Eröffnungsgottesdienst zur 2. Tagung der der 10. Synode der EKD in der Reihe

Provokation Bibel - „Hunger nach dem Wort des Herrn“

22. September 2003

Aus einem historisch außergewöhnlichen Ort, der Konstantin-Basilika, überträgt das Zweite Deutsche Fernsehen am 2. November live den Eröffnungsgottesdienst der 2. Tagung der 10. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die eine Woche in Trier zusammen kommen wird. Neben der thematischen Auseinandersetzung mit dem Schwerpunktthema „ Die Bibel als kulturelles Gedächtnis“ wird die Synode in Trier den neuen Rat der EKD wählen.

120 Mitglieder der Synode feiern gemeinsam mit der gastgebenden Gemeinde, den Mitgliedern des Rates der EKD, den Mitgliedern der Kirchenkonferenz, also den etwa 50 leitenden Geistlichen bzw. Juristen der Landeskirchen, den Mitarbeiter/innen des Kirchenamtes und vielen Gästen aus der Ökumene und dem öffentlichen Leben diesen Gottesdienst und verstehen ihn als „geistlichen  Auftakt“ der einwöchigen Tagung. Die Predigt hält in diesem Jahr der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider. Er möchte sich in seiner Auslegung auf einen Text des Propheten Amos beziehen möchte, bei dem es um den Hunger nach dem Wort Gottes geht. Einem Hunger, der die Erfahrung einer materiell ausgerichteten Gesellschaft aufgreift und daran erinnert, dass Gottes Wort in die Tiefe der Seele reichen will und das Herz satt machen kann.

Nach der Sendung gibt es bis 14.00 Uhr wie zu jedem evangelischen Gottesdienst ein telefonisches Gesprächsangebot der evangelischen Kirche unter der Telefonnummer
0180 3 / 67 83 76 (aus dem Festnetz der Deutschen Telekom 9 Cent / Min.).

Zu der ZDF-Gottesdienstreihe „Provokation Bibel“ ist in den Verlagen Deutsche Bibelgesellschaft und Katholisches Bibelwerk ein Begleit- und Lesebuch unter dem gleichen Titel erschienen. Das Buch begleitet die 50 "Fernseh-Gemeinden" auf ihrem Weg der Auseinandersetzung mit dem ausgewählten Bibeltext. Das Buch ist im Buchhandel für 12,80€ erhältlich (ISBN 3-438-06217-8).

Büro des Rundfunkbeauftragten
Charlotte Magin

Hannover/Frankfurt, 22. September 2003
Pressestelle der EKD



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