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Position

80 Jahre liegt der deutsche Überfall auf Polen zurück – und mit ihm der Beginn des Zweiten Weltkriegs. Unsägliches Leid ist damals von unserem Land ausgegangen.

Präses Dr. h. c. Annette Kurschus

Annette Kurschus
Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Stellvertretende Vorsitzende des Rates der EKD

Die Bibel

Lass ab vom Bösen und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach!

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Position

„Die Kriminalisierung der Seenot-Rettung muss ein Ende haben“

Heinrich Bedford-Strohm

Heinrich Bedford-Strohm
Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland

Die Bibel

Er antwortete und sprach: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst."

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Position

Es ist höchste Zeit, dass wir uns intensiver mit den Fragen der Digitalisierung beschäftigen. Das ist keine Entwicklung, die sich aufhalten lässt. Sie hat längst unser Leben verändert und sie wird weiter unser Leben verändern.

Volker Jung

Volker Jung
Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau

Die Bibel

Wachet, steht im Glauben, seid mutig und seid stark!

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Seenotrettung im Mittelmeer

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Schwerpunkte der EKD

  • Erstmals steht eine Frau an der Spitze der größten interreligiösen Nichtregierungsorganisation der Welt. Die über 700 stimmberechtigten Delegierten von „Religions for Peace“ wählten die Religionswissenschaftlerin Azza Karam zur neuen Generalsekretärin. Karam folgt auf William Vendley, der das Amt seit 1994 innehat.

  • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier plädiert dafür, religiöse Repräsentanten aus aller Welt stärker in Friedensprozesse einzubinden. „Religionen können als wirkmächtige Förderer des Friedens einen unverzichtbaren Dienst an den Menschen leisten“, sagte er in Lindau bei der Eröffnung der 10. Weltversammlung von „Religions for Peace“. Der EKD-Ratsvorsitzende, Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete das Treffen am Bodensee als „Zeichen der Hoffnung in einer verunsicherten Welt“.

  • „Diese Versammlung ist ein Hoffnungszeichen in einer aufgewühlten Welt.“ Mit dieser Friedensbotschaft hat der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, heute die Teilnehmer der 10. Weltversammlung von „Religions for Peace“ willkommen geheißen.

Service

Stellenbörse

Sie suchen eine Anstellung, eine Ausbildung oder ein Praktikum? In der Stellenbörse der evangelischen Kirche und ihrer Diakonie finden Sie Angebote kirchlicher und diakonischer Träger und Einrichtungen – von A wie Auslandspfarrerin bis Z wie Zytologieassistent.

Zur Stellenbörse

  • EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm hat seine Forderung nach der Wiederaufnahme staatlicher Seenotrettung im Mittelmeer bekräftigt. „Es ist höchste Zeit, dass jetzt gehandelt wird, damit sofort geholfen wird und die immer wiederkehrenden Verhandlungen um die Aufnahme geretteter Flüchtlinge endlich der Vergangenheit angehören“, sagte Bedford-Strohm während eines Aufenthalts in Ruanda.

  • Seit 2015 hat sich die kirchliche Flüchtlingsarbeit verändert. Inzwischen steht nicht mehr Nothilfe für Neuankömmlinge im Vordergrund, sondern Integrationsarbeit für die, die bleiben. Und viele Initiativen der Flüchtlingshilfe sind professioneller geworden: Sie sind besser vernetzt, pflegen höhere Qualitätsstandards und mitunter hauptamtliche Mitarbeiter.

  • Flüchtlingen aus überwiegend muslimisch geprägten Ländern, die zum Christentum konvertieren, droht in ihren Heimatländern oft Verfolgung. Im Iran kann die Konversion mit dem Tod bestraft werden. Dennoch werden iranische Christen dorthin abgeschoben. Die EKD unterstreicht die Problematik und setzt sich für faire und individuelle Asylverfahren ein.

  • Wie wirkt sich die zunehmende digitale Durchdringung des täglichen Lebens auf die gottesdienstliche Praxis aus? Ist ein Tablet als liturgisches Buch geeignet?

  • Der Jahresbericht 2018 der Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) ist erschienen.

  • Welche Geschichten erzählen die bunten Kirchenfenster? Was ist an der Decke zu sehen? Die Hamburger St. Katharinenkirche kann man sich von einem digitalen Führer auf dem Smartphone, einem Chatbot, erklären lassen. Der bietet Infos an, die Schülerinnen und Schülern in einem Projekt im Religionsunterricht erarbeitet haben. Alles über das Chatbot-Projekt „hellokatharinen“, das mit dem „Andere Zeiten“-Missionspreis ausgezeichnet wurde.