Geschichten auf Reisen

Von Europa aus strahlte die Reformation auf andere Kontinente, prägte Kulturen und Regionen. Ab November 2016 knüpft der Europäische Stationenweg ein Band und mündet in Wittenberg in die Weltausstellung Reformation. Städte in den Niederlanden und in Ungarn, in Slowenien und Irland werden ebenso angefahren wie Rom, Augsburg, Worms und die Wartburg. 36 Stunden lang wird jeweils Station gemacht.

Wurzeln der Reformation in ganz Europa

"Der Europäische Stationenweg ist genau die Idee, die wir jetzt in Europa brauchen", sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm zum Start des Reformationstrucks in Genf. Sechs Monate tourt das Gefährt mit einem Multimediaangebot durch 19 europäische Länder und sammelt Geschichten zur Reformation ein.

Erster Halt in Osnabrück

Mit Osnabrück hat das Mobil seine erste Station in Deutschland erreicht. Die Stadt des Westfälischen Friedens "erinnert uns daran, dass Frieden in Europa keine Selbstverständlichkeit ist", sagt Irmgard Schwaetzer, die Präses der EKD-Synode.


Stationenweg online

Das Geschichtenmobil des Europäischen Stationenwegs tourt ab 3. November 2016 durch Europa. In dem Blog „Geschichten auf Reisen“ werden die gesammelten Reformationsgeschichten multimedial präsentiert. 

Geschichten auf Reisen

Am 3. November beginnt in Genf der „Europäische Stationenweg“. Er knüpft ein Band zwischen reformatorisch bedeutsamen Orten in  Europa. Im Mai 2017 kommt dieser Weg in Mitteldeutschland an und mündet in Wittenberg in die „Tore der Freiheit – Weltausstellung Reformation “.