Beauftragter für Umweltfragen des Rates der EKD

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Bundesumweltministerium fördert auch 2015 Klimaschutzmaßnahmen für Kirchen

Logo NKISeit dem 1. Januar 2015 können kirchliche Antragsteller wieder neue Anträge im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) beim Projektträger Jülich einreichen. Die Förderung von Projekten läuft bereits seit dem Jahr 2008. Für kirchliche Antragsteller hält das BMUB ein eigenes Merkblatt zu den Fördermöglichkeiten bereit, das online abgerufen werden kann. Anträge können für die Erstellung und Umsetzung von landeskirchlichen Klimaschutzkonzepten, die Erstellung von Klimaschutz-Teilkonzepten für die Bereiche Klimaschutz in eigenen Liegenschaften, erneuerbare Energien, integrierte Wärmenutzung, Green-IT-Konzepte und innovative Teilkonzepte gestellt. Des Weiteren werden investive Klimaschutzmaßnahmen (Sanierung oder Nachrüstung von Innenbeleuchtungen und Lüftungsanlagen) sowie das Klimaschutzmanagement für die Einführung bzw. Weiterführung von Energiesparmodellen an Schulen und Kindertagesstätten gefördert. Seit Herbst 2008 sind mehr als 65 Projekte aus den Gliedkirchen der EKD durch das BMUB aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative unterstützt worden. Beteiligt haben sich mittlerweile Antragsteller aus 16 Landeskirchen. Dr. Oliver Foltin vom Projektbüro Klimaschutz der EKD empfiehlt kirchlichen Antragstellern, auch 2015 wieder zahlreich die Mittel der Klimaschutzinitiative in Anspruch zu nehmen und verweist zugleich auf das Beratungsangebot des Projektbüros Klimaschutz bei Fragen zur Antragstellung und Durchführung von Projekten. 

Kontakt

Prof. Dr. Hans Diefenbacher
Forschungsstätte der Ev. Studiengemeinschaft (FEST)
Schmeilweg 5
69118 Heidelberg
Tel. 0 62 21 / 91 22 - 34
Fax 0 62 21 / 16 72 57
hans.diefenbacher@fest-heidelberg.de
http://fest-heidelberg.de/

Projektbüro Klimaschutz

In der jährlichen Antragsphase von Januar bis März eines Jahres können wieder kirchliche Antragesteller für drei Monate Anträge an die Förderprogramme der nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums stellen. Weitere Informationen und Beratung für die kirchlichen Antragsteller beim Projektbüro Klimaschutz der EKD.


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Publikationsdatum dieser Seite: Montag, 5. Juni 2017 21:55