Live dabei beim "Krimi der besonderen Art"

Positive Resonanz auf Internetberichterstattung zur Synodentagung

12. November 2003

Positive Resonanz fand die Internetberichterstattung über die zweite Tagung der zehnten Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die vom 2. bis 7. November in Trier stattfand. Besonders viel Lob gab es für die erstmals angebotenen Filmsequenzen. "Ihr habt es geschafft, die Entwicklungen und auch Stimmungen auf der Synode authentisch einzufangen", so ein Nutzer in einer E-Mail an die Internetredaktion.

Über 8.500 Mal wurden die Filme seit Anfang November angeklickt. "In der Rangliste der Filmangebote bei unserem Provider standen wir damit auf Platz eins", erklärt Tom O. Brok, Leiter der Internetarbeit der EKD. Während der Synodentagung waren zwei Mitarbeiter des Evangelisches Medienhaus GmbH aus Stuttgart mit der Kamera unterwegs und haben Interviews, Ausschnitte von wichtigen Beiträgen aus dem Plenum und aus Pressekonferenzen aufgenommen. Geschnitten wurde direkt im Pressebüro.

Die Filme können auch nach der Synodentagung angesehen werden. Vom Bericht des scheidenden Ratsvorsitzenden Manfred Kock, über das Schwerpunktthema "Bibel im kulturellen Gedächtnis" bis hin zu Grußworten und dem Abschlussgottesdienst mit der Einsegnung der neuen Ratsmitglieder können Internetnutzer über DSL- oder ISDN-Verbindung die Tagung noch einmal Revue passieren lassen. Tonsequenzen in mp3-Format sind dort ebenfalls abrufbar. "Diesen Service haben auch Hörfunkjournalisten genutzt, die nicht vor Ort sein konnten", berichtet Brok.

Auch die Wahl zum neuen Rat der EKD konnten Internetnutzer weltweit aktuell verfolgen. Zeitgleich mit der Verkündung der Wahlergebnisse im Synodenplenum erschienen die Zahlen auf der Startseite des EKD-Portals www.ekd.de. Inzwischen sind sie im Internet dokumentiert. Er habe die zehn Wahlgänge über das Internet in Florida/USA verfolgt, schrieb ein Nutzer. "Herzlichen Dank für die prompte und informative Berichterstattung über diesen Krimi der besonderen Art."

Hannover, 12. November 2003

Pressestelle der EKD
Silke Fauzi



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