Klimapolitik und CO2-Kompensation

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Kirche und Klimaschutz – ein Überblick

von Prof. Dr. Hans Diefenbacher und Dr. Renate Knüppel

In wenigen Wochen beginnt der Weltklimagipfel in Kopenhagen. In den letzten Monaten ist zunehmend deutlich geworden, dass der bevorstehende Weltklimagipfel eine große Möglichkeit bietet, die internationale Staatengemeinschaft beim globalen Klimaschutz einen entscheidenden Schritt voranzubringen. Aber es besteht auch die Gefahr, dass diese Chance vertan wird, wenn mit den dort getroffenen Vereinbarungen die Treibhausgas-Emissionen nicht ausreichend oder nicht schnell genug verringert werden.

Aus diesem Anlass der bevorstehenden Weltkonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009 möchten wir auf den folgenden Seiten einige Beschlüsse, Positionen und Programme von Kirchen und kirchlichen Einrichtungen vorstellen, die sich auf die Themen Klimawandel und Klimaschutz beziehen. Damit möchten wir zum einen den Prozess der Meinungsbildung in den Kirchen aufzeigen und zum anderen zeigen, wie Kirche versucht, das Leitbild und den Auftrag der Bewahrung der Schöpfung praktisch werden zu lassen. Wir dokumentieren damit sozusagen den Hintergrund beziehungsweise den Stand, auf dem die Stellungnahmen und Aktivitäten der Kirchen zur Konferenz in Kopenhagen ausgehen und aufbauen und stellen sie hiermit zur Verfügung.

 

Prof. Dr. Hans Diefenbacher,
stellv. Leiter der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) Heidelberg,
apl. Prof. für Volkswirtschaftslehre an der Universität Heidelberg,
hans.diefenbacher@fest-heidelberg.de

OKRin Dr. Renate Knüppel,
Referentin für Lebens- und Umweltschutz im Kirchenamt der EKD in Hannover,
renate.knueppel@ekd.de

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    Upload am: 05.12.2009

Kontakt

Prof. Dr. Hans Diefenbacher
Forschungsstätte der Ev. Studiengemeinschaft (FEST)
Schmeilweg 5
69118 Heidelberg
Tel. 0 62 21 / 91 22 - 34
Fax 0 62 21 / 16 72 57
hans.diefenbacher@fest-heidelberg.de
http://fest-heidelberg.de/

Projektbüro Klimaschutz

In der jährlichen Antragsphase von Januar bis März eines Jahres können wieder kirchliche Antragesteller für drei Monate Anträge an die Förderprogramme der nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums stellen. Weitere Informationen und Beratung für die kirchlichen Antragsteller beim Projektbüro Klimaschutz der EKD.


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Publikationsdatum dieser Seite: Montag, 28. Januar 2019 21:48