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Bestandsaufnahme „Mobilität in der Kirchengemeinde“

Mit Hilfe von aktuellen Informationen des Bundesumweltministeriums, des Bundesumweltamtes und örtlicher Nichtregierungsorganisationen sollen die Zusammenhänge von Mobilität und Rohstoffverbrauch, Emissionsverursachung und Klimarelevanz verdeutlicht werden. Mit Hilfe von örtlichen Umweltverbänden, Einrichtungen des ÖPNV und den gemeindlichen Akteuren wird an Hand der Bestandsaufnahme sichtbar, welchen Aktionsradius die Kirchengemeinde bedient und durch welche Alternativen diese Mobilität klimaneutraler gestaltet werden kann.

Worum geht's?

Kirchengemeinden oder einzelne Gemeindegruppen nehmen durch eine Bestandsaufnahme ihrer mit Mobilität verbundenen Aktivitäten wahr, wie ihr Radius ausgerichtet ist, welche Formen der Mobilität für einzelne Aktionen bevorzugt werden und welche möglichen Alternativen überhaupt denkbar und vor Ort praktikabel sein könnten.

Wer macht's?

Die gesamte Kirchengemeinde (alle Gremienn und Akteure in einer gemeinsamen Projektarbeit) oder einzelne Gemeindegruppen/ Arbeitskreise oder Ausschüsse. Sinnvoll erscheint auch, einen Hauptverantwortlichen zu benennen, der Zeiträume festlegt, Hilfestellung geben kann und Ergebnisse zusammenträgt.

Wie funktioniert's?

Die Bestandsaufnahme der gesamten Mobilität einer Kirchengemeinde dient als Einstieg in konkrete Einzelprojekte. Ideen und Machbarkeit ergeben sich durch die Akteure einer Aktivität. 

Wer macht mit?

Zur Ideensammlung für neue „Mobilitätswege“ ist es sinnvoll, Fachleute zu einem Workshop/ Ideenschmiede etc. einzuladen. Das können sein:

Örtliche Umweltverbände; Straßenverkehrsamt; Vertreter des örtlichen ÖPNV; Elternvertretungen (bei Kindergärten); Nachbargemeinden (Ökumene) usw….

Und die Kosten?

Sind abhängig von den weiteren Maßnahmen

Bsp: Referentenhonorare; Raummiete für große Veranstaltungen; Gemeindefahrten zu Nachbargemeinden; Catering für eine Auftaktveranstaltung etc….)

Und die Zeit?

Die Vorbereitungszeit ist abhängig von den Vorkenntnissen zu diesem Thema. Durcharbeitung von Informationsbroschüren des Bundesumweltministeriums (Verkehr und Umwelt)

Wer / Was hilft weiter?


Tourism Watch bei Brot für die Welt engagiert sich gemeinsam mit ökumenischen Partnern für einen nachhaltigen, sozial verantwortlichen und umweltverträglichen Tourismus in Entwicklungsländern und gibt den Informationsdienst TourismWatch heraus.


 Der VCD e.V. macht sich seit 1986 als gemeinnützige Organisation für eine umweltverträgliche, sichere und gesunde Mobilität stark.


 Der ADFC ist ein bundesweiter, gemeinnütziger Verein mit mehr als 140.000 Mitgliedern. Er ist die Interessenvertretung der Alltags- und Freizeitradler und arbeitet in den Schwerpunkten:

* Verkehrsplanung
* Verkehrspolitik
* Tourismus
* Umweltschutz
* Verkehrspädagogik
* Technik/Sicherheit
* Verbraucherschutz
* Gesundheitsvorsorge
* Fahrraddiebstahlschutz
* Fahrradmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln


Angesichts der immensen Herausforderung, die der Klimawandel für Natur und Gesellschaft darstellt, haben sich über 110 Organisationen zu einem Bündnis zusammengeschlossen.

Mehr Mobilität und weniger Verkehr – unter diesem Motto setzt sich der BUND für eine nachhaltige Mobilität ein. 


In seinem Grundsatzprogramm Verkehr beschreibt der NABU die Folgen des motorisierten Verkehrs und nennt gleichzeitig Auswege für eine umweltfreundliche und zukunftsfähige Mobilität in Deutschland und Europa.


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Publikationsdatum dieser Seite: Dienstag, 10. Juli 2018 22:20