Rio + 20

2012 = 20 Jahre nach der UN-Umweltkonfernz von Rio

Berlin, 27.05.2017 | „Gegen die Zusammenschlüsse/Übernahmen der größten Agrarchemieunternehmen der Welt“
36. Deutscher Evangelischer Kirchentag
Wir sind alarmiert und besorgt, dass in einem Markt, der schon jetzt hochgradig konzentriert ist, weitere Firmenzusammenschlüsse bevorstehen: ...



Darmstadt, 03.05.2017 | Hessen-Nassau für nachhaltige Geldanlage ausgezeichnet
Investor Awards für EKHN
Das Engagement hat sich ausgezahlt: Die hessen-nassauische Kirche hat für ihre nachhaltige Geld-Anlagestrategie einen internationalen Investment-Preis erhalten.



Stuttgart, 06.06.2015 | Gesetzliche Pflicht zur Beachtung von Nachhaltigkeitskriterien durch Fondsmanager
Resolution Kirchentag 2015
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kirchentags 2015 fordern den Bundestag und die Bundesregierung auf, die gesetzlichen Vorschriften für Fondsmanager zu ergänzen: Die Beachtung ethischer, sozialer, umweltbezogener und die gute Unternehmensführung betreffender Kriterien soll verpflichtend sein.



Hannover, 20.05.2015 | Weltweiter Hunger ist besiegbar
EKD-Studie zur Welternährung fordert Weichenstellung für Agrarentwicklung
Hunger ist kein Schicksal, sondern die Folge von Politik- und Marktversagen und damit abwendbar. Das ist das Ergebnis einer jüngsten Studie zur Welternährung, die die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) am heutigen Mittwoch, 20. Mai in Berlin veröffentlicht hat. Die Studie mit dem Titel „Unser tägliches Brot gib uns heute“ benennt Maßnahmen, mit denen Politik, Wirtschaft und Verbraucher den notwendigen Kampf gegen den Hunger weiter vorantreiben können.



Schwerte, 12.01.2015 | Kirchliches Mobilitätsportal als Werkstatt N-Projekt ausgezeichnet
Veränderung beginnt im Kopf – mit guten Ideen! Damit es nicht bei Ideen bleibt, stellt die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in der EKD (AGU) auf einer Projektinternetseite erprobte Beispiele für eine nachhaltige(re) Mobilität zur Verfügung und rief bundesweit in der Zeit der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit (23.-29. Juni 2014) zu Aktionen im Bereich einer nachhaltigen Mobilität auf.



Bielefeld, 20.11.2014 | Kein Freihandel um jeden Preis
Landessynode der EKvW fordert mehr Transparenz / Soziale und ökologische Standards sollen bleiben
Die transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP und CETA gefährden nicht nur die Verfassung und viele Arbeitsplätze. Sie bedrohen auch ökologische, soziale und gesundheitliche Standards. Davor warnt die Synode der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW). Am Donnerstag (20.11.) befasste sich das „Kirchenparlament“ mit dem Thema Freihandel. TTIPP und CETA würden Grundlagen des Rechtsstaates außer Kraft setzen und staatliches Handeln beschränken, so die Befürchtung.



Dresden, 12.11.2014 | Beschluss des Europaausschusses zum Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP)
11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf ihrer 7. Tagung
Zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) hat die 11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf ihrer 7. Tagung den folgenden Beschluss gefasst:



Magdeburg, 02.04.2013 | Prinzip Nachhaltigkeit
Vor 300 Jahren wurde es in Mitteldeutschland auf die Spur gesetzt.
Auf der Ostermesse 1713 in Leipzig erschien „Sylvicultura oecomomica“ von Hans Carl von Carlowitz. Kursächsischer Berghauptmann aus Freiberg/Mulde und Industrieminister August des Starken. Der 450 Seiten starke Folioband mit den deutschen Titel “Von der wilden Waldaufzucht“ enthält theoretische Erkenntnisse und praktische Erfahrungen im Umgang mit dem Energieträger Holz und legt mit der Beschreibung des heute modernen ‚Prinzips Nachhaltigkeit‘ eine beachtliche Spur bis ins 21. Jahrhundert.



(UNCSD 2012)
Der "Rio+20"-Gipfel (UNCSD 2012) findet vom 20. bis 22.Juni statt. 20 Jahre nach dem Erdgipfel, der 1992 ebenfalls in Rio stattfand, nimmt die Weltgemeinschaft einen neuen Anlauf für eine global nachhaltige Entwicklung. Schwerpunkte der Beratungen werden sein: der Vorschlag, "Sustainable Development Goals" zu entwicklen, die Ausgestaltung einer "Green Economy" und die Aufwertung der UN-Umweltbehörde zu einem Nachhaltigkeitsrat analog zum UN-Sicherheitsrat



Mitglied im Vorstand der AGU fährt nach Rio
Dr. Gudrun Kordecki, Mitglied im Vorstand der AGU, wird mit einer kirchlichen Delegation des eed im Juni nach Rio reisen. Sie wird am "People's Summit" teilnehmen und die Weltkonferenz vom 20.-22.6. beobachten.



Gottesdienstvorschläge zu Rio+20
Dr. Hubert Meisinger, Referent für Umweltfragen der EKHN, hat Vorschläge für die Gottesdienstgestaltung im Kontext mit der Rio+20Konferenz zusammengestellt. ...



Anders Wachsen

Der Zwang zum wirtschaftlichen Wachstum hat verheerende Folgen für den Menschen und die Natur. Wenn Maßlosigkeit das Maß aller Dinge geworden ist, müssen Christen aus der Freiheit ihres Glaubens heraus die besseren Alternativen aufzeigen. Deshalb hat sich in der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens der Initiativkreis "anders wachsen" gegründet. Mit einer Unterschriftenkampagne bittet er den Rat und die Synode der EKD, sich des Themas *Wirtschaft braucht Alternativen zum Wachstum* anzunehmen, der falschen Vorstellung vom grenzenlosen Wirtschaftswachstum zu widersprechen, von den Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ein Ende des Zwangs zum Wirtschaftswachstum zu fordern und dazu eine breite Öffentlichkeitskampagne durchzuführen.

Weitere Informationen unter: http://www.anders-wachsen.de


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Publikationsdatum dieser Seite: 11.07.2018 22:23