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Klima-Kollekte

Kirchlicher Kompensationsfond - oder - "vermeiden, reduzieren, kompensieren"

Die Klima-Kollekte ist ein CO2-Kompensationsfonds christlicher Kirchen in Deutschland. Sie versteht sich als kirchliche Ergänzung zu bereits bestehenden Ausgleichsangeboten. Hervorzuheben ist, dass der Ausgleich von CO2-Emissionen durch Klimaschutzprojekte kirchlicher Organisationen oder ihrer Partner in Entwicklungsländern und Osteuropa geschieht. Klima-Kollekte profitiert von ihrer Anbindung an die Kirchen: So kann sie langjährige, gleichberechtigte Beziehungen zu Projektpartnern in den Entwicklungsländern und in Osteuropa nutzen.

Gründungsmitglieder sind „Brot für die Welt“, der Evangelische Entwicklungsdienst (inzwischen fusioniert), die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), die Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft Heidelberg (FEST) und das Nordelbische Missionszentrum (inzwischen Zentrum für Mission und Ökumene). Aus der Katholischen Kirche ist das Bischöfliche Hilfswerk Misereor beteiligt.

Die Klima-Kollekte zielt darauf ab, Organisationen, Gemeinden und Einzelpersonen aus dem kirchlichen Bereich und darüber hinaus neu und verstärkt für den Ausgleich ihrer unvermeidbaren CO2-Emissionen zu gewinnen.

Die gemeinnützige GmbH

Klima-Kollekte wurde als gemeinnützige GmbH gegründet. Alle beteiligten Organisationen sind zu gleichen Teilen Gesellschafter der gGmbH.
Zum 1. Januar 2011 hat die Geschäftsstelle Klima-Kollekte ihre Arbeit aufgenommen und ist bei "Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst" in Berlin angesiedelt. Der Sitz der gGmbH ist bei der FEST in Heidelberg. Klima-Kollekte wird durch die Gesellschafterversammlung gesteuert, die auch über die Auswahl der Projekte entscheidet. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch die FEST in Heidelberg.

 

Thematische Fahrradtour
Mit Hilfe von Fahrradtouren als Instrument zum Erleben von Schöpfungsthemen ganz real, soll die Beziehung zwischen dem Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen und der Gemeinschaft eine spürbare beziehung hergestellt werden. Erlebnisse ermöglichen die emotionale Wahrnehmung der Chncen und Potentiale die Schöpfung zu bewahren. Konkrete Themenfelder für eine Erlebnistour können sein: ...



Sattelfest mit Gottes Segen - Segen zu Fahrradtour etc
Zum Start einer Rad-Tour, einer Sternfahrt etc. bietet es sich an, die Gruppen mit einem speziellen "Fahrrad-Segen" starten zu lassen.



Bestandsaufnahme „Mobilität in der Kirchengemeinde“
Mit Hilfe von aktuellen Informationen des Bundesumweltministeriums, des Bundesumweltamtes und örtlicher Nichtregierungsorganisationen sollen die Zusammenhänge von Mobilität und Rohstoffverbrauch, Emissionsverursachung und Klimarelevanz verdeutlicht werden. Mit Hilfe von örtlichen Umweltverbänden, Einrichtungen des ÖPNV und den gemeindlichen Akteuren wird an Hand der Bestandsaufnahme sichtbar, welchen Aktionsradius die Kirchengemeinde bedient und durch welche Alternativen diese Mobilität klimaneutraler gestaltet werden kann.



Aktionstag „Mobil ohne Auto“ Veranstaltung nachhaltige Mobilität
Bewusstmachen der Zusammenhänge von Verkehr und Umweltbelastung, Möglichkeiten des Verzichtes auf das Auto entdecken, Sichtbar machen der täglichen Abhängigkeit vom Auto, Erarbeitung von Alternativen zum Auto ohne Einschränkung der Mobilität.




Das Portal Mobilität wurde für 2015 vom Rat für nachhaltig Entwicklung als Projekt der Werkstatt-N ausgezeichnet. Dieses Projekt der AGU gibt Anregungen und Impulse zum Mitmachen. Der Start erfolgte im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit 2014 des Rates für nachhaltige Entwicklung 


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Publikationsdatum dieser Seite: 10.07.2018 22:20