gr.-Scheffler Saal) Ecke Ulrichsplatz/Weite Gasse
Eintrittspreis:
5,00/3,00 €
16.04.2010, 16:30 Uhr
"Depression" - Auftaktveranstaltung für Bistum Augsburg und Kirchenkreis Augsburg und Schwaben
Depression gehört zu den häufigsten Krankheiten, auch in unserem Land. Viele verschweigen sie, viele wagen nicht den Schritt in fachliche Behandlung – aus unterschiedlichsten Gründen. Was ist Depression? Welche Symptome weisen auf eine Erkrankung hin? Welche Möglichkeiten und Formen der Behandlung gibt es? Was bedeutet eine Erkrankung für die Menschen im nahen und weiteren Umfeld? Welchen Einfluss haben Denk- und Verhaltensmuster in unserer Gesellschaft auf Menschen mit Depression? Und wie fordern diese Menschen und ihre Krankheit unsere Gesellschaft zu Veränderungen heraus – damit alle gut leben können?
Veranstalter:
Bistum Augsburg und Kirchenkreis Augsburg und Schwaben
Veranstaltungsort:
Günzburg - Bezirkskrankenhaus/Festsaal und Kirche
Webseite:
http://www.bistum-augsburg.de/ba/dcms/sites/bistum/rat/schwangerenberatung/wfdl/dioezesan.html?f_action=show&f_event_id=18166
19.04.2010, 18:30 Uhr
Familienpolitisches Abendgebet in der Kapelle des Hauses St. Ulrich
Veranstalter:
Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg
Veranstaltungsort:
Haus St. Ulrich, Kappelberg 1, Augsburg
Webseite:
http://www.bistum-augsburg.de/ba/dcms/sites/bistum/rat/schwangerenberatung/wfdl/dioezesan.html?f_action=show&f_event_id=18410
19.04.2010, 19:30 Uhr
Gesunde Verhältnisse für Familien? Wie sieht eine Familien-gerechte Gesundheitsversorgung aus? Podiumsdiskussion mit Experten, Politikern und Kirchenvertretern
Die Liberalen wollen in der gesetzlichen Krankenversicherung eine einkommensunabhängige Beitragspauschale einführen - Kopfpauschale oder auch Gesundheitsprämie genannt. Das heißt, jeder Versicherte zahlt eine einheitliche Pauschale; Geringverdiener und sozial Schwache bekommen einen Steuerzuschuss. Das bisherige System, sagen viele, habe einen entscheidenden Fehler: es finde kein Sozialausgleich statt. Das sei ungerecht und müsse sich ändern. Durch die Umstellung auf eine Kopfpauschale und den Ausgleich auf das gesamte Steuersystem - nicht nur innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung - werde die Finanzierung "solidarischer". Die Aussage, es gebe in der gesetzlichen Krankenversicherung keinen sozialen Ausgleich, sei eine "pure Unverschämtheit", sagen andere. Wenn es wirklich um Gerechtigkeit gehe, müsse der Steueranteil in der jetzigen Gesundheitsfinanzierung erhöht werden, Arbeitnehmer und Arbeitgeber wieder gleichmäßig belastet und die private Krankenversicherung in den Solidarausgleich einbezogen werden. Die Einführung einer Kopfpauschale führe dagegen zu "großen Ungerechtigkeiten und ungeahnten Unsicherheiten". Ein großer Teil der Versicherten werde die Pauschale nicht zahlen können und zu "Bittstellern" gemacht. Ein Steuerausgleich für all diese Betroffenen sei nicht zu finanzieren. Wie muss eine familiengerechte Gesundheitsversorgung gestaltet sein?
Veranstalter:
Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg
Veranstaltungsort:
Haus St. Ulrich, Kappelberg 1, Augsburg
Webseite:
http://www.bistum-augsburg.de/ba/dcms/sites/bistum/rat/schwangerenberatung/wfdl/dioezesan.html?f_action=show&f_event_id=18301
20.04.2010, 19:30 Uhr
(K)eine Zeit für Heilung. Schneller, billiger, effektiver? Vortrag
Immer mehr Menschen kämpfen mit einem immer schneller werdenden Wandel von Lebens-, Arbeits- und Umweltbedingungen und geraten aus ihrem Gleichgewicht. Als Folge davon nehmen psychische Erkrankungen zu. Gibt es Auswege aus dieser Entwicklung? Welchen Beitrag kann hier die Beratung leisten?
Veranstalter:
Psychologische Beratungsstelle für Ehe, Familien- und Lebensfragen
Referent:
Frau Dipl.-Psych. Helga Kramer-Niederhauser
Veranstaltungsort:
Haus St. Ulrich, Afra Saal, Kappelberg 1, Augsburg
Webseite:
http://www.bistum-augsburg.de/ba/dcms/sites/bistum/rat/schwangerenberatung/wfdl/dioezesan.html?f_action=show&f_event_id=18167
20.04.2010, 20:00 Uhr
Wie viel Gesundheit braucht der Mensch?
Die steigende Lebenserwartung stellt uns vor neue Aufgaben. Ältere Menschen benötigen eine eigens auf sie abgestimmte medizinische Versorgung. Wie wird das in der Zukunft aussehen? Deswegen hat sich die Hospizgruppe Wertingen-Höchstädt entschlossen, im Rahmen der bundesweiten Aktion "Woche für das Leben" einen Informationsabend zu veranstalten. Prof. Dr. Matthias W. Riepe, Neurologe und Physiker, war von 1996 bis 2004 an der Universität Ulm, wo er eine Gedächtnis-Sprechstunde aufbaute. Dort wirkte er auch als Leiter der Experimentellen Neurologie; ab 2004 war er Professor für Gerontopsychiatrie an der Berliner Charité. Seit Mai 2008 arbeitet er am Bezirkskrankenhaus Günzburg und an der medizinischen Fakultät der Universität Ulm. Das Zusammenspiel von Forschung an der Uni und langer Erfahrung in der Behandlung am BKH ermöglicht ihm und seinem Team innovative Vorgehensweisen.
Veranstalter:
Hospizgruppe Wertingen-Höchstädt
Referent:
Herrn Prof.Dr.med. Matthias Riepe
Veranstaltungsort:
Pfarrsaal St. Martin (gegenüber der Kirche), Pfarrgasse 3, 86637 Wertingen
Webseite:
http://www.bistum-augsburg.de/ba/dcms/sites/bistum/rat/schwangerenberatung/wfdl/dioezesan.html?f_action=show&f_event_id=18168
22.04.2010, 20:00 Uhr
Gesunde Verhältnisse: Natürliche Familienplanung - sicher, und gesünder als die Pille!
Infoabend für Frauen und Paare - egal, ob Sie eine Schwangerschaft vermeiden möchten oder Kinderwunsch haben, eine gesunde Alternative für die Stillzeit suchen oder wissen wollen, bis wann Sie in den Wechseljahren überhaupt fruchtbar sind. Bei der Natürlichen Familienplanung (NFP) beobachten Frauen ihre Körperzeichen und können dadurch die fruchtbaren von den unfruchtbaren Tagen im Zyklus sicher unterscheiden.
Veranstalter:
Beratungsstelle für Natürliche Familienplanung, Augsburg
Referent:
Dr. Pascal Gläser
Veranstaltungsort:
Haus St. Ulrich, Kappelberg 1, Augsburg
Veranstaltungskalender Bayreuth
17.04.2010, 10:00 - 13:00 Uhr
Der Rücken als Spiegel der Seele - Lebensenergie mit Jin Shin Jyutsu zurück gewinnen
Ein großer Teil der Bevölkerung leidet unter Rückenproblemen. Nicht immer sind diese rein physischer Natur. Denn der Rücken erzählt von unserer Vergangenheit. Alte Verletzungen und Ängste setzen sich in unseren Muskeln fest und führen zu Verspannungen. Anmeldung: Schriftlich bis 12.04.2010
Veranstalter:
Evangelischen Bildungswerkes Bayreuth/Bad Berneck/Pegnitz e.V.
Referent:
Martina Hellmuth, Jin Shin Jyutsu-Therapeutin, Bayreuth
Veranstaltungsort:
Evang. Gemeindehaus, Kleiner Saal, Richard-Wagner-Str. 24, Bayreuth
Eintrittspreis:
18,- €
19.04.2010, 09:00 - 17:15 Uhr
Wie viel Gesundheit braucht der Mensch? – Zweiter Tag für Pflegende
Als Hauptaufgabe von Pflegenden kann man wohl die Verbesserung und den Erhalt der Gesundheit kranker oder hilfsbedürftiger Menschen nennen. Doch dazu braucht es gesunde Pflegende! Durch die stetig wachsenden Anforderungen und Belastungen im Pflegealltag fühlen sie sich jedoch zunehmend überfordert, frustriert und ausgebrannt. Wer stellt da die Frage: “Wie viel Gesundheit brauchen Pflegende?“ Der 2. Tag für Pflegende stellt daher erneut die Situation dieser Berufsgruppe in den Mittelpunkt: Zu Beginn geben Kommunal- und Bundespolitiker in einer Gesprächsrunde Antworten auf die Fragen aus stationärer, ambulanter und familiärer Pflege. Daneben führen Workshops in vielfältige Techniken und Möglichkeiten zur Entlastung des Pflegealltags ein. Der Vortrag zum Thema Salutogenese nähert sich dem Thema Gesundheit von der positiven Seite und fragt “was hält mich gesund?” und nicht wie üblich “wie vermeide ich Krankheiten?”. Anmeldung: Schriftlich bis 10.04.2010 an das Evangelische Bildungswerk Bayreuth/Bad Berneck/Pegnitz e.V., Richard-Wagner-Str, 24, 95444 Bayreuth,
Veranstalter:
Eine Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung in der Stadt Bayreuth e.V.
Veranstaltungsort:
Evang. Gemeindehaus, Richard-Wagner-Str. 24, Bayreuth
Webseite:
www.ebw-bayreuth.de
Eintrittspreis:
8,- € incl. Verpflegung
20.04.2010, 19:30 Uhr
Der Lack ist ab – und das Leben geht weiter! Die Lebensmitte aus der Sicht der Tiefenpsychologie
Mögliche Gefahren und Entwicklungschancen dieses Lebensabschnitts sollen unter tiefenpsychologischen Aspekten betrachtet werden. Dabei können Figuren aus dem Theater wie Goethes “Faust” oder Mozarts “Königin der Nacht” aus der Oper “Die Zauberflöte” als Beispiele helfen, das Verständnis für die Herausforderungen der Lebensmitte zu vertiefen.
Referent:
Dr. Christa Pawlofsky, Ärztin für psychotherapeutische Medizin, Psychotherapie, Psychoanalyse, Bayreuth
Veranstaltungsort:
Seminarraum im Hof, Richard-Wagner-Str. 24, Bayreuth
Eintrittspreis:
4,- €
24.04.2010, 11:00 - 17:00 Uhr
Gewahrsein … sich zentrieren
Gewahrsein bedeutet das Bewusstsein der eigenen Lebendigkeit. Ganz gewahrsein scheint fast Ort, Körper, Raum, Zeit, Geist und Gedanken zu überschreiten. Anmeldung: Telefonisch unter: 0921/ 26 15 0 69 bei Martina Hellmuth
Referent:
Uwe Six, Pfarrer, Gestalttherapeut i.A., Bayreuth; Martina Hellmuth, Jin Shin Jyutsu-Therapeutin, Bayreuth
Veranstaltungsort:
Evangelisches Gemeindehaus St. Georgen 56, Eingang: Straße Hinter der Kirche, Bayreuth
Eintrittspreis:
60,- €
24.04.2010, 11:00 - 17:00 Uhr
Klangreise durch die vier Elemente - mit Körper, Stimme, Bewegung, Klang
Begeben Sie sich auf eine klingende und interessante Reise durch die vier Elemente Erde, Feuer, Wasser, Luft. Anmeldung: Schriftlich bis 19.04.2010 Eine Kooperation mit der Volkshochschule Bayreuth im Rahmen des internationalen Tages gegen den Lärm.
Referent:
Annemarie Rauch-Jena, Klangschalentherapeutin, Bayreuth
Veranstaltungsort:
Seminarraum im Hof, Richard-Wagner-Str. 24, Bayreuth
Eintrittspreis:
39,- €
Veranstaltungskalender Bistum Dresden-Meißen
17.04.2010, 00:00 Uhr
Eröffnungsveranstaltung der Woche für das Leben im Bistum Dresden-Meißen
"Gesunde Verhältnisse - verhältnismäßig gesund" Unter diesem Titel eröffnet das Bistum Dresden-Meißen und die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsen gemeinsam mit dem und im Deutschen Hygienemuseum Dresden am 17. April die diesjährige Woche für das Leben mit einer Tagesveranstaltung für die ganze Familie. Nach einem eröffnenden Theaterstück ("Einer trage des anderen Last - Ein TheaterSPOTT") gibt es verschiedene Workshops und Mitmachangebote über "Iss was !?- Gedanken zur vollwertigen Ernährung (ökumenisches Informationszentrum Dresden), "Haben Sie genug zu lachen? Humor und Gesundheit" (Clown Tomtom), "Mitmachen und aktiv bleiben" (Dresdner SC) bis zu "Die letzte Grenze - Sterben als Teil des Lebens" (Dr. I.-U. Grom, Direktorin der Akademie für Paliativmedizin und Hospizarbeit Dresden). Wie jedes Jahr ist auch das Deutsche Hygienemuseum selbst mit Mitmachangeboten einbezogen: "Auf die Plätze - fertig los", "Was ist schön?". Nach einem Imbißangebot am späten Nachmittag geht das Programm über in ein Podiumsgespräch zur Frage "Ist Gesundheit das höchste Gut?". Beschlossen wird der Tag mit dem Theaterstück "Bist du fit oder fratze? Ein theatrales Resümee. pro leben" (die bühne - das theater der TU-Dresden). In der nachfolgenden Woche sind mehrere Veranstaltungen im Bistum geplant (Chemnitz, Leipzig usw.). Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Familie, Soziales, Gesundheit Sachsen
Veranstalter:
Bistum Dresden-Meißen und die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsen gemeinsam mit dem und im Deutschen Hygienemuseum Dresden
Veranstaltungsort:
Deutschen Hygienemuseum Dresden
Veranstaltungskalender Bistum Fulda
18.04.2010, 15:00 Uhr
Gesunde Verhältnisse - Kirche – Kaffee – Kabarett
Mit „Kirche – Kunst – Kabarett“ eröffnen die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und das Bistum Fulda die Woche für das Leben 2010. „Gesundheitsförderung gelingt am besten, wo Menschen in verbindlicher Weise zusammen leben und arbeiten.Diese Idee greifen wir auf und versuchen Menschen aus verschiedenen Bereichen u.a. Kirche, Politik und Gesundheit ins Gespräch zu bringen. An runden Tischen laden geistliche Impulse von Prälatin Roswitha Alterhoff und Weihbischof Karlheinz Diez zum Gedankenaustausch ein.
Veranstalter:
Bistum Fulda, EKKW
Referent:
Herrmann Diel, HR Fulda
Veranstaltungsort:
Fulda
Veranstaltungskalender Bistum Hildesheim
17.04.2010, 10:00 - 16:00 Uhr
Wieviel Gesundheit können wir uns leisten - oder: Rationierung im Gesundheitswesen - Ende der Solidargemeinschaft?
Hochkarätig besetzte Veranstaltung - u.a. mit Bundesgesundheitsminister Dr. Rösler. Eine Kooperationsveranstaltung der katholischen Krankenhausseelsorge im Bistum Hildesheim und der Medizinischen Hochschule Hannover im Rahmen der Woche für das Leben zum Thema Gesunde Verhältnisse.
Veranstalter:
Katholischen Krankenhausseelsorge im Bistum Hildesheim, Medizinische Hochschule Hannover
Referent:
Dr. Andreas Tecklenburg, Gregor Schneider-Blanc, Prof. Dr. Dr. Daniel Strech, Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig, Prof. Dr. Dietmar Mieth, PD Dr. Christian Lenk, Rudolf Hauke, Prof. Dr. Dr. Heiner Raspe, Dr. Philipp Rösler, Martin Wrasmann
Veranstaltungsort:
Medizinische Hochschule Hannover Hörsaal R (Gebäude J6 - Theorie II)
Veranstaltungskalender Castrop-Rauxel
26.04.2010, 19:00 Uhr
Podiumsdiskussion zum Thema „Gesunde Verhältnisse“
Der Caritasverband für die Stadt Castrop-Rauxel e.V. bietet im Rahmen der Woche für das Leben eine Podiumsdiskussion zum Thema „Gesunde Verhältnisse“ an. Gäste auf dem Podium sind ein Pastor im Ruhestand, ein Vertreter einer großen Krankenkasse und der Geschäftsführer des St. Rochus Hospitals. Die Moderation übernimmt Pfarrer Walter Tschirch, ehemaliger Geschäftsführer des EVK Castrop-Rauxel. Ist Gesundheit wirklich unser höchstes Gut? Solche und ähnliche Fragen sollen aus verschiedenen Blickwinkeln von den Podiumsteilnehmer beantwortet werden. Selbst ein gutes und leistungsfähiges Gesundheitssystem kann Gesundheit nicht garantieren. Professionelle Hilfe kann Gesundheit nicht schaffen – auch wenn die Erwartungen an Ärzte und Pflegende und die Ansprüche an Versicherungen immer weiter steigen. Selbstsorge und Eigenverantwortung werden in Zukunft eine größere Rolle spielen. Gesunde Verhältnisse – für uns selbst und für andere! Es geht um mehr als um den Auftrag, das solidarische Versicherungssystem lebendig zu erhalten. Wir hoffen, wir haben Sie neugierig gemacht, auf einen interessanten Abend mit Vertreten von Kirche, Krankenhaus und Krankenkasse. Eingeladen sind alle, die sich mit dem Thema „Gesunde Verhältnisse“ auseinandersetzen möchten.
Veranstalter:
Caritasverband für die Stadt Castrop-Rauxel e.V.
Referent:
Pastor Norbert Keller, Herr Markus Dorow, Barmer GEK, Herr Thomas Tiemann, St. Rochus Hospital Moderation: Pfarrer Walter Tschirch
Veranstaltungsort:
Cafeteria St. Rochus Hospital, Glückaufstr. 10 44575 Castrop-Rauxel
Webseite:
www.caritas-castrop-rauxel.de
Veranstaltungskalender Diözese Münster
19.04.2010, 19:00 Uhr
Podiumsdiskussion zum Thema: "Ressoucen im Gesundheitswesen - Gerechtigkeit als Kriterium für die Verteilung?!
Jede/r ist lieber gesund als krank. Und doch sieht sich sogar die/der Gesunde genötigt zu fragen: "Was passiert, wenn ich krank werde?" Ärzliche Leistungen belasten sowohl die Krankenkassen wie auch den eigenen Geldbeutel. Krank sein wird damit zu einer ökonomischen Frage. Das verdeckt aber etwas Wichtiges: Kranksein ist eine schwere Lebenssituation eines Menschen
Veranstalter:
Kirchengemeinden des Dekanates St. Mauritz und das St. Franziskus-Hospital Münster
Referent:
Frau Dr. Katharina Fuchs (Ärztin für Geriatrie, Hausärztin, Palliativmedizinerin, Fachärztin für Innere Medizin), Dr. Rudolf Kösters (Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft und bis April 2009 Vorstandsvorsitzender der St. Franziskus - Stiftung), Br. Dr. Ludger Ägidius Schulte (Kapuziner, Professor für Dogmatik und Domgeschichte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Münster), Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg (Direktor des Franz- Hitze-Hauses, Mitglied des Landtages und kulturpol. Sprecher des Zentralkomitees der deutschen Katholiken), Moderator ist Jürgen Kappel (Redakteur der Bistumszeitung "Kirche und Leben")
Veranstaltungsort:
St. Franziskus-Hospital, Hohenzollernring 72, 48145 Münster
21.04.2010, 10:00 - 14:00 Uhr
Eröffnung des Kinderpalliativzentrums in Datteln
Das Leid der Patienten und ihrer Familien hat mehrere Dimensionen: biologische, psychische, soziale und auch spirituelle. Es braucht ein Team, das gemeinsam mit den Betroffenen einen Weg findet, die Krankheit erträglich zu machen und die verbleibende Lebenszeit bewusst zu leben. Im Kinderpalliativzentrum sollen die Patienten sich aufgehoben und geborgen führen; die Geschwister betreut werden; die Eltern neue Lebensperspektiven entwickeln können. Tel.: 02363 975-191
Veranstalter:
Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Referent:
Bischof Dr. Felix Genn und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann
Veranstaltungsort:
Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln, Dr.-Friedrich-Steiner-Str. 5, 45711 Datteln
E-Mail:
info@kinderklinik-datteln.de
22.04.2010, 12:00 Uhr
Wallfahrt
Gestartet wird in der Mittagszeit. In Osterwick wird der Kreuzweg gegangen und anschl. gibt es eine gemeinsame Kaffeetafel. Man plant einen Impuls zur "Woche f.d. Leben" und zum Abschluss eine Eucharistiefeier. Ansprechperson ist Frau Maria Drauschke, Tel.: 02572/82383.
Veranstalter:
Caritas f.d. Dekanat Emsdetten und die KFD (kath. Frauen Deutschland)
Veranstaltungsort:
Osterwick
24.04.2010, 18:30 - 19:30 Uhr
Eucharistiefeier mit Kaplan Jörn Illenseer zum Thema "Gesund oder krank - von Gott geliebt"
Im Eingangsbereich des Krankenhauses ist eine Schautafel zum Thema der "Woche f.d. Leben" gestaltet worden.
Referent:
Kaplan Jörn Illenseer
Veranstaltungsort:
Kapelle des Marienhospital Emsdetten GmbH, Marienstr. 45, 48282 Emsdetten
27.04.2010, 17:00 - 19:00 Uhr
Gesunde Verhältnisse - Wie viel Gesundheit braucht ein Mensch mit Behinderung?
Auch Menschen mit Behinderungen profitieren von den erweiterten Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten. Aber die Behandlung erwachsener Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung setzt eine besondere Qualifikation der Ärzte und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit voraus, die nicht immer gewährleistet ist. Mit der Unterzeichnung der UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen hat Deutschland sich verpflichtet, eine gleichberechtigte Teilhabe in Gesundheitsfragen zu gewährleisten. Davon ist das Gesundheitssystem zur Zeit weit entfernt.
Veranstalter:
Diözesancaritasverband Münster e.V.
Referent:
Herr Dipl. Med. Hermann Jungnickel, stellvertretender Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft Ärzte für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderungen e.V.
Veranstaltungsort:
Diözesancaritasverband Münster e.V., Kardinal-von-Galen-Ring 45, 48149 Münster
Veranstaltungskalender Diözese Rottenburg-Stuttgart und die evangelischen Kirchen in Württemberg
19.04.2010, 17:00 - 18:30 Uhr
GESUNDE VERHÄLTNISSE – FRAUEN IM ABSEITS?
Geschlechterspezifische Untersuchungen legen nahe, dass Frauen in der Medizin nicht genügend berücksichtigt werden. Die Veränderungen im Gesundheitswesen könnten dazu führen, dass Frauen vermehrt ihre Bedarfe aus eigener Tasche finanzieren müssten, wenn sie eine für sich passende Versorgung erhalten wollen. Durch Umfragen in Arztpraxen, Apotheken usw. soll exemplarisch erhoben werden, welche gesundheitsrelevanten Bedürfnisse Frauen haben und inwiefern diese abgedeckt werden. Im Rahmen einer Veranstaltung der Anlaufstelle Frauen-Flug in Balingen werden die Ergebnisse der Erhebung zur Frauengesundheit vorgestellt.
Referent:
Sigrun Büttingsrüt, KAB Referentin Frau und Gesundheit, Tel.: 0711 9791-135
Veranstaltungsort:
Gemeindehaus Heilig-Geist Heilig-Geist-Kirchplatz 3 72336 Balingen
E-Mail:
sbuettingsruet@blh.drs.de
21.04.2010, 14:00 - 16:00 Uhr
Fit und aktiv auch im Alter
Gesunde Verhältnisse im Alter, das bedeutet auch: etwas zu tun, damit man gesund bleibt an Leib und Seele. Durch gezieltes Training sollen Muskeln aufgebaut und Gleichgewichtsübungen durchgeführt werden, um schwere Stürze im Alter zu verhindern. Ein weiterer Baustein der Aktion „Fit und aktiv im Alter“ sind die Informationen über gesunde Ernährung. Im Rahmen der „Woche für das Leben“ bietet die ökumenische Sozialstation Heidenheim die Gelegenheit, das Programm „Fit und aktiv im Alter“ kennen zu lernen.
Referent:
Bärbel Gekeler ,Tel.: 07321 98660
Veranstaltungsort:
Haus der Familie August-Lösch-Straße 25 89522 Heidenheim
E-Mail:
b.gekeler@sozialstation-hdh.de
22.04.2010, 12:30 - 13:00 Uhr
Aktive Pause
„Gesunde Verhältnisse“ sind auch am Arbeitsplatz wichtig. Eine aktive Pausengestaltung fördert die Regeneration und bringt Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht. Die „Aktive Pause“ ist ein Bewegungsangebot für Mitarbeiter/innen in der Mittagspause. Eine Gymnastiktrainerin leitet für ca. 30 Minuten Körperübungen zur Mobilisierung, Rückenstärkung und Entspannung für Menschen mit Büroarbeitsplätzen an. Dazu gibt es Tipps zur Körperhaltung bei Büroarbeiten, für einfache Zwischenübungen am Arbeitsplatz und zum Umgang mit Stress. Die „Aktive Pause“ findet in Kooperation mit der AOK statt. Sie schafft eine körperbetonte, gemeinsame Aktivität der Mitarbeiter/innen und dient damit auch der „sozialen Gesundheit“ am Arbeitsplatz.
Referent:
Martin Fischer, Tel.: 07153 3001148
Veranstaltungsort:
Bischöflichen Jugendamt Rottenburg-Stuttgart Antoniusstraße 3 73249 Wernau
E-Mail:
mfischer@bdkj.info
22.04.2010, 19:30 Uhr
Gerechte Verteilung im Gesundheitswesen - Wer bekommt in Zukunft welche Behandlung bezahlt?
Der Kostendruck im Gesundheitswesen nimmt immer stärker zu. Gesundheit lässt sich jedoch nicht wie eine Ware kalkulieren und medizinische Behandlung nicht nur anhand von Nützlichkeitsberechnungen entscheiden. Es stellt sich die Frage, wie bei der Verteilung knapper werdender Ressourcen die Würde des kranken Menschen gewahrt bleibt. In der Reihe „Ethikforum“ spricht Prof. Dr. med. Giovanni Maio, Professor für Bioethik am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Freiburg, über das Thema „Gerechte Verteilung im Gesundheitswesen“. Muss man in Zukunft ab dem 80. Lebensjahr seine Operationen selber zahlen? Welche Versorgung wird noch übernommen? Wird die Schere der Zwei-Klassen-Medizin noch größer?
Referent:
Pastor Burkhard Seeger, Tel.: 0711 2156-205
Veranstaltungsort:
Bethesda Krankenhaus Stuttgart Hohenheimer Straße 21 70184 Stuttgart
E-Mail:
burkhard.seeger@bethesda-stuttgart.de
23.04.2010, 15:00 - 17:00 Uhr
Älter werden in Baden-Württemberg. Im Licht des vierten Gebotes: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, geben wird“
Um der demografischen Entwicklung im Gesundheitssektor gerecht zu werden, gilt es, das Recht älterer Menschen auf geriatrische Rehabilitation dauerhaft zu etablieren. Die Veranstaltung „Älter werden in Baden-Württemberg im Licht des vierten Gebotes“ nimmt das Thema Geriatrie aus biblischer Perspektive in den Blick und zielt auf die Förderung der geriatrischen Rehabilitation in Baden-Württemberg. Zu der Veranstaltung sind Fachleute der Geriatrie, Seelsorger/innen, Senioren- und Kirchengemeinderäte, Vertreter der Kommune und weitere Interessierte eingeladen. Dem Impulsreferat von Dr. med. Martin Runge, Ärztlicher Direktor der Aerpah-Klinik Esslingen, folgt eine Podiumsdiskussion zu oben genanntem Thema.
Referent:
Jenny Raif, Tel.: 0711 3905-336 oder 3905-326
Veranstaltungsort:
Geriatrischen Zentrum Esslingen-Kennenburg Aerpah-Klinik Esslingen Kennenburger Str. 63, Festsaal 7. Stock 73732 Esslingen
E-Mail:
jraif@udfm.de
Veranstaltungskalender Diözese Speyer
21.04.2010, 14:00 - 18:00 Uhr
„Gelegenheit zum Leben – medizinethische, rechtliche und spirituelle Aspekte im Umgang mit Gesundheit, Krankheit und Heilung“, Tagung
Programmübersicht 14.00 Uhr Gelegenheit zum Leben (Sr. Benedicta ) 15.00 Uhr Kaffeepause 15.30 Uhr Ignatianischer Impuls (Pater Tobias Specker SJ) 15.45 Uhr Workshops Workshop 1: Aktuelle Rechtsprechung in Bezug auf Patientenverfügungen und Betreuungsrecht (Dr. Oliver Tolmein, Rechtsanwalt, Journalist und Buchautor Hamburg) Workshop 2 Keine Medizin ohne Spiritualität (Claudia Sommerauer, Pfarrerin, Psychotherapeutin, Kinder- und Elternseelsorge im Klinikum der Universität München) Workshop 3 Von Kindern lernen Die Begleitung kranker und sterbender Kinder N.N. 17.15 Uhr Kaffeepause 17.30 Uhr Dem Leben zugewandt (Pfarrer Karl-Heinz Bumb) Anmeldung und Auswahl der Workshops erforderlich. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Es wird ein freiwilliger Kostenbeitrag am Ende der Veranstaltung erbeten. Anmeldefrist: 10.04.2010; Kontakt: meid-kappner@hph.kirche.org
Veranstalter:
Heinrich Pesch Haus in Kooperation mit der Klinikseelsorge Diözese Speyer/Region Ost
Veranstaltungsort:
Frankenthaler Str. 229, Ludwigshafen
Veranstaltungskalender Erlangen
16.04.2010, 16:00 Uhr
Oberfränkische Auftaktveranstaltung der Woche für das Leben 2010 mit Erzbischof Dr. Ludwig Schick und Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner
Der Auftakt der Woche für das Leben im Evang.-Luth. Kirchenkreis Bayreuth und im Erzbistum Bamberg stellt die „Sorge um die Seele“ in den Mittelpunkt. Erzbischof Dr. Schick und Reginalbischöfin Dr. Greiner werden mit geistlich-spirituellen Impulsen der Frage nachgehen, was seelische Gesundheit aus biblischer und kirchlicher Sicht ausmacht. Der Chefarzt der Bezirksklinik Rehau, Dr. Lothar Franz, verdeutlicht in einem Statement, wie seelische Erkrankungen aus der Tabuzone geholt werden können. Eine Talkrunde mit betroffenen Angehörigen und Fachleuten wird sich dann damit auseinandersetzen, wie seelisch Kranken geholfen werden kann und welche Voraussetzungen dafür ein solidarisch getragenes Gesundheitssystem schaffen muss. Die Öffentlichkeit ist zur Ökumenischen Eröffnung der Woche für das Leben herzlich eingeladen.
Referent:
Erzbischof Dr. Ludwig Schick und Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner
Veranstaltungsort:
Bezirksklinik Rehau, Mehrzweckraum, Fohrenreuther Str. 48, Rehau
Veranstaltungskalender Erzbistum Bamberg
17.04.2010, 08:30 - 17:30 Uhr
Thementag Gesundheit, Geld.Gerechtigkeit - Stehen wir bald im Regen?
Hängt unsere Gesundheit in den kommenden Jahren immer stärker vom Einkommen ab? Die ökumenische Woche für das Leben beschäftigt sich im Jahr 2010 mit der gerechten Verteilung der Ressourcen im Gesundheitssektor. Da geht es um Geld und Gerechtigkeit, und weiter führend um die Frage, was „Gesundheit“ eigentlich ist. Ist Gesundheit wirklich „das Wichtigste“, und wenn ja: Fehlt Menschen, die mit einer Krankheit oder Behinderung leben, dann „das Wichtigste“? Was sagt die Theologie dazu?
Veranstalter:
ökumenischen Klinikseelsorge Erlangen
Referent:
Prof. Dr. med. Heinrich Iro und die Dekane Josef Dobeneck und Peter Huschke, Prof. Joachim Kügler, PD Dr. theol. habil. Hans-Martin Rieger, Bezirkstagspräsident Richard Bartsch, Erzbischof Dr. Ludwig Schick
Veranstaltungsort:
Kopfklinik, Schwabachanlage 6, Erlangen
Webseite:
Mehr Informationen: www.erlangen-evangelisch.de
Eintrittspreis:
Teilnahmegebühr: Ganztags: 20,- EUR / 10,- EUR erm. (SchülerInnen, Studierende, ALG 1 oder 2) Halbtags: 10,- EUR / 5,- EUR erm. (SchülerInnen, Studierende, ALG 1 oder 2)
25.04.2010, 14:00 - 17:00 Uhr
Integratives Spielfest für Kinder mit und ohne Behinderung
14.30: Mitmachmusik mit „Rabatz und die Rauber“; 14.45: Eröffnung mit Oberbürgermeister Andreas Starke, Erzbischof Dr. Ludwig Schick und Kirchenrat Dekan Otfried Sperl; 15.45: Theaterwerkstatt der Lebenshilfe; 16.00: Michaels Zauberkiste; 17.00: Ziehung der Gewinner des Mitmachspiels; Spiel und Bewegung, Musik, Sinnesparcours, Geschicklichkeitsspiele, Experimente mit Wasser, Kinderschminken, Infos, Sport mit (Rollstuhl)Basketball und (Rollstuhl)Tischtennis, Cafe Latte, Kaffee und Kuchen, Wienerla und vieles mehr;
Veranstalter:
AGIL, Bamberger Lebenshilfe Theaterwerkstatt, Förderverein für integrative Schule Coburg und Bamberg, Verein zur Bewegungsförderung, Berthold-Scharffenberg-Schule, Bildungszentrum für Hörgeschädigte und Sprachbehinderte, Familienbeirat der Stadt Bamberg, Haus St. Elisabeth, Initiative Johanni, Jugendrotkreuz, Kiga St. Franziskus Drosendorf, SVE Kiga Lebenshilfe, Outdoorfränkin Susanne Stadler, die Poldis – Rollstuhlbasketballer, Villa Kunterbunt, Projektarbeit der Erzdiözese Bamberg, Dt. Kinderschutzbund, Ergotherapie Praxen Albert und Weigelt, Michael Petermann, Christine Schoierer, Spielmobil der Stadt Bamberg
Veranstaltungsort:
Bamberg Innenhof St. Martin, Jesuitenstraße und an der Universität
Eintrittspreis:
frei
12.06.2010, 14:00 Uhr
Wallfahrt von behinderten und nichtbehinderten Menschen zu den Vierzehn Nothelfern
14.30: Beginn der Fußwallfahrt beim SVB-Sportheim Lichtenfels / Seubelsdorf; 15.30: Gottesdienst in der Basilika Vierzehnheiligen; nach dem Gottesdienst gemütliches Beisammensein in den Gaststätten „Goldener Hirsch“ und „Stern“; Anmeldung: Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB), Diözesanverband Bamberg, Domstraße 5, 96049 Bamberg, 0951 / 502661 und Katholische Landvolkbewegung Erzdiözese Bamberg, Heinrichsdamm 32, 96047 Bamberg, 0951 / 9230680
Veranstaltungsort:
SVB-Sportheim Lichtenfels / Seubelsdorf
Veranstaltungskalender Erzbistum Köln
08.03.2010, 16:00 - 18:15 Uhr
Wer klug ist, sorgt vor! Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung
Vorsorge für den Notfall oder im Hinblick auf eine mögliche altersbedingte Geschäftsunfähigkeit sollte kein Tabuthema sein. Durch Vorsorgeregelungen in Form der Vorsorgevollmacht, der Betreuungsverfügung oder des Patiententestaments gibt es Möglichkeiten, frühzeitig zu regeln, wer Sie vertreten soll und welche Maßnahmen Sie wünschen, wenn Sie krankheitsbedingt selbst nicht mehr in der Lage sind, dies zu entscheiden. In diesem Vortrag werden die Vorteile aber auch die Fallstricke solcher Vorsorgeregelungen vor dem Hindergrund des neuen Betreuungsrechts besprochen.
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Anton-Heinen-Haus in Zusammenarbeit mit dem SKF Rhein-Erft-Kreis e.V.
Referent:
Brigitte Schreiber
Veranstaltungsort:
Anton-Heinen-Haus, Kirchstr. 1b, 50126 Bergheim
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_maerz.html
14.04.2010, 19:00 - 20:30 Uhr
Brustkrebs - Früherkennung verbessert die Heilungschancen
Je früher Brustkrebs erkannt wird, umso größer sind die Heilungschancen. Deshalb ist es wichtig, dass Frauen die Vorsorgeuntersuchungen nutzen und sich in Seminaren für die Selbstuntersuchung fit machen, um einen Brustkrebs frühzeitig zu entdecken. In diesem Seminar informiert eine Frauenärztin über die Krankheit Brustkrebs und zeigt Ihnen an Silikonmodellen, wie Verhärtungen und Knoten ertastet werden können. Der Kurs richtet sich an Frauen ab 20 Jahren.
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Anton-Heinen-Haus in Kooperation mit dem Maria-Hilf-Krankenhaus und der Kassenärztlichen Vereinigung
Referent:
Dr. Marie-Theres Vogel
Veranstaltungsort:
Anton-Heinen-Haus, Kirchstr. 1b. 50126 Bergheim
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
15.04.2010 - 20.05.2010 , 09:30 - 11:00 Uhr
Ruhe und Kraft in der eigenen Mitte finden
Viele Menschen leiden in der heutigen Zeit unter negativem Stress, ausgelöst durch Mehrfachbelastungen und steigendem Druck im Arbeits- bzw. Sozialleben. Wenn wir jedoch zuviel oder zu lange andauerndem Stress ausgesetzt sind, zehrt dies an unseren Reserven und an unserer Gesundheit. Verspannungen, Unausgeglichenheit, Gereiztheit, Schlaflosigkeit und verfrühte Alterungserscheinungen sind nur ein Teil der negativen Folgen. Wir wollen Ihnen dabei helfen, Ihr persönliches Stresslevel zu senken und Ihre innere Ruhe und Kraft wiederzufinden. Bewährte Entspannungsmethoden wie: • Suggestive Körperentspannung • Impulsing nach Stoecker • Visuelle Lichttechnik • Autogenes Training nach Prof. Schultz • Progressive Muskelentspannung nach Jacobson sowie verschiedene Kurzentspannungstechniken werden vorgestellt und praktiziert. So können Sie dem Stress und Termindruck im Alltag mit Ruhe, Ausgeglichenheit und Klarheit entgegentreten. Denn ein harmonisches Körper-Geist-System führt zur Erhaltung und Steigerung der Gesundheits- und Lebensqualität. Kinderbetreuung auf Anfrage möglich.
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Anton-Heinen-Haus
Referent:
Ellen Wasel
Veranstaltungsort:
Anton-Heinen-Haus, Kirchstr. 1b, 50126 Bergheim
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
15.04.2010, 15:30 - 21:45 Uhr
Was Großmutter noch wusste - Kostendämpfung praktisch/ (Kinder-)Krankheiten mit Hausmitteln behandeln
Kleinere Unpässlichkeiten und leichte Erkrankungen müssen nicht immer vom Arzt behandelt werden. Es gibt ein großes Repertoire an bewährten Hausmitteln, die es ermöglichen, sich selbst zu helfen aber auch einen wirksamen Beitrag dazu leisten, die Kosten im Gesundheitswesen bezahlbar zu halten. Die Verantwortung für sich selbst und die eigene Familie ist hier zugleich ein Beitrag dazu, das Gut ''Gesundheit'' so zu verwalten, dass sich dieses möglichst viele Menschen auch in Zukunft leisten können. Um verantwortungsvoll mit diesen Kenntnissen umzugehen, ist es aber ebenso wichtig zu wissen, wo die Grenzen der Selbstbehandlung liegen und wann unbedingt ein Arzt zugezogen werden muss.
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Haus der Familie Wipperfürth
Referent:
Anna Weiß
Veranstaltungsort:
Kath. Familienbildungsstätte Haus der Familie Wipperfürth Klosterplatz 2, 51688 Wipperfürth
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
17.04.2010, 15:00 - 18:00 Uhr
Hallo, machst Du mit? - Treffpunkt am Samstag für behinderte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
Klangbilder Ich kann meinem eigenen Bild einen Klang geben.
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Anton-Heinen-Haus
Referent:
Theresia Binder, Hanne Werner und Team
Veranstaltungsort:
Anton-Heinen-Haus, Kirchstr. 1b, 50126 Bergheim
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
17.04.2010, 15:00 - 17:15 Uhr
Freie Schultern, freier Nacken
Die Feldenkraismethode als sanfter Weg bei verspannten Schultern und verspanntem Nacken. Das Lernen nach der Feldenkraismethode empfiehlt sich für Menschen mit Beschwerden des Bewegungsapparates, Kopf- und Rückenschmerzen, Tinnitus, Fehlhaltungen, Schlafstörungen, Spastiken oder auch Schlaganfällen. Bei diesen und anderen Problemen kann dass leichte, spielerische Lernen nach der Feldenkraismethode helfen, dass Handlungspotential deutlich zu verbessern und dadurch erhebliche Linderung verschaffen.
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Wuppertal
Referent:
Petra Wachsener
Veranstaltungsort:
Kath. Familienbildungsstätte Wuppertal Zweigstelle, Vogelsangstraße 96, 42109 Wuppertal
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
19.04.2010, 09:00 - 17:00 Uhr
Diözesantag Hospiz
Mitgehen - Miterleben - Mitfühlen Einschwingen in die Rhythmen und Zeitqualitäten im Leben und im Sterben - Im Leben und im Sterben ergreifen uns Rhythmen. Manche sind uns vertraut - und wir gehen mit. Andere sind beängstigend - und wir lehnen uns dagegen auf. Wenn wir Menschen begleiten wollen in der letzten Phase ihres Lebens, dann müssen wir mit ihnen durch die Rhythmen gehen. Da ist es gut, wenn wir mit den Rhythmen vertraut sind und mit den Gefühlen, die darin auftauchen. Begleitung ist ein Dialog. Ein Wechsel von geben und nehmen, von führen und folgen, von miteinander sein und miteinander tun. Er fordert unsere Präsenz und innere Verbundenheit, damit er gelingen kann. An diesem Tag werden die Rhythmen mit allen Sinnen erlebbar und erfahrbar werden. Über die Kraft der Bilder wird erkennbar, wie wir hilfreich, im Dialog, Menschen begleiten und unterstützen können. Dieses Themenfeld entfaltet sich in Vortrag, Videofilm, Gespräch, praktischer Übung, Tanzperformance und Gottesdienst.
Veranstalter:
Erzbistum Köln, Referat Seelsorge im Gesundheitswesen, Diözesancaritasverband
Referent:
Angelika Weiß, Motopädin, Marte Meo Therapeutin Hildegard Stockhofe, Heilpraktikerin (Körpertherapie),Tanzpädagogin
Veranstaltungsort:
Maternushaus, Kardinal-Frings-Str. 1-3, 50668 Köln
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
19.04.2010, 16:00 - 18:15 Uhr
Patientenverfügung und Patiententestament
Zunehmend mehr Menschen wünschen sich ein weitgehend selbstbestimmtes Leben und auch Sterben. Sie möchten existentielle Fragen selbst regeln, so auch für Zeiten, in denen sie nicht mehr in der Lage sind, ihre Wünsche bezüglich ärztlicher Behandlung, aber auch Behandlungsabbruch oder Nichtbehandlung etc. zu äußern. In einer Patientenverfügung, oft auch Patiententestament genannt, äußern sie ihre Vorstellungen im gesundheitlichen Bereich für den Fall, dass sie einmal entscheidungs- bzw. einwilligungsunfähig werden sollten, so z.B. in einem komatösen Zustand. Die Patientenverfügung ist damit ein wichtiges Indiz für den mutmaßlichen Willen des in der Behandlungssituation nicht mehr entscheidungsfähigen Patienten. Der Vortrag gibt Antworten auf wichtige Fragen rund um die Patientenverfügung im Allgemeinen sowie speziell zur christlichen Patientenverfügung und erläutert, was bei der Erstellung einer solchen Verfügung zu beachten ist.
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Anton-Heinen-Haus in Zusammenarbeit mit dem SKF Rhein-Erft-Kreis e.V.
Referent:
Brigitte Schreiber
Veranstaltungsort:
Anton-Heinen-Haus, Kirchstr. 1b, 50126 Bergheim
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
19.04.2010 - 07.06.2010 , 19:30 - 20:30 Uhr
Autogenes Training
Das autogene Training nach Prof. Schulz ist eine Form der Selbstentspannung, bei der die Konzentration auf den eigenen Körper es ermöglicht, sich innerhalb weniger Minuten zu erholen. Sie können somit aktiv stressbedingten Erkrankungen vorbeugen und den vielfältigen Belastungen von Familie und Beruf mit mehr Gelassenheit begegnen.
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Anton-Heinen-Haus
Referent:
Marianne Lamers
Veranstaltungsort:
Anton-Heinen-Haus, Kirchstr. 1b, 50126 Bergheim
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
20.04.2010, 18:45 - 21:00 Uhr
Dagegen ist kein Kraut gewachsen! - Krankheiten mit Hausmitteln selbst behandeln
Kleinere Unpässlichkeiten und leichte Erkrankungen müssen nicht immer vom Arzt behandelt werden. Es gibt ein großes Repertoire an bewährten Hausmitteln, die es ermöglichen, sich selbst zu helfen. Die Verantwortung für sich selbst und die eigene Familie zu übernehmen, ist hier zugleich ein Beitrag dazu, das Gut “Gesundheit“ so zu verwalten, dass sich dieses möglichst viele Menschen auch in Zukunft leisten können. Um verantwortungsvoll mit diesen Kenntnissen umzugehen ist es wichtig zu wissen, wo die Grenzen der Selbstbehandlungen liegen und wann unbedingt ein Arzt zugezogen werden muss.
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Wuppertal
Referent:
Regina Körner
Veranstaltungsort:
Kath. Familienbildungsstätte Wuppertal Zweigstelle, Vogelsangstraße 96, 42109 Wuppertal
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
20.04.2010, 19:30 - 21:15 Uhr
Lieber reich und gesund als arm und krank - Das Menschenrecht auf Gesundheitsversorgung
„Lieber reich und gesund als arm und krank.“ Ein launiger Spruch, der früher als Scherz galt, aber jetzt ist er gar nicht mehr so abwegig: Niedrigeres Einkommen bedeutet auch niedrigere Lebenserwartung und mehr Krankheit. Je weniger Patienten in der Lage sind, ihre Hilfsmittel und Medikamente zu bezahlen, umso schlechter sind sie dran. Immer mehr Menschen gehen nicht zum Arzt, weil sie es sich nicht leisten können. Hat der Mensch ein Recht auf Gesundheit und medizinische Versorgung? Frau Dr. Ulrike Kostka wird zu dieser Frage aus christlicher Perspektive Stellung nehmen. Pfarrer Franz Meurer wird die Folgen der Armut für die Gesundheit von einzelnen, Familien und einen ganzen Stadtteil beschreiben. Dr. Herbert Breker berichtet von seinem Engagement für Migranten, die er ohne Krankenversicherung behandelt.
Veranstalter:
Katholisches Bildungswerk Köln Abt. für Seelsorge im Sozial- und Gesundheitswesen im Erzbistum Köln
Referent:
Privatdozentin Dr. Ulrike Kostka (Abteilungsleiterin Theologische und verbandliche Grundlagen beim Deutschen Caritasverband in Freiburg/Br.) Pfarrer Franz Meurer (Pfarrer in Köln-Vingst) Dr. Herbert Breker (Malteser Migranten Medizin Köln)
Veranstaltungsort:
DOMFORUM (Foyer); Domkloster 3; 50667 Köln
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
20.04.2010, 19:30 - 21:00 Uhr
Demenz – Erkennen und behandeln
Unter dem Begriff Demenz versteht man den Verfall der geistigen Leistungsfähigkeit. Vor allem die Gedächtnisleistung und das Denkvermögen nehmen ab. Betroffene haben Schwierigkeiten, neue gedankliche Inhalte aufzunehmen und wiederzugeben. Die Bedeutung des Begriffes Demenz und die verschiedenen Formen von Demenzen werden in diesem Vortrag von einem erfahrenen Neurologen erläutert. Sie erfahren, wie die verschiedenen Formen erkannt werden und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Außerdem gibt es ausreichend Zeit, um eigene Fragen und Probleme einzubringen.
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Anton-Heinen-Haus in Kooperation mit dem Maria-Hilf-Krankenhaus, Bergheim
Referent:
Dr. Morad Ghaemi
Veranstaltungsort:
Anton-Heinen-Haus, Kirchstr. 1b, 50126 Bergheim
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
20.04.2010, 20:00 - 22:15 Uhr
Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht Die aktuelle Rechtslage
Drei Instrumente stehen zur Verfügung, um in gesunden Tagen im Sinne der Selbstbestimmung schriftliche Willenserklärungen für den Fall einer späteren Einwilligungsunfähigkeit abgeben zu können. In der Patientenverfügung, auch Patiententestament genannt, kann man sich zu seinen Wünschen bezüglich medizinischer Behandlung/Nichtbehandlung oder Behandlungsbegrenzung angesichts einer aussichtlosen Erkrankung, insbesondere in der letzten Lebensphase, äußern. Die Betreuungsverfügung dient dem Zweck, eine Person des eigenen Vertrauens zu benennen, die für den Fall, dass eine Betreuung notwendig werden sollte vom Vormundschaftsgericht bestellt werden soll. Anstelle der Betreuungsverfügung kann eine Vorsorgevollmacht ausgestellt werden, in der eine Person des eigenen Vertrauens als Bevollmächtigte eingesetzt werden kann, die im Unterschied zum Betreuer nicht vom Vormundschaftsgericht bestellt werden muss, sondern im Fall der eigenen Entscheidungsunfähigkeit sofort für den Vollmachtgeber handeln kann.
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Ratingen
Referent:
Maria Bandick-Hols, Rechtsanwältin
Veranstaltungsort:
Kath. Familienbildungsstätte Ratingen, Kirchgasse 1, 40878 Ratingen
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
20.04.2010, 20:00 - 22:15 Uhr
Brücken bauen zu Menschen mit Demenz
Zu den großen Herausforderungen des Alterns gehört die Demenz, sowohl für die Betroffenen als auch für ihre Umgebung. Der Abend bringt eine Einführung in das Krankheitsbild und zeigt Möglichkeiten auf, mit dementen Menschen in Kontakt zu bleiben. Gemäß dem Motto der Woche für das Leben 'Gesund oder krank - von Gott geliebt' zeigt Dr. Perrar auf, dass die Würde des Menschen auch mit Demenz unangetastet bleibt und dass diese Menschen auch in ihrer eigenen, sich verändernden Welt wertgeschätzt werden müssen. Dr. Klaus Maria Perrar ist Oberarzt der Abteilung für Gerontopsychiatrie des Landeskrankenhauses in Düren und Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Kreis Düren.
Veranstalter:
Kath. Bildungswerk im Rhein-Erft-Kreis in Kooperation mit den kath. Gemeinden des Dekanates Pulheim
Referent:
Dr. Klaus Maria Perrar
Veranstaltungsort:
Pfarrzentrum St. Kosmas und Damian, Hackenbroicher Str. 7, 50259 Pulheim
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
21.04.2010, 15:00 - 17:00 Uhr
Nachmittagstreffen für MS-Patienten und ihre Angehörigen
Das Anton-Heinen-Haus lädt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Multiple-Sklerose-Gesellschaft Betroffene und ihre Angehörigen zum Nachmittagstreffen ein. Bei einer Tasse Kaffee können Gedanken und Informationen ausgetauscht werden.
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Anton-Heinen-Haus
Referent:
Referententeam
Veranstaltungsort:
Pfarrheim St. Remigius, Kirchstr. 1a, 50126 Bergheim
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
22.04.2010, 09:30 - 16:00 Uhr
Diözesantag Krankenhaus-Seelsorge - Für pastorale Dienste in der Krankenhausseelsorge.
Bis zur Drucklegung unseres Veranstaltungskalenders war es uns in der neu konstituierten Kommission ausschließlich möglich, einen Termin für den Diözesantag 2010 festzulegen. Bitte merken Sie ihn sich bereits vor. Themen-, Programm- und Referentensuche sind auf dem Wege. Eine inhaltlich auskunftsfähige Einladung wird Sie rechtzeitig erreichen; sobald der Tag „steht“.
Veranstalter:
Kath. Bildungswerk Köln Abt. für Seelsorge im Sozial- und Gesundheitswesen im Erzbistum Köln
Veranstaltungsort:
Kardinal-Schulte-Haus, Overather Str. 52, 51429 Bergisch Gladbach
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
22.04.2010, 09:30 - 21:00 Uhr
Gesund leben mit begrenzten Ressourcen - Wege zur fairen Gesundheitspolitik
Im Rahmen der Diskussion darüber, wie eine gute, gesundheitsfördernde Lebensqualität für alle Bürger erreicht werden kann, stellt sich immer deutlicher die Frage, wie dieses denn angesichts begrenzter Ressourcen an Geld, Zeit und Personal umgesetzt werden kann. Immer stärker ist in Zukunft Eigenverantwortung von mündigen Bürgern und Patienten erforderlich. Vor diesem Hintergrund stellen sich Fragen: Gibt es eine ganzheitliche Gesundheitsförderung, die zur Kostendämpfung beiträgt? Wie kann Jeder und Jede zur Gesunderhaltung beitragen? Welche Möglichkeiten der Prävention werden angeboten? Welche Alternativen gibt es, um Folgekosten im Gesundheitswesen zu vermeiden?
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Bergisch Gladbach
Referent:
Prof. Dr. Clarissa Kurscheid, Dipl. Gesundheitsökonomin
Veranstaltungsort:
Kath. Familienbildungsstätte Bergisch Gladbach, Laurentiusstr. 4-12; 51465 Bergisch Gladbach
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
22.04.2010, 14:00 - 16:30 Uhr
Gesunderhaltung und Entlastung für pflegende Angehörige von Demenzerkrankten
In Kooperation mit dem Sozialpsychiatrischen Zentrum in Meckenheim stellt das Katholische Familienbildungswerk das Projekt „Adele“ vor. Dieses richtet sich an die Angehörigen von Demenzerkrankten. Deren Bedürfnisse nach Entlastung und eigener Gesunderhaltung greift Frau Dr. Becker in ihrem Vortrag auf.
Veranstalter:
Kath. Familienbildungswerk im Rhein-Sieg-Kreis Sozialpsychiatrisches Zentrum des Caritasverbandes Rhein-Sieg e.V. in Meckenheim
Referent:
Dr. Ursula Becker
Veranstaltungsort:
Kath. Familienbildungswerk im Rhein-Sieg-Kreis, Kirchplatz 1, 53340 Meckenheim
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
22.04.2010, 19:30 - 21:45 Uhr
Wieviel Gesundheit braucht der Mensch?
Von der Gesundheitspolitik sind wir alle unmittelbar betroffen. Schließlich ist eine verlässliche Absicherung für jeden wichtig, gerade weil das Risiko, krank zu werden, schwer kalkulierbar ist. Trotz ständiger Reformen in der Vergangenheit mit Zuzahlungsregelungen, Praxisgebühr und Leistungseinschränkungen ist das System nach wie vor finanziell nicht stabil. Die demografische Entwicklung vergrößert zusätzlich absehbare Probleme. Der Gesundheitsfonds - ein Kompromiss aus Bürgerversicherung und Gesundheitsprämie - scheint auch keine ausreichende Lösung angesichts eines drohenden Milliardendefizits durch die gestiegenen Ausgaben für Ärzte, Kliniken und Arzneimittel. Gesundheitsminister Rösler verspricht für 2011 ein neues System, ''das nicht mehr alle zwei oder drei Jahre reformiert werden muss'' und er denkt dabei an ein kapitalgedecktes Prämienmodell. Im Koalitionsvertrag ist vorgesehen, den Arbeitgeberanteil am gesetzlichen Krankenschutz einzufrieren und langfristig das jetzige System ''in eine Ordnung mit einkommensunabhängigen Arbeitnehmerbeiträgen, die sozial ausgeglichen werden'' zu überführen. Für die beratende Kommission liegt also die Kopfpauschale auf Wiedervorlage. Sehen wir denn funktionierende Alternativen z.B. wenn wir zu unseren Nachbarländern Österreich oder Schweiz schauen? Und vor allem: Was kann jeder Einzelne von uns angesichts der ernsten Lage im Gesundheitswesen dazu beitragen, unser Gesundheitssystem auf einem hohen Qualitätsstandard am Leben zu erhalten?
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Haus der Familie Wipperfürth
Referent:
Dr. Hans-Peter Dick
Veranstaltungsort:
Kath. Familienbildungsstätte Haus der Familie Wipperfürth Klosterplatz 2, 51688 Wipperfürth
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
22.04.2010, 20:00 - 22:15 Uhr
Patientenverfügungen im ethischen Brennpunkt - Möglichkeiten und Grenzen der Patientenverfügung aus ethisch-theologischer Sicht
Der Zuwachs an medizinisch-wissenschaftlicher und technischer Erkenntnis sowie der Wandel in den gesellschaftlichen Wertvorstellungen – wie z.B. das Bewusstsein um die Wichtigkeit der Selbstbestimmung – gehören zu den Spezifika des 21. Jahrhunderts. Der Mensch möchte über sein (gesundes) Leben selbstbestimmt verfügen – aber auch seine Krankheit und sein Tod sollen nicht fremdbestimmt sein. Was können Patientenverfügungen in diesem Zusammenhang beitragen? Welche ethischen Fragen und Faktoren können dabei eine Rolle spielen und welche Konsequenzen ergeben sich?
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Ratingen
Referent:
Jaqueline Anton, Theologin
Veranstaltungsort:
Kath. Familienbildungsstätte Ratingen, Kirchgasse 1, 40878 Ratingen
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
23.04.2010, 18:00 - 19:30 Uhr
Zwischen Sterbebegleitung und Beihilfe zum Suizid - Wohin steuert die Palliativmedizin?
Es ist bereits erschreckende Realität: Euthanasie, euphemistisch Sterbehilfe genannt, ist europaweit auf dem Vormarsch und sie ist ein einträgliches Geschäft. Die Aktivität des schweizerischen Vereins Dignitas und des ehemaligen Hamburger Innensenators Kusch haben die Öffentlichkeit aufgerüttelt und das Thema ganz oben auf die politische Agenda und in die gesellschaftliche Diskussion gebracht. Zudem betrifft dieses Thema einen jeden Menschen. Wie soll menschenwürdiges Sterben sich heute vollziehen und wie kann die unbedingte Würde des Menschen auch in der letzten Lebensphase gewahrt bleiben. Welche Auffassung vertritt die christliche Moraltheologie? Die Podiumsdiskussion geht diesen wichtigen medizinethischen Fragen nach.
Veranstalter:
ASG-Bildungsforum Düsseldorf
Referent:
Professor Dr. Raymond Voltz Direktor des Instituts für Palliativmedizin, Universitätskliniken Köln Professor Dr. Franz Josef Bormann Lehrstuhl für Moraltheologie Tübingen
Veranstaltungsort:
Haus der Ärzteschaft, Großer Saal, Tersteegenstr. 9, Golzheim
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
24.04.2010, 14:00 - 17:00 Uhr
Gottes Apotheke
Hildegard von Bingen und Pfarrer Kneipp haben uns einen reichhaltigen Wissensschatz hinterlassen, der auch in der heutigen Zeit wertvolle Hilfen für uns bereithält. Wie wir das alte Wissen nutzen können, um in den heutigen Alltagsanforderungen zu bestehen, erfahren wir an praktischen Beispielen. So werden an diesem Abend neben hilfreichen Rezepten aus der heimischen Kräuterheilkunde auch Wege zur gesunden Lebensgestaltung gegeben.
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Wuppertal
Referent:
Regina Körner
Veranstaltungsort:
Kath. Familienbildungsstätte Wuppertal Zweigstelle, Vogelsangstraße 96, 42109 Wuppertal
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
26.04.2010, 14:00 - 16:00 Uhr
Demenzerkrankung - zwischen Leistung und Pflege
Demenzerkrankung - zwischen Leistung und Pflege
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Haus der Familie Wipperfürth
Referent:
Alexandra Abel
Veranstaltungsort:
Kath. Familienbildungsstätte Haus der Familie Wipperfürth, Klosterplatz 2, 51688 Wipperfürth
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
27.04.2010, 17:00 - 18:30 Uhr
Gesprächskreis für pflegende Angehörige
Die Betreuung und Pflege eines kranken Menschen bringt viele Belastungen und Einschränkungen mit sich. Pflegende Angehörige sind oft über Jahre hinweg Tag und Nacht gefordert und sind deshalb selbst in Gefahr, sich zu überlasten und selber krank zu werden. Sie sind häufig überfordert, ständig mit Krankheit und Leiden konfrontiert und müssen zunehmende Einschränkungen ihrer persönlichen Kontakte hinnehmen. Bei den hohen Erwartungen an die Angehörigen ist es wichtig, über sich selbst in der Rolle des Pflegenden und Betreuenden nachzudenken. Sich als pflegender Angehöriger mit Gleichbetroffenen auszutauschen, kann erleichtern und neue Kraft geben. Des Weiteren sind die eigene Entspannung und der sinnvolle Umgang mit den eigenen Grenzen wichtig. Die Pflegeberatung der Stadt Bergheim bietet im Anton-Heinen-Haus einmal im Monat einen Gesprächskreis für pflegende Angehörige an, in dem Sie kompetente Unterstützung erhalten, mit Gleichbetroffenen Erfahrungen austauschen und fachliche Informationen erhalten können.
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Anton-Heinen-Haus in Kooperation mit der Stadtverwaltung Bergheim
Referent:
Eva Brandt-Fischer
Veranstaltungsort:
Anton-Heinen-Haus, Kirchstr. 1b, 50126 Bergheim
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
28.04.2010, 20:00 - 22:15 Uhr
Kein Brot für die Welt - Die Zukunft der Welternährung
Seit zwei Jahren explodieren die Preise für Reis, Mais und Weizen. Allein in den letzten sechs Monaten haben sie sich verdoppelt. Und dabei handelt es sich nicht etwa um eine vorübergehende Krise der Agrarmärkte, sondern um den Beginn einer neuen Epoche, mit der die Zeiten einer gesicherten Welternährung zu Ende gehen. Was in dieser Situation bleibt, ist die politische Kehrtwende, die Notbremse. Es ist keine Schande, in eine Krise zu geraten, aber es wäre ein fataler Fehler, sie nicht durch aktive Gestaltung des Wandels zu nutzen. Der Autor und WDR-Journalist Wilfried Bommert arbeitet die Gründe heraus, weshalb ein ‚Weiter-so' in der Welternährung in die Katastrophe führen würde. Thematisiert werden die Komplizenschaften zwischen Politik und Monopolisten, die für die aufkommende Krise verantwortlich sind. Neben aller Kritik zeigt Wilfried Bommert dabei auch auf, welche Chancen Wissenschaft, internationale Politik und nicht zuletzt der Verbraucher immer noch haben, um die Bedrohung abzuwenden
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Anton-Heinen-Haus in Kooperation mit der Buchhandlung ‚Alte Torwache’
Referent:
Wilfried Bommert
Veranstaltungsort:
Anton-Heinen-Haus, Kirchstr. 1b, 50126 Bergheim
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_april.html
04.05.2010, 19:30 - 21:45 Uhr
Unsere Ernährung so bunt wie der Regenbogen - Leckere und gesunde Ernährung für Senioren
Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen wächst und sprießt das Obst und Gemüse wieder. Gesunde Ernährung kann auch lecker sein, wie kleine Kostproben zeigen. Lassen Sie sich von einer bunten und reichhaltigen Frühlingsküche inspirieren.
Veranstalter:
Kath. Bildungswerk im Rhein-Erft-Kreis in Kooperation mit dem DRK Seniorenzentrum im Rahmen der Seniorenakademie
Referent:
Maria Reudenbach
Veranstaltungsort:
DRK Seniorenzentrum, Rote-Kreuz-Str. 1-3, 50169 Kerpen
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_mai.html
05.05.2010, 15:00 - 17:15 Uhr
Treffpunkt Parkinson für Betroffene und ihre Angehörigen
Wir wollen uns mit der Krankheit Parkinson auseinander setzen, aber auch unsere Alltagsprobleme besprechen und uns um Hilfen zur Selbsthilfe bemühen. Sie erhalten aktuelle Informationen über das Krankheitsbild und können Erfahrungen austauschen. Unterstützt werden wir durch Ärzte und Fachreferenten, die über neue Behandlungsmethoden berichten. Gemeinsam wollen wir lernen, unsere Grenzen zu respektieren, aber auch positive Möglichkeiten voll auszuschöpfen, Mut zu fassen und Selbstvertrauen zu gewinnen. Gemeinsam wollen wir uns im frohen Mit- und Füreinander umeinander bemühen. (Der Treffpunkt Parkinson findet regelmäßig am 1. Montag im Monat statt.)
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Anton-Heinen-Haus
Referent:
Gerda Keipert
Veranstaltungsort:
Anton-Heinen-Haus, Kirchstr. 1b, 50126 Bergheim
05.05.2010, 20:00 - 22:15 Uhr
Spielend das Leben gewinnen - Was Menschen stark macht
Welche Erfahrungen brauchen Menschen, um innerlich so stark zu werden, dass sie den Aufgaben des Lebens gewachsen sind? Was können wir selbst für uns tun? Und inwieweit sind wir abhängig von anderen Menschen oder den Lebensumständen, in denen wir uns befinden? Pastor Rainer Schmidt, erfolgreicher Buchautor und selber körperbehindert, berichtet an diesem Abend von seinen persönlichen Erfahrungen und den daraus resultierenden Einschätzungen und Antworten auf diese Fragen. Er arbeitet am Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn und ist als Sportler erfolgreicher Teilnehmer an den Paralympics. Freiberuflich schult er Führungskräfte. 'Ich erzähle viele Anekdoten aus meinem Leben. Ereignisse, die mich gestärkt oder auch gekränkt haben. … Es geht mir aber immer um die Sache. Ich suche nach Typischem, nach Erfahrungen, die jeden Menschen stark machen.' Er will Menschen Anregungen geben, innerlich stark zu werden, bzw einander stark zu machen. Dabei reflektiert er auch gesellschaftliche Strukturen, die Menschen schwach machen, z.B. im Handlungsfeld Schule.
Veranstalter:
Kath. Bildungswerk im Rhein-Erft-Kreis in Kooperation mit den evangelischen und katholischen Gemeinden in Erftstadt-Lechenich
Referent:
Rainer Schmidt
Veranstaltungsort:
Pfarrheim der Ev. Kirche der Versöhnung, An der Vogelrute, 50374 Erftstadt-Lechenich
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_mai.html
26.10.2010, 19:30 - 21:00 Uhr
Sport ist besser als Pillen! – Training nach Herzinfarkt und Krebs - Forum Gesundheit
Heutzutage leiden wir zunehmend unter Bewegungsmangel. Daher nehmen einige Erkrankungen in ihrer Häufigkeit zu, z.B. Herz-Kreislauf-Krankheiten, Zuckerkrankheit und Übergewicht. Entsprechend kann man diesen Erkrankungen durch regelmäßige körperliche Betätigung vorbeugen. Auch bei einigen Krebserkrankungen ist Sport vorbeugend wirksam. Derartige Änderungen des Lebensstils haben viel mehr Effekt als zahlreiche Medikamente. Die Veranstaltung möchte dazu ermuntern, mit wenigen kleinen Maßnahmen einen großen Beitrag zur eigenen Gesundheit zu leisten und praktische Tipps dazu geben.
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Anton-Heinen-Haus in Kooperation mit dem Maria-Hilf-Krankenhaus, Bergheim
Referent:
Dr. Joachim Zeidler
Veranstaltungsort:
Maria Hilf-Krankenhaus, Klosterstr. 2, 50126 Bergheim
Webseite:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/erwachsenenbildung/woche_fuer_das_leben/2008_oktober.html
Veranstaltungskalender Frankfurt
15.04.2010, 19:30 - 21:30 Uhr
Alexander Mitscherlich – Kranksein verstehen. - Ein Abend zur Menschlichkeit in der Medizin
Die Medizinverbrechen der Nationalsozialisten waren nicht das Ergebnis der Verfehlungen Einzelner, sondern der extreme Endpunkt des Glaubens an ärztliche und naturwissenschaftliche Objektivität – mit dieser kontroversen These handelte sich Alexander Mitscherlich nicht nur Widerspruch des medizinischen Mainstreams seiner Zeit ein, sondern legte auch den Grundstein einer verstehenden, menschlichen Medizin, die Krankheit als Ergebnis nicht nur organischer, sondern auch lebensgeschichtlicher und sozialer Ursachen begreift. Buchpräsentation mit: Timo Hoyer, Autor der Mitscherlich-Biographie „Im Getümmel der Welt“ und wissenschaftlicher Betreuer des Nachlasses. Es wird präsentiert seine gerade erschienene kommentierte Sammlung wichtiger Texte Mitscherlichs zur Medizin in der Reihe medizinHuman des Suhrkamp-Verlags.
Referent:
Timo Hoyer, Autor der Mitscherlich-Biographie „Im Getümmel der Welt“
Veranstaltungsort:
Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt
16.04.2010, 18:30 Uhr
"Was muss Gesundheit kosten?"- Podiumsgespräch zur bundesweiten Eröffnung der 20. Woche für das Leben
Mit der Woche für das Leben leisten die evangelische und katholische Kirche seit nahezu zwanzig Jahren einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung über den Wert und die Würde des menschlichen Lebens. Unter dem Jahresmotto "Gesunde Verhältnisse" stellt die Woche für das Leben 2010 die Frage nach einer gerechten Verteilung der Ressourcen im Gesundheitssektor. Der Anspruch eines christlichen Menschenbildes steht immer mehr dem enormen Kostendruck im Gesundheitswesen gegenüber. Da kirchliche Träger selbst bedeutende Akteure im Gesundheitswesen sind, kann sich die Kirche der Frage nach der Spannung zwischen dem Anspruch des christlichen Menschenbildes und dem faktisch vorhandenen Kostendruck nicht entziehen. Nach der Podiumsdiskussion gibt es die Möglichkeit zum persönlichen Austausch bei einem kleinen Imbiss.
Referent:
Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst, Kirchenpräsident Dr. Volker Jung, Prof. Dr. Andreas Kruse (Gerontologe, Verantwortlicher für die Altenberichte des Bundestags), Dr. Manfred Lütz (Autor, Arzt), Jürgen Banzer (Hessischer Minister für Arbeit, Familie und Gesundheit) und Sr. Basina Kloos (Generaloberin der Franziskanerinnen in Waldbreitbach), Moderation: Joachim Frank (Frankfurter Rundschau)
Veranstaltungsort:
Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt
17.04.2010, 11:00 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst — Bartholomäusdom
Ökumenischer Gottesdienst unter Leitung von: Erzbischof Dr. Robert Zollitsch (Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz), Landesbischof Ulrich Fischer (Mitglied des Rates der EKD), Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst und Kirchenpräsident Dr. Volker Jung. Anschließend Stehimbiss am Domplatz.
Referent:
Erzbischof Dr. Robert Zollitsch (Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz), Landesbischof Ulrich Fischer (Mitglied des Rates der EKD), Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst und Kirchenpräsident Dr. Volker Jung
Veranstaltungsort:
Dom St. Bartholomäus, Frankfurt
17.04.2010, 12:00 - 15:00 Uhr
Allee der Initiativen und Jubiläumsausstellung - Krönungsweg vom Domvorplatz bis zur Nikolai-Kirche
Aktionen und Informationen rund um das Thema Gesundheit, es stellen sich unter anderem zahlreiche Frankfurter Initiativen vor. Musik, Interviews und Bischöfe bei der HR-Moderatorin Shadia Omar auf der Bühne am Römerberg. Die Jubiläumausstellungen mit Informationen zu 20 Jahren "Woche für das Leben" ist anschließend vom 18. bis 24. April im Frankfurter Dom zu sehen.
Veranstaltungsort:
Krönungsweg vom Domplatz bis zur Nikolaikirche
18.04.2010 - 24.04.2010 , 09:00 - 18:00 Uhr
Jubiläumsausstellung der „Woche für das Leben“
Die ökumenische „Woche für das Leben“ wird 20 Jahre alt- ein Überblick über 20 Jahre Aktionen für den Wert und die Würde des Lebens. 18. April 2010 bis 24.April 2010
Veranstaltungsort:
Frankfurter Dom
Webseite:
www.woche-fuer-das-leben.de
E-Mail:
k.lowack@dbk.de
Veranstaltungskalender Frechen
19.04.2010, 20:00 Uhr
„Gesunde Verhältnisse – was ist unsere Verantwortung?“ - Vortrag und Diskussion mit der Ärztin Dr. Evelyn Plamper
Wie gehen wir mit gesundheitlichen Risiken um? Wie begegnen wir dem wachsenden Hilfebedarf in unserer Gesellschaft, in der Armut wieder zunimmt? Wie nutzen wir Hochleistungsmedizin verantwortlich? Was hat Gesundheit mit Bildung und Arbeit zu tun? Diesen Fragen stellen wir uns und freuen uns auf eine lebendige Diskussion mit Ihnen in der ökumenischen Woche für das Leben! Im Anschluss laden wir Sie herzlich ein zum Austausch bei Wein und Knabbereien.
Veranstalter:
Evangelische Kirchengemeinde Frechen
Referent:
Dr. med. Evelyn Plamper, Leiterin der Abteilung Unternehmensentwicklung am Universitätsklinikum Köln
Veranstaltungsort:
Gemeindesaal der Ev. Kirche Frechen, Hauptstr. 209
Eintrittspreis:
Eintritt frei- Spenden werden erbeten zugunsten der Frechener Stiftung Türen zum Nächsten, die das diakonische Engagement der Gemeinde langfristig unterstützt
22.04.2010, 18:00 Uhr
„Raus aus dem Zauberwald“ Andacht und Film in der Kirche Alt St. Ulrich
Anlässlich der ökumenischen „Woche für das Leben“ wird in der Alten Kirche Buschbell am Donnerstag , den 22. April 2010 um 18.00 Uhr der Film „Raus aus dem Zauberwald“ gezeigt. Der Film wurde zusammen mit der Paul-Kraemer–Schule gedreht und setzt sich damit auseinander, was Behinderung im Alltag bedeutet. Zur ökumenisch gestalteten Andacht, den Abend eröffnet, zum Filmabend und zur Begegnung mit Schülerinnen und Schülern der Paul-Kraemer-Schule sind alle Interessierten herzlich eingeladen.
Veranstaltungsort:
Begegnungszentrum der Gold-Kraemer-Stiftung Kirche Alt St. Ulrich, Frechen-Buschbell
Veranstaltungskalender Halle (Saale)
19.04.2010, 19:00 Uhr
Filmabend mit dem Film: DER LANGE WEG ANS LICHT.
Gesunde Verhältnisse ist das Leitthema der Woche für das Leben vom 17. bis 24. April 2010. Diese bundesweite Initiative der evangelischen und katholischen Kirche feiert 2010 ihr 20jähriges Bestehen. Mit der Woche für das Leben leisten die Kirchen einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung über den Wert und die Würde des menschlichen Lebens. Die Evangelische Beratungsstelle der Jugendwerkstatt Bauhof Halle gGmbH lädt aus diesem Anlass gemeinsam mit dem Puschkino zu einem Filmabend ein. Gezeigt wird der Film DER LANGE WEG ANS LICHT. Edeltraut Hertel bringt Kinder auf die Welt. Seit fast 20 Jahren arbeitet die Hebamme in ihrem Geburtsort Meerane, einer verschlafenen Kleinstadt in der Nähe von Chemnitz. In dieser, dem Fokus der Weltöffentlichkeit entrückten, sächsischen Provinz tobt ein Stellvertreterkrieg verschiedener gesundheitspolitischer Vertreter. Der Film beleuchtet die Probleme der heutigen Gesellschaft, geprägt durch Abwanderung und Geburtenrückgang. Wie in einem Mikrokosmos unter dem Brennglas buhlen die Kontrahenten um die Gunst des selten gewordenen Nachwuchses in dem kleinen Städtchen. Hochgerüstete Klinikärzte, alternativ-lässige Geburtshaus-Vertreterinnen und gestandene Hebammen kommen zu Wort und zum Einsatz. Mit viel Sinn für Skurriles und pointiertem Humor erzählt DER LANGE WEG ANS LICHT von dieser Jagd nach dem verlorenen Schatz. Dem preisgekrönten Regisseur Douglas Wolfsperger ist mit DER LANGE WEG ANS LICHT nicht nur das sensible Portrait einer Frau, einer Stadt und einer Gesellschaft gelungen, sondern auch ein intelligenter und augenzwinkernder Beitrag zur Diskussion um die Gebärfreudigkeit im 21. Jahrhundert. Nebenbei wirft er persönliche, aber nie voyeuristische Blicke auf den Beruf der Hebamme und auf das unbeschreibliche Erlebnis, Kinder zu bekommen. Die Musik schrieb der 2007 mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnete Komponist Gerd Baumann. Igor Luther (u.a. DIE BLECHTROMMEL) drehte die farbenfrohen Kinobilder in Cinemascope. "Kriegt Kinder" (Spiegel Online) "Eindrucksvoll!" (ZDF, MONA LISA) "Eine wunderbare Heldin in einer schwungvollen Dokumentation." "Liebevoll , kritisch, politisch und witzig – nicht nur für werdende Eltern." (CINEMA) "Humorvoll und nicht ohne Hoffnung" (KULTURSPIEGEL, 25.02.2008) "Sehenswert!" (TV MOVIE, 05/08) Die Evangelische Beratungsstelle steht Menschen in schwierigen Lebenssituationen offen. Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatung und Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung können Menschen unabhängig von der Weltanschauung kostenfrei wahrnehmen. Die Beratung kann anonym erfolgen. Die Beratenden stehen unter Schweigepflicht. Mit dem Filmabend möchten die Evangelische Beratungsstelle Halle und die Diakonie Mitteldeutschland die Frage nach gesunden Verhältnissen für uns und unsere Kinder in unserer Gesellschaft stellen. Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle stehen nach dem Film zum Gespräch zur Verfügung und informieren zum Thema.
Veranstalter:
Evangelische Beratungsstelle der Jugendwerkstatt Bauhof Halle GmbH
Veranstaltungsort:
Puschkino
Veranstaltungskalender Kassel
17.04.2010 - 30.06.2010 , 00:00 Uhr
„Augenblicke des Lebens“
Eine Ausstellung von Aquarellen von Gerlinde Lambertz im KISS Selbsthilfetreffpunkt. Zu sehen sind Naturbilder in Form von Landschaften, harmonische Ecken, Blumen und andere Erzeugnisse der Natur. Gemalt wurde mit Aquarellstiften in Kombination mit Kreide und der Wischtechnik. Öffnungszeiten: Montag und Donnerstag 9:00 – 12:30 Uhr, Mittwoch 14:00 – 17:30 Uhr, Tel: (05 61) 9 20 05-5399
Veranstaltungsort:
KISS Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen, Wilhelmshöher Allee 32a, 34117 Kassel, 3. Stock
E-Mail:
kiss@stadt-kassel.de
18.04.2010, 09:30 Uhr
Gesunde Verhältnisse
Gottesdienst zum Leitthema der Woche für das Leben 2010 „Gesund oder krank - von Gott geliebt": Gesunde Verhältnisse – Verheißung oder Auftrag. Weitere Informationen: Jürgen Damm, Aktion für behinderte Menschen e.V., Unter den Eichen 12, 34454 Bad Arolsen
Referent:
Prädikant Jürgen Damm
Veranstaltungsort:
Ehringen Viesebeck, Steenweg 10, 34471 Volkmarsen
E-Mail:
juedamm@freenet.de
18.04.2010, 11:30 Uhr
Familien - Wohlfühltag
Einen Wohlfühltag für Familien und Interessierte bietet das Diakonische Werk Kassel an. An diesem Tag in und an der Neuen Brüderkirche können Sie „gesunde Verhältnisse“ allein oder mit Ihrer Familie erleben und sich verwöhnen lassen. Rund um das Thema Gesundheit gibt es verschiedene Angebote, wie z.B.: • gesundes Mittagessen für den kleinen Geldbeutel, das wir gemeinsam mit Ihnen zubereiten wollen. • Markt der gesunden Möglichkeiten, ab ca. 14:00 Uhr; hier gibt es Anregungen zur gesunden Ernährung und Ideen für die Freizeitgestaltung in ihrer Familie u.a. einen Mitmach-Zirkus, Bewegungsspiele, Wege zur Entspannung und vieles mehr. Zum Familien-Wohlfühltag sind Sie und Ihre Familie herzlich eingeladen!, Diakonisches Werk Kassel, Tel: (0561) 7 09 74-230
Veranstalter:
Neue Brüderkirche, Diakonisches Werk Kassel, in Kooperation mit dem Stadtteilmanagement Wesertor.
Veranstaltungsort:
Neue Brüderkirche, Gemeindehaus, Weserstraße 26, 34125 Kassel
E-Mail:
flaspoehler@dw-kassel.de
19.04.2010, 18:00 Uhr
Nichts ist wie vorher!?
Seelische Traumatisierung, Flashbacks und Trigger - Zu einem Informationsabend über psychische Traumatisierung lädt Sie die Trauma Selbsthilfegruppe Kassel ein. Thematisiert werden Fragen wie: • Was löst Traumatisierung aus? • Welche Auswirkungen hat eine Traumatisierung? • Wie gehe ich mit einer Traumatisierung um? Programm des Abends: • Infofilm über Trauma • Betroffene berichten über ihre Erfahrungen • Austausch und Diskussion. Weitere Informationen: Hartwig Grunewald, Traumaselbsthilfe Kassel, Tel.: (05665) 73 99
Veranstalter:
Trauma- Selbsthilfegruppe im KISS
Veranstaltungsort:
Café freiRAUM, Friedrich-Ebert-Straße 92, 34119 Kassel
20.04.2010, 09:30 - 11:00 Uhr
Frühlingsmandala
„Gesunde Verhältnisse“ – Mandala legen und Orte der Entspannung für Mütter von Kindern mit Behinderung bietet das Frauenfrühstück im „Eldorado“. Außerdem ist Zeit zum Austausch von Erfahrungen & Informationen über Pflegekasse, Versorgungsamt, usw. vorgesehen – Sie sind herzlich eingeladen! Weitere Informationen: Lichtenau e.V., Ambulante Dienste Nordhessen, Heckerswiesenstr. 4, 34121 Kassel, Tel.: (0561) 92 88 29 16 76
Referent:
Mütter mit Kindern mit Behinderung (Mitwirkende)
Veranstaltungsort:
Begegnungsstätte „Eldorado“, Raiffeisenstr. 7, 34121 Kassel
Eintrittspreis:
2,50 € (Beitrag)
20.04.2010, 11:00 - 16:00 Uhr
„Grüne Soße“ schmeckt immer
In der Begegnungsstätte „Eldorado“ treffen sich Menschen mit Behinderung, um bei einem begleiteten Tagesangebot ihre freie Zeit aktiv zu gestalten. Wir laden Sie ein zum Schnuppertag, an dem gemeinsam gekocht, gegessen und natürlich geschnuddelt wird - Grüne Soße schmeckt immer! Weitere Informationen: Lichtenau e.V., Ambulante Dienste Nordhessen, Heckerswiesenstr. 4, 34121 Kassel, Tel.: (0561) 92 88 29 16 77
Referent:
Erni Klemme, Menschen mit Körperbehinderung (Mitwirkende)
Veranstaltungsort:
Begegnungsstätte „Eldorado“, Raiffeisenstr. 7, 34121 Kassel
Eintrittspreis:
frei
20.04.2010, 16:00 - 19:00 Uhr
Caritas-Sozialstationen …mehr als Pflege
Zum „Tag der offenen Tür“ laden wir Sie in unsere Beratungsstelle der Caritas-Sozialstationen ein. Wir informieren und beraten Sie rund um das Thema Pflege und verwöhnen Sie mit Café-Spezialitäten aus der „CARITASSE“, frischen Waffeln und Caféhausmusik. Weitere Informationen: Sr. Mariola, Tel.: (0561) 3 10 97 34
Veranstalter:
Caritasverband Nordhessen-Kassel e. V., Die Freiheit 2, 34117 Kassel
Veranstaltungsort:
Beratungsstelle der Caritas-Sozialstationen, Virchowstr. 2, 34121 Kassel, (Straßenbahnhaltestelle Linien 1, 3 und 4 „Rotes Kreuz“)
E-Mail:
sozialstation@caritas-kassel.de
21.04.2010, 19:00 Uhr
Blinde Schönheit
Lesung im Dunkeln – Blinde Frauen lesen authentische Texte von blinden und erblindenden Frauen. Wir laden Sie ein zu einer außergewöhnlichen Erfahrung: Texte des Sich-Zeigens ohne es selbst zu sehen; im Dunkeln sich selbst erleben - im geschützten Rahmen neue Erfahrungen machen. Weitere Informationen und Anmeldung: STERNSCHNUPPE, Tel.: (0561) 82 59 29
Referent:
Heike Hermann, Herausgeberin der Textsammlung „Blinde Schönheit“, Marburg 2009
Veranstaltungsort:
Ev. Johanneskirche, Familienbildungsstätte STERNSCHNUPPE, Lüneburger Str. 12, 34246 Vellmar
E-Mail:
Sternschnuppe_Vellmar@t-online.de
Eintrittspreis:
Spende
22.04.2010, 20:00 Uhr
„Mitgefühl statt Mitleid“
^Ein Vortrag des Ambulanten Kinderhospizdienstes Kassel - Göttingen in Zusammenarbeit mit dem Elternverein „INTENSIVkinder zuhause“ über die Lebenssituation lebensverkürzend erkrankter Kinder und ihrer Familien, sowie über die Arbeit der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Weitere Informationen: Tel.:(0157) 71 95 27 95 Ambulanter Kinderhospizdienst
Referent:
Monika-Elisabeth Verhülsdonk, Ambulanter Kinderhospizdienst Kassel- Göttingen, Christiane Gering - „INTENSIVkinder zuhause e.V.“
Veranstaltungsort:
Fatimakirche, Memelweg 19, 34131 Kassel-Wilhelmshöhe, Gemeinderaum (Eingang Weichselweg)
23.04.2010, 15:00 - 17:00 Uhr
„Ich zeige dir, was ich kann!“
Die eigenen Stärken spüren - Mädchen mit Behinderung erarbeiten individuelle Selbstbehauptungsstrategien, probieren sie aus und üben sie. Du bist eingeladen, Strategien zu entdecken und dir deiner Stärke bewusst zu werden. Weitere Informationen: Lichtenau e.V., Ambulante Dienste Nordhessen, Heckerswiesenstr. 4, 34121 Kassel, Tel.: (0561) 92 88 29 16 73
Referent:
Katja Lüke & Helge Rimbach, Mädchen von 13 - 18 Jahren (Mitwirkende)
Veranstaltungsort:
Begegnungsstätte „Eldorado“, Raiffeisenstr. 7, 34121 Kassel
24.04.2010, 10:00 - 15:00 Uhr
„Wir kochen leckere Frühlingsgerichte“
Freizeittreff für Schulkinder mit Behinderung – diesen Samstag werden wir bei Spiel und Spaß kochen und werkeln. Gemeinsam ist es schöner – Wir freuen uns auf dich! Weitere Informationen: Lichtenau e.V. Ambulante Dienste Nordhessen, Heckerswiesenstr. 4, 34121 Kassel, Tel.: (0561) 92 88 29 16 75
Referent:
Martina Gerstner & Sarah Knobel
Veranstaltungsort:
Begegnungsstätte „Eldorado“, Raiffeisenstr. 7, 34121 Kassel
Eintrittspreis:
50,- €, inklusive Verpflegung, Material und Betreuung
28.04.2010, 09:30 - 16:00 Uhr
„Erziehende unter Druck“ (Fachtag)
Immer mehr wird von Erziehenden verlangt, immer höher sind die ausdrücklichen Erwartungen, was Erziehende zu leisten haben: Zum einen sollen sie (ihren) Kindern in Familie und Institutionen den Weg in die zukünftige Arbeitswelt vorausschauend ebnen; zum anderen sollen Erziehende selbst, in eben dieser Arbeitswelt reibungslos funktionieren und es schaffen, Familie, Beruf und möglichst noch gesellschaftliches (ehrenamtliches) Engagement unter einen Hut zu bekommen.An diesem Fachtag fragen wir zum einen danach, was den Druck im Einzelnen ausmacht, bzw. ausmachen kann. Zum anderen möchten wir zeigen, welche kreativen Wege zwischen „Flüchten oder Standhalten“ möglich sind.Weitere Informationen: Brigitta Leifert, (05657) 91 34 03
Veranstalter:
Arbeitskreis Kinder in der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen, Landesarbeitskreis Kurhessen-Waldeck
Referent:
Elisabeth Hoffmann, Konrad-Adenauer-Stiftung, Mit-Autorin der Studien: „Eltern unter Druck“, 2009 und „Wie erreichen wir Eltern?“ 2010 Workshopleitung: Rüdiger Haar (Pfarrer, Psychotherapeut) und andere
Veranstaltungsort:
Haus der Kirche Kassel, Raum 110
E-Mail:
brigitta.leifert@ekkw.de
02.05.2010, 10:00 Uhr
Gesunde Verhältnisse
Gottesdienst im Rahmen der Woche für das Leben 2010 mit Pfarrerin Barbara Eschen, Bewohnern/ Bewohnerinnen und Mitarbeitenden der Hephata Diakonie. Weitere Informationen: Tel.:(06691) 18 11 05
Veranstalter:
Hephata Diakonie, Schwalmstadt
Veranstaltungsort:
Hephata Kirche, Schwalmstadt
E-Mail:
Astrid.von-Teubern@hephata.com
29.06.2010, 09:30 Uhr
Die kleine Hexe
Das Theaterstück von Otfried Preußler werden in diesem Jahr wieder fast 750 Menschen mit und ohne Behinderung - vor allem Kinder und Jugendliche – in der Freilichtbühne Korbach erleben können. Die Aktion für behinderte Menschen Waldeck – Frankenberg e.V. veranstaltet im Rahmen der Woche für das Leben diese Theateraufführung in Kooperation mit der Freilichtbühne Korbach und lädt dazu ein. Die Freilichtbühne spielt kostenfrei das Kinderstück „Die kleine Hexe“. Weitere Informationen: Jürgen Damm, Aktion für behinderte Menschen e.V., Unter den Eichen 12, 34454 Bad Arolsen
Veranstalter:
Aktion für behinderte Menschen Waldeck – Frankenberg e.V.
Veranstaltungsort:
Freilichtbühne Korbach
E-Mail:
juedamm@freenet.de
29.06.2010, 19:30 - 21:00 Uhr
„Mit 66 Jahren fängt das Leben an!" - aber wie?
Podiumsdiskussion mit Vertretern unterschiedlicher Institutionen zum Thema Wohnen und Leben im Alter. Verschiedene Konzepte zum Thema werden vorgestellt, u.a. Abbeyfield – House. Weitere Informationen: Tel.: (06691) 18 11 05
Veranstalter:
Hephata Diakonie, Referat Fort- und Weiterbildung
Referent:
Beate Bobke, Jürgen Damm, u. a
Veranstaltungsort:
„dienstagbistro“. Café Oase, Elisabeth-Seitz-Straße 2, Hephata Diakonie, 34613 Schwalmstadt
E-Mail:
Astrid.von-Teubern@hephata.com
15.09.2010 - 30.09.2010 , 00:00 Uhr
„Gesunde Gesellschaft?!“
Zur gesunden Gesellschaft gehört ein friedliches Zusammenleben auf dem Fundament von gemeinsamen Regeln. Miteinander sprechen - voneinander lernen, Respekt und Toleranz sind Grundlagen dafür. Prof. Dr. Hans Küng, der mit seiner Stiftung Weltethos Ideen für ein friedliches Miteinander entwickelt, ist eingeladen seine Perspektiven in Kassel vorzustellen und zu diskutieren. Weiter Informationen: Bitte Flyer anfordern, Christa Fritsch, Tel.: (0561) 89 89 48
Veranstalter:
Selbsthilfestammtisch im KISS
Referent:
Prof. Dr. Hans Küng (angefragt)
Veranstaltungskalender Krumbach
22.04.2010, 20:00 Uhr
Gesunde Verhältnisse - im eigenen Leben Der Versuch einer Antwort auf dem Hintergrund der Logotherapie und Existenzanalyse Viktor E. Frankls
Was macht unser Leben lebenswert? Wie realisieren wir gesunde Verhältnisse in unserem eigenen Leben mit Blick auf Krankheit, Leid und Tod? Von welchen Bedingungen hängt gelungenes Leben ab und wie kommen wir zu Sinnerfüllung und Glück?
Veranstalter:
Ökumenische Hospizinitiative Krumbach e.V.
Veranstaltungsort:
Pfarrheim St. Michael, Krumbach
Veranstaltungskalender Landshut
15.04.2010, 20:00 Uhr
Gesunde Verhältnisse - für uns selbst und für andere
Vortrag zur Woche für das Leben
Veranstalter:
Christliches Bildungswerk Landshut, Katholikenrat der Stadt Landshut
Referent:
Dr. Reinhard Haubenthaler, München
Veranstaltungsort:
Pfarrzentrum St Martin, 84028 Landshut
Veranstaltungskalender Nürnberg
24.04.2010, 09:30 - 17:00 Uhr
Seminartag „Geschichten, die das Leben schreibt, im Spiegel biblischer Lebensgeschichten“
In diesem Seminar probieren wir aus, Aspekte unseres Lebens im Spiegel biblischer Worte und Geschichten anzuschauen: Wir begeben uns auf biografische Spurensuche: Welche Worte und Geschichten haben sich mit meiner Lebensgeschichte verbunden? Wir begegnen einer biblischen Biographie: Gibt es Berührungspunkte mit Geschichten, die mein Leben schreibt? Wir denken nach: Was hat mir bisher die Begegnung mit biblischen Texten leicht oder schwer gemacht? Anmeldung bis 13. April 2010: Evangelisches Bildungswerk Schwabach, 09122 / 925 64 20; info@ebw-schwabach.de;
Veranstalter:
Die Evangelischen Bildungswerke Nürnberg und Schwabach
Referent:
Dr. Thomas Popp, Cornelia Stettner
Veranstaltungsort:
eckstein, Burgstraße 1-3, 90403 Nürnberg
Webseite:
www.ebw-schwabach.de
E-Mail:
info@ebw-schwabach.de
Eintrittspreis:
Gebühr: € 26,–* / 34,– (*ermäßigt für Mitarbeitende in Mitgliedseinrichtungen der Evangelischen Bildungswerke im Kirchenkreis)
Veranstaltungskalender Osnabrück
19.04.2010, 17:00 Uhr
„Was willst du, dass ich dir tun soll?“ Heilsame Begegnungen - Auftaktveranstaltung
17:00 Uhr | Tagung in den Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück, Cafeteria - 19:30 Uhr | Ökumenischer Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Johann, Osnabrück
Veranstalter:
Bistum Osnabrück, Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers und Evangelisch-reformierte Kirche in Zusammenarbeit mit den Niels-Stensen-Kliniken
Referent:
Dr. Julie Kirchberg, Dr. Ulrich Kuhnke, Roland Knillmann, Niels-Stensen-Kliniken, Stephanie Ganser, Pastorin Kristin Winkelmann, Daniel Wille, Thomas Weber, Bistum Osnabrück, Weihbischof Theodor Kettmann, Superintendent Friedemann Pannen (Predigt) und Kirchenpräsident Jann Schmidt
Veranstaltungsort:
Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück Cafeteria Bischofsstraße 1 49074 Osnabrück Tel.: 0541-326 0 - Kath. Pfarrkirche St. Johann Johannisstraße 49074 Osnabrück
Webseite:
www.niels-stensen-kliniken.de, www.st-johann-os.de
E-Mail:
j.kirchberg@bgv.bistum-os.de
Veranstaltungskalender St. Ilgen
19.04.2010, 19:30 Uhr
Vortrag im Rahmen der von den katholischen und evangelischen Bischöfen ausgerufenen Woche für das Leben: Wie krank ist Deutschland?
Mit seiner Sozial- und Steuerpolitik ist es dem deutschen Staat gelungen, eine ganze Bevölkerungsgruppe in die Verarmung zu führen: Sei es durch die Verfälschung des Generationenvertrages, die Besteuerung des Kinder-Existenzminimums, die Vorenthaltung angemessener Renten für Mütter oder die hohe Mehrwertbesteuerung des Kinderbedarfs: Der Gesetzgeber hat ein umfassendes, schwer durchschaubares System geschaffen, mit dessen Hilfe er ausgerechnet jenen das Leben schwer macht, die die neue Generation aufziehen. Wie hoch ist der Schaden, den dieses angeblich sozialstaatliche System für Familien bedeutet? Lässt sich der Schaden beziffern? Geht er pro Person wirklich in die Hundert-tausende? Können Ehe und Familie, die dadurch immer unattraktiver wurden, sich aus dieser sozialstaatlich getarnten Umklammerung befreien? Unser Experte Dr. Resch wird anhand von Beispielen zeigen, wie sich die Gedankenwelt junger Leute als Folge der Gesetzgebung verändert hat. Er hält Vorschläge bereit, wie die Zerstörung unserer Gesellschaft am ehesten aufgehalten werden könnte. Kann die Resignation, die im Verzicht auf Kinder bzw. auf weitere Kinder zum Ausdruck kommt, „geheilt“ werden? Zitat Außenminister Guido Westerwelle am Abend der gewonnenen Wahl: "Es darf in Deutschland kein Armutsrisiko mehr sein, eine Familie zu gründen."
Referent:
Dr. Johannes Resch, Winden
Veranstaltungsort:
Maximilian-Kolbe-Haus (im Aegidiusweg, 69181 St. Ilgen)
Veranstaltungskalender Tübingen
08.03.2010, 16:00 - 18:15 Uhr
Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung
Vorsorge für den Notfall oder im Hinblick auf eine mögliche altersbedingte Geschäftsunfähigkeit sollte kein Tabuthema sein. Durch Vorsorgeregelungen in Form der Vorsorgevollmacht, der Betreuungsverfügung oder des Patiententestaments gibt es Möglichkeiten, frühzeitig zu regeln, wer Sie vertreten soll und welche Maßnahmen Sie wünschen, wenn Sie krankheitsbedingt selbst nicht mehr in der Lage sind, dies zu entscheiden. In diesem Vortrag werden die Vorteile aber auch die Fallstricke solcher Vorsorgeregelungen vor dem Hindergrund des neuen Betreuungsrechts besprochen.
Veranstalter:
Kath. Familienbildungsstätte Anton-Heinen-Haus in Zusammenarbeit mit dem SKF Rhein-Erft-Kreis e.V.
Referent:
Brigitte Schreiber
Veranstaltungsort:
Anton-Heinen-Haus, Kirchstr. 1b, 50126 Bergheim
17.04.2010, 16:00 Uhr
Tischtennis-Schauturnier für Kinder und Jugendliche mit Rainer Schmid.
Ein Tischtennis-Schauturnier mit Mitgliedern der Tischtennisabteilung des SV Pfrondorf und Rainer Schmid, mehrfacher Teilnehmer an den Parolympics im Tischtennis, Pfarrer und Autor. Evangelische Kirchengemeinde Pfrondorf in Kooperation mit dem Sportverein Pfrondorf und dem Evangelischen Jugendwerk Tübingen.
Veranstalter:
Evangelische Erwachsenenbildung Tübingen, Katholische Erwchsenenbildung Landkreis Tübingen
Referent:
Rainer Schmid
Veranstaltungsort:
Schönbuchhalle, Pfrondorf
17.04.2010, 19:00 Uhr
„Mit Grenzen leben“
Der Autor Rainer Schmidt, dem beide Unterarme seit seiner Geburt fehlen, stellt sein Buch „Lieber Arm ab als arm dran“ vor. Veranstalter siehe oben. Mit Büchertisch der Buchhandlung Wekenmann
Veranstalter:
Evangelische Erwachsenenbildung Tübingen, Katholische Erwchsenenbildung Landkreis Tübingen
Veranstaltungsort:
Schönbuchhalle, Pfrondorf
Eintrittspreis:
Spende erwünscht für Unkosten
20.04.2010, 20:00 Uhr
„Die dünnen Mädchen“ Film (2008) mit anschl. Diskussion
Der Dokumentarfilm zeigt junge Frauen, die an Magersucht leiden. Der Film dokumentiert, wie die Frauen wieder eine Beziehung zu ihrem Körper aufbauen. Im Anschluss steht Katharina Zeller vom Projekt „Lebenshunger“ tima e.V. für Fragen und Diskussion zur Verfügung.
Veranstalter:
Evangelische Erwachsenenbildung Tübingen, Katholische Erwchsenenbildung Landkreis Tübingen
Referent:
Katharina Zeller
Veranstaltungsort:
Gemeindehaus St. Michael, Hechingerstr. 45 Tübingen
Eintrittspreis:
Spende erwünscht für Unkosten
21.04.2010, 20:00 Uhr
„Heiliges Essen“ Lesung
Die Autorin Lea Fleischmann, Kind jüdischer Eltern, die den Holocoust überlebten, verließ 1979 Deutschland und wanderte nach Israel ein. Ihr Buch „Dies ist nicht mein Land“ stand über ein halbes Jahr auf der Spiegel-Beststellerliste. Sie liest aus ihrem Buch „Heiliges Essen“, in dem sie die Bedeutung der biblischen Speisegebote für Nichtjuden erfahrbar machen möchte. Sie vermittelt ein Verständnis dafür, dass Essen nicht nur der Sättigung dient, sondern ein heiliger Vorgang ist, bei dem eine Verbindung zwischen der Nahrung und Gott hergestellt wird. Sie regt zum Nachdenken über das eigene Essverhalten an. In Kooperation mit der vhs Rottenburg
Veranstalter:
Evangelische Erwachsenenbildung Tübingen, Katholische Erwchsenenbildung Landkreis Tübingen
Referent:
Autorin Lea Fleischmann
Veranstaltungsort:
Kath. Gemeindehaus St. Moriz, St. Moriz-Platz 10 Rottenburg
Eintrittspreis:
6,00 €
22.04.2010, 15:30 Uhr
„Depression im Alter“
Prof. Dr. Eschweiler von der Universitätsklinik Tübingen und Mitbegründer des „Bündnis gegen Depression“ spricht über die besonderen Probleme bei Depressionen im Alter. Veranstaltung in Kooperation Seniorenkreis Ü60.
Veranstalter:
Evangelische Erwachsenenbildung Tübingen, Katholische Erwchsenenbildung Landkreis Tübingen
Veranstaltungsort:
Gemeindehaus Lamm, Am Markt 7, Tübingen
Eintrittspreis:
Spende erwünscht für Bündnis gegen Depression
22.04.2010, 20:15 - 21:45 Uhr
„Das perfekte Kind – eine Streitschrift gegen den Anforderungswahn“
Die Autorin und evang. Pfarrerin Dr. Christiane Kohler-Weiß wendet sich gegen die überzogenen Ansprüche, denen heute Kinder durch die Eltern, aber auch durch die Gesellschaft ausgesetzt sind. Mit Büchertisch der Buchhandlung Wekenmann
Veranstalter:
Evangelische Erwachsenenbildung Tübingen, Katholische Erwchsenenbildung Landkreis Tübingen
Referent:
evang. Pfarrerin Dr. Christiane Kohler-Weiß
Veranstaltungsort:
Evang. Eberhardsgemeindehaus, Eugenstr. 26 Tübingen
Eintrittspreis:
Spende erwünscht für Unkosten
23.04.2010, 20:00 Uhr
„Gesunde Verhältnisse“?
Abschlußvortrag: Teilhabe und Gerechtigkeit im weltweiten Gesundheitssystem. Dr. Giesela Schneider, Direktorin des Deutschen Institut für ärztiche Mission (Difäm) beleuchtet die Verqickungen und Verstrickungen der weltweiten Gesundheitspolitik. Welche Maßnahmen kommen den Menschen zugute, wann ist Kritik anzumelden?
Veranstalter:
Evangelische Erwachsenenbildung Tübingen, Katholische Erwchsenenbildung Landkreis Tübingen
Referent:
Dr. Giesela Schneider, Direktorin des Deutschen Institut für ärztiche Mission (Difäm)
Veranstaltungsort:
Evang. Eberhardsgemeindehaus, Eugenstr. 26 Tübingen
Eintrittspreis:
Spende erwünscht für Difäm
24.04.2010, 00:00 Uhr
Pilgertag
auf einem Stück des Jakobsweges ab Rottenburg mit Pfrin. Andrea Stübler Ein gesundes Verhältnis zwischen Bewegung und Innehalten wird eingeübt. Information und Anmeldung Treffpunkt wird bei der Anmeldung im Pfarramt (07472 / 282399) bekanntgegeben
Veranstalter:
Evangelische Erwachsenenbildung Tübingen, Katholische Erwchsenenbildung Landkreis Tübingen
Veranstaltungsort:
ab Rottenburg
Veranstaltungskalender Würzburg
21.04.2010, 18:00 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst und Podiumsdiskussion
Veranstalter:
Evang.-Luth. Dekanat Würzburg Kath. Dekanat Würzburg Stadt Ökumenische Citypastoral Würzburg
Referent:
Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtags Birgit Löwe, Vorstandsmitglied Diakonisches Werk Bayern Peter Collier, Vorsitzender im Aufsichtsrat der Missionärztlichen Klinik Prof. Dr. Berthold Jany, Chefarzt Missionsärztlliche Klinikik Horst Keller, Direktor AOK-Würzburg Georg Sperrle, Bereichsleiter ambulante Pflege, Caritasverband, Pfr. Bernhard Stühler, Krankenhausseelsorger, Moderation: Franz Barthel
Veranstaltungsort:
Rudolf-Alexander-Schröder-Haus (Wilhelm-Schwinn-Platz 3)



