Grußwort: Hans Eichel, Bundesfinanzminister

Trier, 2. November 2003

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Als Repräsentant der Bundesregierung begrüßte Bundesfinanzminister Hans Eichel die Mitglieder der 10. Synode der EKD in Trier. In Bezug auf das Schwerpunktthema "Bibel im kulturellen Gedächtnis" betonte Eichel, die Bibel habe für ihn ein großes Gewicht wenngleich sich keine einfachen Lösungen für die Probleme der Zeit ableiten ließen. Eichel betonte die Bedeutung der Kirchen bei der kritischen Begleitung der Politik und zitierte aus dem Gemeinsamen Wort der Kirchen zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in Deutschland (1997). Individuelle Freiheit bedürfe des gesellschaftlichen Zusammenstehens. Der Umbau der Sozialsysteme sei kein Abschied von sozialer Gerechtigkeit. Der neutrale Staat stehe auch auf dem religiösen Fundament seiner Bürger, so Eichel vor der Synode. Die Bibel sei eine Quelle der Zuversicht.



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