Biologische Vielfalt

Berlin / Hannover, 17.12.2015 | Unser tägliches Brot gib uns heute – Neue Weichenstellung für Agrarentwicklung und Welternährung
Kurzfassung der Studie der Kammer der EKD für nachhaltige Entwicklung
Hunger ist kein Schicksal, sondern das Produkt von Politik- und Marktversagen. Er kann besiegt werden, wenn es in vielen Bereichen zu einem Umdenken und Umsteuern kommt. Die Kammer der EKD für nachhaltige Entwicklung hat sich im Auftrag des Rates der EKD intensiv mit dem Welternährungsproblem beschäftigt und im Mai 2015 die Studie „Unser tägliches Brot gib uns heute – Neue Weichenstellung für Agrarentwicklung und Welternährung“ (EKD-Text 121) veröffentlicht. Die wichtigsten Aussagen und Empfehlungen dieser Studie aufgreifend, legen die EKD und Brot für die Welt nun diese Broschüre vor.



Hannover, 20.05.2015 | Weltweiter Hunger ist besiegbar
EKD-Studie zur Welternährung fordert Weichenstellung für Agrarentwicklung
Hunger ist kein Schicksal, sondern die Folge von Politik- und Marktversagen und damit abwendbar. Das ist das Ergebnis einer jüngsten Studie zur Welternährung, die die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) am heutigen Mittwoch, 20. Mai in Berlin veröffentlicht hat. Die Studie mit dem Titel „Unser tägliches Brot gib uns heute“ benennt Maßnahmen, mit denen Politik, Wirtschaft und Verbraucher den notwendigen Kampf gegen den Hunger weiter vorantreiben können.



Heidelberg und Fulda, 25.11.2013 | Vielfalt als Gewinn
Fortschreibung der guten Beispiele
Seit heute stehen unter dem bewährten Titel „Vielfalt als Gewinn“ aktualisierte und erweiterte Projektberichte zum Thema „Biodiversität und Kirche“ online. ...



Schwerte, 20.03.2013 | Kirchliche Umweltbeauftragte geben Empfehlung zur biologischen Vielfalt
Umweltbeauftragte der evangelischen und katholischen Kirche rufen dazu auf, dem Erhalt der biologischen Vielfalt verstärkt Aufmerksamkeit zu schenken. Die neue Handreichung „Kirchen und Biodiversität“ gibt Anregungen für das kirchliche Handeln: Flächenbewirtschaftung und -pflege, Gebäudeunterhaltung, Energieversorgung und auch Maßnahmen zum Klimaschutz können zum Erhalt der Arten beitragen. Anlässlich ihrer gemeinsamen Tagung vom 18.-20. März 2013 in Schwerte legen die Arbeitsgemeinschaften der Umweltbeauftragten der katholischen Diözesen und der evangelischen Landeskirchen zusammen mit dem Beauftragten des Rates der EKD für Umweltfragen und dem zentralen Ansprechpartner der Deutschen Bischofskonferenz für Umweltfragen eine gemeinsame Standortbestimmung der kirchlichen Umweltarbeit auf dem Gebiet der Biodiversität, des Natur- und des Artenschutzes vor.



Kontakt

Prof. Dr. Hans Diefenbacher
Forschungsstätte der Ev. Studiengemeinschaft (FEST)
Schmeilweg 5
69118 Heidelberg
Tel. 0 62 21 / 91 22 - 34
Fax 0 62 21 / 16 72 57
hans.diefenbacher@fest-heidelberg.de
http://fest-heidelberg.de/


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Publikationsdatum dieser Seite: 05.06.2017 21:52