Agrarentwicklung

Berlin / Hannover, 17.12.2015 | Unser tägliches Brot gib uns heute – Neue Weichenstellung für Agrarentwicklung und Welternährung
Kurzfassung der Studie der Kammer der EKD für nachhaltige Entwicklung
Hunger ist kein Schicksal, sondern das Produkt von Politik- und Marktversagen. Er kann besiegt werden, wenn es in vielen Bereichen zu einem Umdenken und Umsteuern kommt. Die Kammer der EKD für nachhaltige Entwicklung hat sich im Auftrag des Rates der EKD intensiv mit dem Welternährungsproblem beschäftigt und im Mai 2015 die Studie „Unser tägliches Brot gib uns heute – Neue Weichenstellung für Agrarentwicklung und Welternährung“ (EKD-Text 121) veröffentlicht. Die wichtigsten Aussagen und Empfehlungen dieser Studie aufgreifend, legen die EKD und Brot für die Welt nun diese Broschüre vor.



Hannover, 20.05.2015 | Weltweiter Hunger ist besiegbar
EKD-Studie zur Welternährung fordert Weichenstellung für Agrarentwicklung
Hunger ist kein Schicksal, sondern die Folge von Politik- und Marktversagen und damit abwendbar. Das ist das Ergebnis einer jüngsten Studie zur Welternährung, die die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) am heutigen Mittwoch, 20. Mai in Berlin veröffentlicht hat. Die Studie mit dem Titel „Unser tägliches Brot gib uns heute“ benennt Maßnahmen, mit denen Politik, Wirtschaft und Verbraucher den notwendigen Kampf gegen den Hunger weiter vorantreiben können.



Kontakt

Prof. Dr. Hans Diefenbacher
Forschungsstätte der Ev. Studiengemeinschaft (FEST)
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Fax 0 62 21 / 16 72 57
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Publikationsdatum dieser Seite: 05.06.2017 21:52