Berichte

2. Tagung der 10. Synode der EKD Trier, 2. - 7. November 2003

Einbringung des Berichtes des Evangelischen Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (GEP) gGmbH

Geschäftsführer Jörg Bollmann

Verehrte Synodale,

was hätte der Apostel Paulus gemacht, wenn er im 20. Jahrhundert geboren worden wäre? "Paulus hätte als erstes eine Nachrichten-Agentur gegründet." Sagt Peter Hahne, den Sie als Synodalen, als EKD-Ratsmitglied und aus dem ZDF-Hauptstadtstudio kennen. Peter Hahne sagte das beim Festakt zum 50-jährigen Bestehen der Katholischen Nachrichten-Agentur KNA am 19. November vergangenen Jahres in Köln.

Auf evangelischen Veranstaltungen hört sich das vielleicht selbstkritischer an, etwa beim medienethischen Symposion zu Ehren Manfred Kocks am 29. Januar im Düsseldorfer Landeskirchenamt. Dort wurde die Frage gestellt: "Welche Medien braucht die Kirche?" Und die Antwort gab der Dortmunder Journalistik-Professor Ulrich Pätzold gleich mit: "Sie braucht auf alle Fälle einen immer breiteren, lebendigeren, auch ausdrucksstarken epd." Eine Meinung, die der Ministerpräsident von Rheinland Pfalz, Kurt Beck, auf derselben Veranstaltung ausdrücklich teilte. Beck bedankte sich ausdrücklich bei der evangelischen Kirche für die Existenz von epd und nahm in diesem Fall Bezug auf epd medien.

Verehrte Synodale, es macht mir große Freude, zu Ihnen sprechen zu dürfen, in meiner Eigenschaft als Geschäftsführer des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik. Der Evangelische Pressedienst ist - wie Sie wissen - einer der Geschäftsbereiche im Gemeinschaftswerk. Mit epd erreichen wir zur Zeit alle überregionalen Zeitungen, etwa die Hälfte der deutschen Regionalzeitungen und alle öffentlich-rechtlichen Hörfunk- und Fernsehsender. Die dahinter stehenden Zahlen sind, davon bin ich überzeugt, der Mühe wert, die wir uns mit unserer Nachrichtenagentur geben. Wovon reden wir?

- Wir reden von 25 Millionen potentiellen Leserinnen und Lesern.
- Wir reden von rund 100 Texten pro Tag, die an die Redaktionen von Zeitungen, Hörfunk und Fernsehen gehen.
- Wir reden von Relevanz für die evangelische Kirche - in Meldungen, Berichten, Reportagen und Hintergrundinformationen - jeden Tag.
- Wir reden von aktuellen epd-Bildern und seit Frühjahr 2003 auch von Info-Grafiken.
- Und wir reden von einer weit verästelten Verbreitung der regionalen Landesdienste und der epd-Bilderdienste bei den regionalen und lokalen Medien.
- Wir reden - unter dem Strich - von einer medialen Erfolgsstory, die auf der Ebene der Absenderpublizistik ihresgleichen sucht.

Wie wirkt der epd? Natürlich direkt und unmittelbar. Redaktionen bekommen die Texte und drucken sie in ihren Zeitungen ab. Besonders schön ist es, wenn sie das wie der Donaukurier am 26.08.2003 tun. Der Donaukurier hat eine ganze Zeitungs-Seite mit epd gestaltet - mit epd-Texten zum Abschlussbericht der Rürup-Kommission. Sehen Sie sich die Seite ruhig einmal an, sie hängt draußen am epd-Stand.

Aber der epd wirkt auch indirekt und mittelbar. Als Ideengeber. Als Themenlieferant. Als Überprüfungsinstanz. Als Korrektiv. (Haben wir die richtigen Themen heute? Und haben wir die wichtigen Themen heute? ) epd wirkt als Terminkalender. Als Hintergrundlieferant. Und immer mit einer Wahrnehmung - und die ist von beinahe unschätzbarem Wert: epd wird direkt in die Redaktionssysteme geliefert und erscheint bei den Kolleginnen und Kollegen in den Redaktionen als journalistische Leistung. epd-Meldungen sind "fit to print" - sie können so gedruckt werden, wie sie kommen. Sie sind keine Werbung, keine Öffentlichkeitsarbeit, keine PR. Sie werden von den Medien als professionell und vor allem als unabhängig geschätzt. Dieser journalistische Wert von epd ist für die evangelische Kirche unbezahlbar.

Ich würde Ihnen das gern an einem Beispiel verdeutlichen - aus der Zeit meiner beruflichen Praxis vor meiner Tätigkeit als Geschäftsführer des Gemeinschaftswerks. Solange liegt das noch gar nicht zurück - erst anderthalb Jahre. Bis März 2002 war ich Leiter des Programmbereichs NDR 2 beim Norddeutschen Rundfunk. Als es um die Berichterstattung über die Gentechnik-Debatte ging, war für uns klar: Für die nachrichtliche Aufarbeitung, als Gegencheck für Reportagen, als Perspektivgeber für die Hintergrundberichterstattung, für all das, wurde immer der Evangelische Pressedienst zu Rate gezogen. Wir wollten wissen:

- Wie werten und gewichten die Kolleginnen und Kollegen vom epd? Welche Aspekte des Themas in welcher Weise?
- Wie steht es um unsere sachliche Genauigkeit und Richtigkeit im Spiegel der epd-Berichterstattung?
- Wie steht es um die Positionen der evangelischen Kirche?

NDR 2 hat von epd profitiert. Und damit die evangelische Kirche mittelbar von NDR 2 - einem Programm, das täglich rund 2 Millionen Hörerinnen und Hörer erreicht. So wirkt der epd.

Lassen Sie mich noch einen Aspekt kurz ansprechen. Die Frage nämlich: Wie ist die Wechselwirkung zwischen epd und etwa dem Mitbewerber dpa, der Deutschen Presse-Agentur, dem Marktführer auf dem deutschen Agenturmarkt?

Aus Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen dort wissen wir: Bei Themen, die für die Kirche relevant sind, setzt der epd Maßstäbe. Die Meldungen der evangelischen Konkurrenz werden herangezogen, um eigene Meldungen auf sachliche Richtigkeit zu prüfen oder um die Wertigkeit von Themen im Nachrichtenmix des Tages zu gewichten.

Außerdem bestimmt epd mit, welche Themen auch große Agenturen wie dpa ernst nehmen müssen. Wir können davon ausgehen: Wenn der epd ein großes Thema besetzt, wenn der epd einen wichtigen Termin wahrnimmt, kann dpa nicht nachstehen. Auch wenn das ein Kostenfaktor ist. So übt epd Einfluss auf den Terminplan aus - "agenda setting" heißt das in den Redaktionen. Im medialen Konkurrenzkampf wird um jeden Zentimeter Boden gekämpft. Wo epd einsteigt, darf auch dpa nicht sparen, selbst wenn deren Geschäftsführung einen strikt kostenbewussten Kurs fährt. So wirkt der epd.

Eine Wirkung, die sich im übrigen auf dem weltweit härtesten Agenturmarkt entfalten muss. Mit sechs Agenturen steht epd im Wettbewerb - mit dpa, AP, AFP, Reuters, ddp und KNA. Es ist ein Wettbewerb, dessen Bedingungen noch dazu in den vergangenen zwei Jahren von der härtesten Krise auf dem deutschen Medienmarkt seit Ende des Zweiten Weltkriegs verschärft wurden.

Auf diesem Markt, und das, verehrte Synodale, halte ich wirklich für eine gute Nachricht, auf diesem Markt hat sich epd in 2003 behauptet! Wir haben keine einzige Kündigung einer Zeitung auf den Tisch bekommen. So wirkt der epd.

Das alles ist keine Selbstverständlichkeit. Ohne kontinuierliche Verbesserung, Anpassung, Weiterentwicklung - sowohl inhaltlich als auch technisch - wäre ein solcher Erfolg undenkbar. epd hat sein Angebot enorm verbessert - zum Beispiel mit dem Fachdienst epd sozial, mit dem Reportagedienst epd feature, mit den aktuellen Info-Schaubildern von epd grafik. Damit haben wir unsere Kunden überzeugt. Aber: Das alles kostet Geld. Umsatzsteigerungen sind zur Zeit bei den säkularen Kunden kaum zu erreichen. Das Prinzip lautet: den Wettbewerb bestehen, indem das Niveau gehoben, die Qualität stetig gesteigert wird.

Das Gemeinschaftswerk hat die dafür notwendigen Investitionen im vergangenen Jahr getätigt. Wir haben investiert in den Aufbau des Leistungsportfolios, in die Wartung und den Up Date der komplexen Redaktionstechnik, in die Weiterqualifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die GEP-Geschäftsführung setzt damit in Absprache und Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat Prioritäten. Ziel ist es, den Evangelischen Pressedienst und damit die mediale Premiumleistung der EKD, ihrer Gliedkirchen, Einrichtungen und Werke auf hohem Niveau zu erhalten. Und nur das zählt auf dem deutschen Medienmarkt: Nur wer Leistungen auf höchstem Niveau bietet, kann die Kunden in den Verlagen und in den Sendeanstalten überzeugen. Nur so wirkt der epd.

Das Gemeinschaftswerk hat die Rahmenbedingungen für diese Leistung gesetzt - mit enormer Kraftanstrengung. Denn das GEP musste gleichzeitig energisch den Haushalt konsolidieren, eine nicht minder schwere Aufgabe. Ich bin sehr froh, Ihnen sagen zu können, dass wir unsere Hausaufgaben gemacht und seit 2001 mehr als eine Million Euro eingespart haben - in 2004 werden es noch einmal 500.000 Euro sein. Diese Summe aufzubringen ist uns nicht leicht gefallen. Die Auslagerung von Druck, Satz und Versand, die Einstellung der medienpädgogischen Zeitschrift medien praktisch, der Abbau des Fachreferats Medienpädagogik in der Evangelischen Medienakademie, allerdings unter Beibehaltung der medienpädagogischen Kompetenz im GEP, sind nur einige Stichworte, die für unsere Konsolidierungsanstrengungen stehen. Noch im Herbst 2002 haben wir die Verhandlungen mit dem Betriebsrat um Interessenausgleich und Sozialplan begonnen, Anfang 2003 haben wir einen Abschluss erreicht mit einem Volumen von insgesamt 19 Arbeitsplätzen. Betriebsbedingte Kündigungen sind notwendig, um unser Konsolidierungsziel zu erreichen - im Sommer 2003 haben wir die ersten ausgesprochen, Ende 2003 werden uns die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen. Auf einen solchen Kraftakt kann man nicht stolz sein, ein solcher Schritt ist bitter, aber dies alles war notwendig, damit wir jetzt sagen können: Das GEP ist auf dem Weg der Konsolidierung gut vorangekommen und hat es geschafft, sich in den Kernbereichen, wie etwa beim epd, weiterzuentwickeln.

Denn, verehrte Synodale, lassen Sie mich das herausstellen: Das GEP hat sich nicht darauf beschränkt - und beschränkt sich nicht darauf, Leistungen abzubauen, sondern baut gleichzeitig auf. Ohne diese Doppelstrategie würde das Gemeinschaftswerk an Wert verlieren. Ich behaupte, wir haben es geschafft, den Wert des GEP für die evangelische Kirche sogar zu steigern:

Indem wir epd stabil am Markt gehalten haben.

Indem wir die Evangelische Medienakademie in Berlin stabilisieren, mit einem soliden Angebot von journalistischer Aus- und Fortbildung, mit einem neu konzipierten Angebot zur Weiterbildung zum Beispiel für Pressesprecherinnen und Pressesprecher der evangelischen Kirche, ihrer Einrichtungen und Werke, mit dem Anfang 2004 anstehenden Umzug des Fernstudiengangs Öffentlichkeitsarbeit nach Berlin und damit der Leistungs-Konzentration unter einem Dach an einem Ort.

Und wir steigern den Wert des Gemeinschaftswerks, indem wir den Weg in die Zukunft definiert haben und konsequent gegangen sind - den Weg zum Mediendienstleister für die evangelische Kirche.

Auch dazu möchte ich Sie herzlich einladen, sich draußen an unserem Stand umzusehen. Was einmal als Arbeitsstelle Internet begonnen hat, haben wir weiterentwickelt zur Kommunikationsagentur <i-public>, unter deren Marke wir vielfältige mediale Dienstleistungen anbieten - und die werden im übrigen bereits jetzt nachgefragt.

Zum Beispiel - natürlich - im Bereich Internet. Wenn Sie mal im Netz sind, geben Sie doch mal crossbot.de in Ihren Computer ein. Sie werden auf die weltweit erste und größte christliche Suchmaschine stoßen, die einen einmaligen Überblick über christliche Angebote im Netz bietet. <i-public> hat dieses Projekt betreut, die EKD hat es maßgeblich finanziell unterstützt, das Presseecho ist hervorragend und die bisher wahrnehmbare Resonanz wirklich höchst erstaunlich.

Darf ich Ihnen im Zusammenhang mit Internet noch ein paar Zahlen zumuten? Wir können nämlich feststellen, dass die Internetarbeit insgesamt zu den erfolgreichsten publizistischen Engagements der evangelischen Kirche gehört. Zwar kann die Gesamthöhe der einzeln betrachteten Internet-Seiten von EKD, EKD-Institutionen, Werken, Landeskirchen, Einrichtungen und Gemeinden nur geschätzt werden. Es gibt - noch - keine einheitliche Zählung der Zugriffe. Aber das Gemeinschaftswerk hat eine erste Voruntersuchung über den aktuellen Stand im Herbst 2002 vorgenommen. Das Ergebnis: Wir gehen von einer ungefähren Zahl von 20 Millionen Einzelbetrachtungen, sogenannten Page-Impressions pro Monat aus. 20 Millionen Page-Impressions pro Monat! Das bedeutet: Im Jahr werden rund 240 Millionen kirchliche Seiten in Deutschland abgerufen. Zum Vergleich: Eine so erfolgreiche und leserstarke Wochenzeitung wie Die Zeit kommt auf weniger, nämlich auf 8,9 Millionen Page-Impressions pro Monat. Wir sagen: Die Internetarbeit der evangelischen Kirche ist eine Erfolgsgeschichte. <i-public> möchte mithelfen, dass es auch in Zukunft so bleibt.

Zurück zum Gemeinschaftswerk, zurück zum Gemeinschaftswerk als Mediendienstleister. Unsere Internet-Abteilung in der Weiterentwicklung zur Kommunikationsagentur <i-public> steht für diese Entwicklung. Kommunikationsagentur: Das bedeutet auch Dienstleistungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Agenturfähige Dienstleistungen wohlgemerkt.

Auch unser Verlag führt das Gemeinschaftswerk maßgeblich auf dem Weg zum Mediendienstleister. Im Verlag bieten wir unsere Kompetenzen für Fragen von Marketing, Launch von Zeitschriften, Relaunch von publizistischen Produkten an. Und, das freut uns ganz besonders, wir werden gefragt - und gelobt von denen, von denen wir bereits beauftragt wurden:

- Zum Beispiel von der Evangelischen Frauenhilfe.
- Zum Beispiel von der Medienarbeit der Hessisch-Nassauischen Landeskirche.
- Zum Beispiel vom Evangelischen Entwicklungsdienst (EED), mit dem zusammen es in diesem Jahr gelungen ist, ein beinahe sieben Jahre dauerndes Projekt abzuschließen.

Am 1. Januar 2004 überführen wir die Zeitschrift epd Entwicklungspolitik in ökumenische Trägerschaft - das GEP fungiert dann als verlegerischer Dienstleister.

Wir werden gefragt:
- Zum Beispiel von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers zu der offenen Entscheidungsfrage, wie es dort printpublizistisch weitergehen soll.
- Das GEP hat eine Arbeitsgruppe konstituiert - mit Unterstützung des Medienfonds -, die sich um die drängenden Fragen der evangelischen Printpublizistik kümmert. Die Ergebnisse, die in diesem Rahmen erarbeitet werden, sollen dem neu gebildeten Medienausschuss der Kirchenkonferenz vorgelegt werden.

Haben wir etwas vergessen, etwas ausgelassen in dieser kurzen Übersicht? Sicher eine Menge Details. Zum Beispiel die Neuorganisation der Geschäftsführung des Geisendörfer Preises. Zum Beispiel den Aufbau der Relaisstation Öffentlichkeitsarbeit, die den regelmäßigen und frühzeitigen Informationsaustausch unter den Öffentlichkeitsarbeitsstellen der Landeskirchen, Einrichtungen und Werke sicherstellen soll. Zum Beispiel die Weiterentwicklung der Materialhilfe Gemeindebrief, die zur multimedialen Kommunikations- und Beratungsplattform ausgebaut werden soll. Einen vollständigen Überblick kann ich Ihnen leider nicht bieten - das würde den zeitlichen Rahmen sprengen.

Was ich aber auf alle Fälle noch erwähnen möchte, ist die geplante Neuorganisation unserer Arbeit im Bereich Kirche, Kultur und Medien. Unsere Absicht ist es, ein medienkulturelles Zentrum zu bilden, in dem die im GEP vorhandene Kompetenz auf den Feldern Medienethik, Medienpädagogik, Buch und Zeitschriften sowie Film und AV-Medien gebündelt werden soll.

Wie ist der Ausblick auf die kommenden Wochen, Monate, Jahre? Ganz sicher die konsequente Fortsetzung des eingeleiteten Konsolidierungskurses, der die unbedingte Voraussetzung für alle inhaltliche Arbeit ist.
Aber eben auch ganz sicher die weitere Stabilisierung von epd als dem publizistischen Grundpfeiler der evangelischen Kirche. Ganz sicher auch die Weiterentwicklung der Evangelischen Medienakademie in Berlin. Und sicher der konsequente weitere Ausbau des Gemeinschaftswerks zum Mediendienstleister für die evangelische Kirche.
Und genau in dieser Rolle als Dienstleister wollen wir - auch - Reflexionszentrum und Berater sein für mediale Angelegenheiten der EKD, ihrer Gliedkirchen, Einrichtungen und Werke.

Wir wollen unsere satzungsgemäß festgelegten Aufgaben erfüllen:

- Zur Bündelung von Kräften beitragen;
- inhaltliche und strukturelle Entwicklungen ausarbeiten, anstoßen und moderieren;
- an einer stabilen Konzeption von evangelischer Publizistik und, ich sage es ausdrücklich, an einer stabilen Konzeption von evangelischer Öffentlichkeitsarbeit mitarbeiten. Denn beides - Publizistik und Öffentlichkeitsarbeit - muss natürlich im Zusammenhang diskutiert werden.

Das alles in schwieriger werdenden Zeiten, in denen die Erarbeitung, die Entscheidung und die Durchsetzung von Konzeptionen aber umso wichtiger sind. Damit Notwendiges auch in Zukunft getan wird und Erhaltenswertes erhalten bleibt.

Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre Aufmerksamkeit.



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